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Aktuelles - Redaktioneller Gang durch die Niederrhein-Woche

20. KW: Montag, 11. - Sonntag, 16. Mai 2026
Themen u.a.:


Tag der Kinderbetreuung am 11. Mai 2026
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. hebt gesellschaftliche Bedeutung der Arbeit pädagogischer Fachkräfte und Kindertagespflegepersonen hervor.

Bundesweit sorgen über 800.000 Kita-Fachkräfte und Kindertagespflegepersonen jeden Tag dafür, dass Kinder bestmöglich gefördert werden und ihre Eltern Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren können.

Der Deutsche Verein (DV) setzt sich seit vielen Jahren für die Sicherstellung und Weiterentwicklung dieses für Kinder und ihre Familien, aber auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Wirtschaft so zentralen Infrastrukturangebotes ein. Ohne die Arbeit und das Engagement der Erzieher*innen und Kindertagespflegepersonen in den Einrichtungen und Kindertagespflegestellten wäre eine kind-, familien- und sozialraumorientierte Erziehung, Bildung und Betreuung unmöglich.

DV-Vorständin Dr. Verena Staats betont: „Pädagogische Fachkräfte und Kindertagespflegepersonen sind echte Multitalente: Sie begleiten die Kinder beim Spielen und Lernen, trösten in allen Lebenslagen und sind Vertrauenspersonen und Vorbilder zugleich. Mit ihrer wertvollen Arbeit leisten sie einen wichtigen Beitrag für das unbeschwerte Aufwachsen unserer Kinder.“

Der Tag der Kinderbetreuung soll dazu beitragen, der außerfamiliären Kindertagesbetreuung in Deutschland den Stellenwert zu verleihen, der ihr zusteht. Der Aktionstag wurde 2012 ins Leben gerufen und findet seitdem jährlich statt. Seit 2017 wird der Tag der Kinderbetreuung von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung koordiniert. Weitere Informationen gibt es unter www.tag-der-kinderbetreuung.de.


Bundesweite Ernährungsstudie: Kleve wurde für das Nationale Ernährungsmonitoring ausgewählt
Für die nemo-Ernährungserhebung werden ab vom 11. bis zum 31. Mai 2026 Hausbesuche und Interviews in Kleve durchgeführt. Bild: Oracle Life Sciences.

Das Nationale Ernährungsmonitoring kommt vom 11.05.2026 bis 31.05.2026 nach Kleve. Mit dem Nationalen Ernährungsmonitoring, kurz nemo, erfasst das Max Rubner-Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat ab April den Lebensmittelverzehr der Menschen in Deutschland. Kleve wurde nach einem Zufallsverfahren für die Beteiligung an der nemo-Studie ausgewählt, wobei Kriterien wie Bevölkerungsdichte und Gemeindegröße eine Rolle spielten. Damit ist Kleve einer von 120 Orten in Deutschland, an denen die Daten erhoben werden.

Mit nemo soll erforscht werden, was die Menschen in Deutschland essen und wie gut sie mit wichtigen Nährstoffen versorgt sind. Dazu werden bundesweit mehr als 3.000 Personen zwischen 18 und 80 Jahren befragt und untersucht. Die zufällig ausgewählten Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer in Kleve werden aus dem Adressregister des Einwohnermeldeamtes gezogen und erhalten ein Einladungsschreiben.

„Die Stichprobe steht stellvertretend für alle 18- bis 80-Jährigen in ganz Deutschland“, erklärt Prof. Dr. Tanja Schwerdtle, Präsidentin des Max Rubner-Instituts. „Damit später zuverlässige Aussagen für die Gesamtbevölkerung getroffen werden können, ist es wichtig, dass möglichst viele der Eingeladenen mitmachen.“

Für die Durchführung der Studie wurde Oracle Life Sciences beauftragt. Wer teilnimmt, wird persönlich und telefonisch interviewt sowie körperlich untersucht. Im Auftrag von Oracle Life Sciences sind dafür Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Infratrend Forschung GmbH in Kleve unterwegs, denn die Befragungen und Messungen finden größtenteils bei den Studienteilnehmerinnen und -teilnehmern zu Hause statt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten anschließend ihre individuellen Laborwerte und eine detaillierte Rückmeldung zu ihrem persönlichen Versorgungsstatus. Zusätzlich gibt es eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 55 Euro.

Für Politik und Wissenschaft sind verlässliche Informationen über die Ernährungssituation der Menschen besonders wichtig, etwa als Basis für ernährungspolitische Entscheidungen.
Somit leisten die Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer in Kleve einen wichtigen Beitrag für Forschung und Gesellschaft. Die Ergebnisse der nemo-Studie ermöglichen es, die aktuelle Ernährungssituation der Erwachsenen in Deutschland fundiert einzuordnen. Damit schließt das Nationale Ernährungsmonitoring die Datenlücke zur letzten vergleichbaren Erhebung, der Nationalen Verzehrsstudie II, die rund 20 Jahre zurückliegt.

Weiterführende Informationen:
nemo-Studie auf der Website des Max Rubner-Instituts: https://www.mri.bund.de/de/humanstudien/laufende-humanstudien/nationales-ernaehrungsmonitoring-nemo/
nemo-Projektseite mit Informationen für Studienteilnehmende: https://nemo-studie.de/

Hintergrund: das Nationale Ernährungsmonitoring – nemo
Das Nationale Ernährungsmonitoring, nemo, hat das Ziel, die Ernährungssituation der Bevölkerung in Deutschland zu erfassen und zu bewerten und daraus Handlungsempfehlungen für die Politik abzuleiten. Repräsentative Daten über Ernährungsverhalten, Lebensmittelverzehr, Nährstoffzufuhr und Nährstoffstatus der Bevölkerung sind für eine wissenschaftsbasierte Politikberatung unverzichtbar.

Daher hat das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) das Max Rubner-Institut beauftragt, diese Daten zu erheben und regelmäßig zu aktualisieren.

Zum Auftakt von nemo wurden Online-Befragungen für Erwachsene, Kinder und Jugendliche durchgeführt. Ein weiterer Teil von nemo ist eine Studie, bei der die Teilnehmenden persönlich und telefonisch befragt sowie körperlich untersucht werden. Erfasst werden unter anderem Lebensmittelverzehr, Ernährungsgewohnheiten, die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und Körpermaße.

Über Bioproben wird zudem die Versorgung mit bestimmten Nährstoffen ermittelt, beispielsweise Vitamin D und Jod. Untersucht werden Erwachsene zwischen 18 und 80 Jahren sowie Kinder ab einem Jahr.

Freie Beratungstage in Dinslaken vom 11. bis 13. Mai: Fragen rund um das Thema Pflege
Anlässlich des Internationalen Tages der Pflege am 12. Mai 2026 bietet die Pflegeberatung der Stadt Dinslaken – vertreten durch Sarah Köster und Benedikt Terhorst – in der kommenden Woche offene Beratungstage ohne vorherige Terminvereinbarung an.

Die Beratung richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dinslaken und findet vom 11.05.2026 bis einschließlich 13.05.2026 jeweils von 09:00 bis 12:00 Uhr im Seniorenbüro, im Erdgeschoss des Stadthauses (Wilhelm-Lantermann-Straße 65) statt. Interessierte werden gebeten, nach Möglichkeit aktuelle Unterlagen zur Pflegeversicherung sowie ggf. bereits vorliegende Anträge oder Bescheide mitzubringen.  


Sarah Köster und Benedikt Terhorst beraten Sie gerne zum Thema Pflege.


NRW: 3,2 Millionen Menschen waren 2025 armutsgefährdet
* 17,8 % der Menschen in NRW waren 2025 von Armut bedroht
* Fast die Hälfte der Erwerbslosen ist betroffen
* Junge Menschen sind überdurchschnittlich oft betroffen

Rund 3,2 Millionen Personen in Nordrhein-Westfalen waren im Jahr 2025 von relativer Einkommensarmut betroffen. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, entspricht das einer Armutsgefährdungsquote von 17,8 %. Im Jahr 2024 lag dieser Wert bei 18,1 %. Als armutsgefährdet gelten Menschen, die weniger als 60 % des mittleren bedarfsgewichteten Haushaltseinkommens (sogenanntes Nettoäquivalenzeinkommen) zur Verfügung haben.

Im Jahr 2025 galt somit ein Einpersonenhaushalt in Nordrhein-Westfalen mit weniger als 1.317 Euro netto pro Monat als von Armut bedroht. Höchstes Armutsrisiko in der Region Dortmund Die höchste Armutsgefährdungsquote in Nordrhein-Westfalen wurde mit 20,9 % für die Raumordnungsregion Dortmund berechnet. Darauf folgten die Raumordnungsregionen Duisburg/Essen mit 20,8 % und Emscher-Lippe mit 20,5 %.

Die niedrigste Armutsgefährdungsquote gab es mit 13,3 % in der Raumordnungsregion Siegen. Die nächsthöheren Quoten fanden sind in den Regionen Arnsberg mit 14,5 % und Bonn mit 14,6 %.

Knapp die Hälfte der Erwerbslosen von Armut bedroht
Fast die Hälfte der Erwerbslosen (48,4 %) war 2025 von relativer Einkommensarmut betroffen. Das betraf rund 190.000 Personen. Die Armutsgefährdungsquote der Erwerbstätigen war mit 8,6 % demgegenüber deutlich geringer; absolut betrachtet war die Zahl der armutsgefährdeten Menschen unter den Erwerbstätigen mit rund 772.000 Personen jedoch fast fünfmal so hoch.



Unter den Nichterwerbspersonen, also Personen, die nicht für die Aufnahme einer Arbeit zur Verfügung stehen, wiesen Rentnerinnen und Rentner sowie Pensionärinnen und Pensionäre mit 18,4 % die niedrigste Armutsgefährdungsquote auf. Bei sonstigen Nichterwerbspersonen im Alter von mindestens 18 Jahren war die Armutsgefährdungsquote mit 46,2 % mehr als doppelt so hoch.

Zu den sonstigen Nichterwerbspersonen zählen hier alle Personen ab 18 Jahren, die ihren überwiegenden Lebensunterhalt nicht aus einer Rente oder Pension beziehen. Das sind beispielsweise Hausfrauen und Hausmänner, ältere Menschen ohne Rente bzw. Pension oder Studierende ohne Nebenjob.

Lediglich 8,1 % der Menschen mit hohem Bildungsabschluss waren von Armut bedroht Ein weiterer Faktor für die Häufigkeit von relativer Einkommensarmut ist die Qualifikation: Hat die Person mit dem höchsten Einkommen im Haushalt maximal einen Abschluss der Sekundarstufe I (z. B. Haupt- oder Realschulabschluss), so lag das Armutsrisiko bei 42,2 %, gegenüber 8,1 % bei einem hohen Bildungsabschluss (z. B. Studium).

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene überdurchschnittlich häufig von Armut betroffen
Sowohl Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren als auch junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren waren 2025 zu einem überdurchschnittlich hohen Anteil von relativer Einkommensarmut betroffen. So lebte knapp jede vierte minderjährige Person in einem einkommensarmen Haushalt (23,4 %).

Bei den jungen Erwachsenen traf dies auf 25,3 % zu. Beide Gruppen zusammen machten mit rund 1,0 Millionen Menschen ein Drittel der armutsgefährdeten Personen aus. Menschen im Alter von 50 bis 64 Jahren waren mit 13,5 % am seltensten von relativer Einkommensarmut betroffen. Diese und weitere Ergebnisse zum Thema Armut finden Sie auch im Internet auf unserer Themenseite Armut.

11,7 % der Bevölkerung in Deutschland lebten 2025 in überbelegten Wohnungen
• Besonders betroffen waren ausländische Erwachsene (30,8 %)
• Überbelegungsquote in Städten (16,9 %) dreimal so hoch wie in ländlichen Gebieten (5,5 %)

Die Suche nach geeignetem und bezahlbarem Wohnraum wird für viele immer schwerer. Das gilt vor allem für jene, die mehr Platz brauchen. 11,7 % der Bevölkerung in Deutschland lebten 2025 in überbelegten Wohnungen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Endergebnissen der Erhebung zu Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) mitteilt.

Die Überbelegungsquote ist innerhalb von fünf Jahren kontinuierlich gestiegen: Im Jahr 2020 hatten noch 10,2 % der Menschen hierzulande in Wohnungen gelebt, die für die Zahl der Personen zu wenig Zimmer hatten.

Ausländische Bevölkerung ab 18 Jahren knapp fünfmal so häufig in überbelegten Wohnungen wie deutsche Erwachsene Erwachsene mit ausländischer Staatsangehörigkeit zählen zu den besonders von Überbelegung betroffenen Gruppen: In der ausländischen Bevölkerung ab 18 Jahren war der Anteil in überbelegten Wohnungen 2025 mit 30,8 % knapp fünfmal so hoch wie unter deutschen Staatsangehörigen ab 18 Jahren (6,7 %).

 Auch armutsgefährdete Menschen (27,4 %) zählen zu den besonders betroffenen Gruppen. Haushalte mit Kindern häufiger betroffen Wer in einem Haushalt mit Kindern lebt, war 2025 mit 17,6 % überdurchschnittlich betroffen. Menschen in Haushalten ohne Kinder lagen mit 7,2 % unter dem Durchschnitt (11,7 %).

Unter den Haushalten mit Kindern waren zwei Erwachsene mit mindestens drei Kindern (32,1 %) sowie Alleinerziehende und deren Kinder (29,6 %) mit am stärksten von beengten Wohnverhältnissen betroffen. Unter den Haushalten ohne Kinder lebten zwei Erwachsene (3,3 %) 2025 anteilig am seltensten in überbelegten Wohnungen. Unter Alleinlebenden war die Quote mit 12,6 % deutlich höher.

Gemäß EU-SILC-Definition gilt die Wohnung eines Einpersonenhaushalts als überbelegt, wenn es nicht mindestens zwei Zimmer, also etwa ein getrenntes Wohn- und Schlafzimmer gibt.



Auch bei der Betrachtung der Bevölkerung nach Alter zeigt sich, dass der Wohnraummangel häufig Kinder und Jugendliche betrifft: Unter Minderjährigen lag der Anteil derjenigen, die in Wohnungen mit zu wenig Zimmern lebten, 2025 bei 19,0 %. Am seltensten waren ältere Menschen ab 65 Jahren (3,1 %) von Überbelegung betroffen.

In Städten lebten 16,9 % der Menschen 2025 in überbelegten Wohnungen Die Überbelegungsquoten 2025 machen zudem deutlich, dass Wohnraum vor allem in Städten knapp ist. So war der Anteil der Menschen in überbelegten Wohnungen in größeren Städten (16,9 %) deutlich höher als in Vororten und kleineren Städten (9,6 %) und dreimal so hoch wie in ländlichen Gebieten (5,5 %).



Überbelegungsquote im EU-Schnitt höher als in Deutschland Im EU-Durchschnitt lag die Überbelegungsquote laut EU-Statistikbehörde Eurostat 2025 mit 16,8 % höher als in Deutschland (11,7 %). In Rumänien (40,4 %) und Lettland (38,9 %) lebten anteilig die meisten Menschen in überbelegten Wohnungen, in Zypern (2,2 %) und den Niederlanden (4,1 %) die wenigsten.



Notdienst an Christi Himmelfahrt - Enni ist auch am Feiertag jederzeit erreichbar  
Die Enni ist auch am Feiertag „Christi Himmelfahrt“ am Donnerstag, 14. Mai, im Einsatz. Bei akuten Störungen oder Notfällen im Bereich Energie, Wasser, Abwasser oder Straßen können Kundinnen und Kunden den Bereitschaftsdienst rund um die Uhr unter 02841 / 104‑114 erreichen. Die Kundenzentren bleiben am Feiertag naturgemäß geschlossen, öffnen am Freitag danach aber wieder zu den regulären Servicezeiten.

Moers: Geänderte Abfallabfuhr durch „Christi Himmelfahrt“ - Touren verschieben sich um einen Tag  
Der Feiertag Christi Himmelfahrt am Donnerstag, 14. Mai, wirkt sich auf die Abfallabfuhr in Moers aus. Die regulär donnerstags stattfindenden Touren werden auf Freitag, 15. Mai, verlegt, die Freitagstouren wiederum auf Samstag, 16. Mai. Betroffen ist die Abfuhr von Restabfall, Biotonnen, Altpapier und gelben Tonnen/Säcken.

Die Enni bittet alle Haushalte, die Abfallbehälter am geänderten Abfuhrtag rechtzeitig bereitzustellen. Alle Änderungen sind auch im Enni‑Abfallkalender und in der App „Meine Enni“ berücksichtigt. Zusätzlich bietet die App einen praktischen Erinnerungsservice. Der Kreislaufwirtschaftshof bleibt auf Grund des Feiertags am 14. Mai geschlossen.

Wesel: EAW. Thementag Gründung. Von der Idee zum Unternehmen – Finanzierung & Förderung: Workshop für Gründende
In Kooperation mit der NRW.Bank bietet die EntwicklungsAgentur Wirtschaft des Kreises Wesel (EAW) allen Existenzgründerinnen und Existenzgründern im Kreis Wesel am Dienstag, 12. Mai 2026, einen umfassenden und kostenfreien Workshop zur Entwicklung eines Geschäftsmodells an.

In dem mehrstündigen Workshop beleuchten die Teilnehmenden zunächst die Entwicklung eines Geschäftsmodells und entwickeln Ideen zur Realisierung. Im Anschluss erhalten sie einen Überblick über die Basis einer guten Finanzplanung und den Businessplan aus Sicht einer Bank. Erfahrungsberichte aus Bankgesprächen lassen Fallstricke zu Tage treten und zeigen auf, worauf Banken besonderen Wert legen. Darüber hinaus werden Ablehnungsgründe bei Finanzierungsanfragen Gegenstand des Workshops sein.

Die Vorstellung von Fördernetzwerken, deren Produkten und weitere Unterstützungsmöglichkeiten runden das Thema ab. Lukas Hähnel, Leiter der EntwicklungsAgentur Wirtschaft: „Mit diesem Angebot unterstützen wir Gründende bei dem Schritt in die Selbstständigkeit. Das bietet Orientierung und eine gute Grundlage, gerade in der Anfangsphase. Und das ganze kostenlos.“

Wann: Dienstag, 12. Mai 2026, von 9.30 Uhr bis 15 Uhr Wo: Westenergiegebäude Wesel, Raum UN04, Reeser Landstraße 41, 46483 Wesel am Rhein

Dinslaken: Feierabendmarkt 2026 – Musik und Begegnung auf dem Altmarkt Am Freitag, den 15. Mai 2026, startet der Dinslakener Feierabendmarkt in die neue Saison und verwandelt den Altmarkt erneut in einen lebendigen Treffpunkt mitten in der Innenstadt. Von Juni bis einschließlich September lädt der Markt dann wie gewohnt an jedem 1. und 3. Freitag im Monat von 16:00 bis 20:00 Uhr zum entspannten Wochenausklang ein.

Am 15. Mai 2026 wird die neue Feierabendmarkt-Saison in Dinslaken eröffnet.

Ob nach Feierabend, zum Start ins Wochenende oder einfach für einen geselligen Moment zwischendurch – der Feierabendmarkt bietet auch in diesem Jahr wieder ein vielfältiges Angebot: Von herzhaften Snacks wie Pommes und Crêpes über kulinarische Spezialitäten wie neapolitanische Pizza, thailändische Bowls und kleine Feinkostspezialitäten bis hin zu regionalen Bieren, vielfältigen Weinen und erfrischenden Getränken ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Musikalisch dürfen sich Besucher*innen ebenfalls auf besondere Highlights freuen: Am 19. Juni gibt es elektronische Musik von dem DJ-Team von Barese. An den übrigen Terminen sowie auch zum Start am 15. Mai sorgen wechselnde Singer-Songwriter mit eigenen Liedern oder Coversongs für abwechslungsreiche musikalische Begleitung.

Auch Bürgermeister Simon Panke freut sich über den bevorstehenden Start in die Saison: "Ab den ersten Frühlings-Sonnenstrahlen können viele Menschen kaum noch abwarten, bis die neue Feierabendmarktsaison beginnt. Und tatsächlich ist dann wieder die halbe Stadt auf den Beinen und auf dem Altmarkt, man sieht überall bekannte Gesichter und das Gemeinschaftsgefühl ist grandios.
Der Winter ist vorbei - jetzt geht es endlich wieder los!"

Das bewährte Konzept bleibt erhalten: Vielfältige Foodtrucks und besondere gastronomische Angebote schaffen eine einladende Atmosphäre mitten in der Stadt - offen und zugleich gemütlich. Ein idealer Ort zum Ankommen, Genießen und Zusammensein. Weitere Informationen, Termine und Eindrücke zum Feierabendmarkt 2026 finden Sie unter: www.dinslaken.de

Kreis Klever KulTourtage im Museum Kurhaus Kleve
Am Samstag und Sonntag, dem 16. und 17. Mai 2026 finden die „26. Kreis Klever KulTourtage“ statt. Das Museum Kurhaus Kleve nimmt teil und hat am Samstag, dem 16. Mai 2026 von 11–21 Uhr geöffnet und am Sonntag, dem 17. Mai 2025 von 11–17 Uhr. Der Eintritt und die Teilnahme an allen Veranstaltungen sind an diesem Wochenende kostenlos.

Das Museum Kurhaus Kleve hat auch in diesem Jahr ein attraktives Programm zusammengestellt, das sich besonders am Sonntag an die ganze Familie richtet:

Samstag, 16. Mai 2026 18 Uhr:
Konzert des Ensemble KLEFOR Das Ensemble KLEFOR (Klever Freundschaftsorchester) ist ein integratives Musikprojekt in Kleve, das seit Anfang 2022 Flüchtlinge und Einheimische verbindet.

Das Orchester präsentiert ein breites, internationales Repertoire, das von Europa bis in den Nahen Osten (z.B. Amsterdam bis Aleppo) reicht. Der Musikabend ist frei, die Ausstellungssäle können bis ca. 21 Uhr besichtigt werden.

Sonntag, 17. Mai 2026 11 Uhr:
Filmpremiere „Kuh-Kalb-Maus“ Premiere des Films von Janusz Grünspek über den Entstehungsprozess der bespielbaren Skulptur „Kuh-Kalb-Maus“ von Nicole Peters, die zusammen mit 631 Bürgerinnen und Bürger zwischen 5 und 83 Jahren das Projekt „Miteinander Großskulptur Bedburg-Hau“ umgesetzt hat.

- 11.30 – 12.30 Uhr: Führung Öffentliche Führung durch die Ausstellung „something that flees the hands“ und die Sammlung des MKK
- 14 – 14.45 Uhr: Djembe Workshop für die ganze Familie Der ausgebildete Schlagzeuger Klaus van Boekel bietet für Interessierte aller Altersgruppen einen Djembe Workshop an. Es sind keine Vorkenntnisse nötig, einzig eine Lust am Trommeln sollte vorhanden sein.
- 16 – 16.45 Uhr: Djembe Workshop für die ganze Familie Der ausgebildete Schlagzeuger Klaus van Boekel bietet für Interessierte aller Altersgruppen einen Djembe Workshop an. Es sind keine Vorkenntnisse nötig, einzig eine Lust am Trommeln sollte vorhanden sein.

Kopfkino-Vorlesen in der Stadtbücherei Kleve am 16. Mai 2026
Beim nächsten Kopfkino in der Klever Stadtbücherei wird eine Überraschungsgeschichte gelesen. Am Samstag, 16. Mai 2026 gibt es ab 10:30 Uhr wieder ein „Kopfkino“ in der Stadtbücherei Kleve, Wasserstraße 30-32.

In gemütlicher Atmosphäre dürfen sich alle Kinder diesmal auf ein ganz besonderes Vorlese-Highlight freuen: Der Klever Vorleseclub präsentiert einen Überraschungstext, der aus den Vorschlägen der Wunschbox in der Kinder- und Jugendbücherei ausgewählt wird.

Welche Geschichte an diesem Vormittag lebendig wird, bleibt also bis zum Start der Lesung spannend. Die Lesung richtet sich an alle Kinder und Junggebliebene ab dem Grundschulalter. Wie immer ist der Eintritt zum Kopfkino selbstverständlich frei und eine Anmeldung nicht erforderlich.

Historisches Hiesfeld: Radtour auf den Spuren der größten Landgemeinde Preußens
Der als Nachtwächter bekannte Gästeführer Eduard Sachtje führt am Samstag, 16. Mai 2026, von 14 bis circa 19 Uhr auf einer spannenden Fahrt per Rad durch das historische Hiesfeld, den Dorfkern, das Rotbachtal, Schmachtendorf und Barmingholten.

Auf der rund 15 Kilometer langen Strecke berichtet er vom Streit der Lutheraner und der Reformierten, von der ältesten Schule, der Dorfschule, vom Rittergut Hiesfeld, vom Rotbach und den Mühlen, von der Grafschaft und der Sträterei und von vielen weiteren Kleinigkeiten am Wegesrand, zum Beispiel dass die evangelische Kirche in Hiesfeld die Mutterkirche der katholischen Kirche in Dinslaken ist.

Wie es dazu kam, erläutert Gästeführer Sachtje auf spannende Art und Weise. Das Fahrrad dient dabei als praktische Unterstützung für ein entspanntes Vorankommen.  Die Teilnahmegebühr beträgt 7 Euro pro Person und ist direkt vor Ort beim Gästeführer zu entrichten. 

Treffpunkt ist die Bushaltestelle an der Krengelstraße direkt an der evangelischen Kirche in Hiesfeld. Eine verbindliche Anmeldung nimmt das Team der Stadtinformation telefonisch unter 02064 – 66 222 oder per E-Mail an stadtinformation@dinslaken.de gerne entgegen.

Internationaler Museumstag im Voswinckelshof: Märchen. Küche. Garten.
Das Stadthistorische Zentrum Dinslaken lädt zum Internationalen Museumstag am Sonntag, 17. Mai 2026, zu einem kleinen, aber feinen und bunten Programm ein. Der Eintritt ist frei.

Um 15:00 Uhr startet eine der beliebten Märchenlesungen, wie immer im märchenhaften Ambiente des Dachgeschosses. Um 16:00 Uhr beginnt die zweite Lesung. Achtung: Es werden unterschiedliche Märchen gelesen, die Teilnahme lohnt sich also doppelt. Das Museum dankt den Vorlesepatinnen für ihre Unterstützung.

Die Eltern und alle Interessierten sind herzlich eingeladen zu einer Führung durch die neue Wechselausstellung „Küche Kochen Esskultur“. Die Führung beginnt ebenfalls um 16:00 Uhr.

Die Ausstellung „Küche Kochen Esskultur“ stellt Kochbücher in den Mittelpunkt und würdigt diese als historische Quelle. Ausgehend von einer privaten Kochbuchsammlung sowie Objekten aus dem Stadthistorischen Zentrum, zeigt das Museum verschiedene Kochkulturen. Zu sehen sind auch Kuriosa: ein Kochbuch der Diktatoren, ein Kochbüchlein für Kinder und die Broschüre eines bekannten Food-Influencers.

Die Führung schaut hinter die Kulissen der Esskulturen und erklärt deren Kontinuitäten und Brüche. Und sie zeigt auf, warum ein Kochbuch nicht nur Kochbuch, sondern auch Werbeplattform sein kann. Und warum steht eigentlich „Bernd, der Biber“ in der Ausstellung?

Die Ausstellung „Küche Kochen Esskultur“ ist bis zum 30. August 2026 im Museum Voswinckelshof zu sehen.

Um 17:00 Uhr startet das Stadthistorische Zentrum die neue Veranstaltungsreihe „Gartengespräche“ im Museumsgarten am Voswinckelshof. Der ehrenamtliche Museumsgärtner und die Museumsleitung laden hierbei ein zu einem Rundgang rund um den Voswinckelshof mit einem exklusiven Blick in die restaurierte Bollwerkskath und Erklärungen zum bald blühendem Museumsgarten.

Der Museumsgarten im Stadthistorischen Zentrum ist regelmäßig Schauplatz von unterschiedlichen Veranstaltungen. In den nächsten Jahren finden Gartengespräche zu unterschiedlichen Themen und in unregelmäßigen Abständen statt.

Der Museumsgarten wurde 2025 mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen neu angelegt. Er ist öffentlich zugänglich. Die Gartenarbeit wird durch Patenschaften der Kita St. Anna, des Vereins Bürgerhilfe und des Integrationscafés im Johannahaus tatkräftig unterstützt. Der ehrenamtliche Museumsgärtner ist ebenfalls regelmäßig im Museumsgarten anzutreffen.

Teil des Museumsgartens sind die Bollwerkskath und fünf Pflaumenbäume aus Agen, die 2025 vom Städtepartnerschaftsverein anlässlich des 50. Jubiläums mit der französischen Stadt Agen gepflanzt wurden.

Weitere Führungen und Lesungen
Öffentliche Führungen durch die Ausstellung „Küche Kochen Esskultur“:
Samstag, 23. Mai, 15:00 Uhr,
Sonntag, 19. Juli, 15:00 Uhr,
Sonntag, 23. August, 15:00 Uhr,
Sonntag, 30. August, 15:00 Uhr,
Sonntag, 30. August, 16:30 Uhr
Märchenlesungen:

Sonntag, 13. September, 15:00 Uhr,
Samstag, 14. November, 15:00 Uhr und
Samstag, 5. Dezember, 15:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
Das Museum Voswinckelshof ist dienstags bis sonntags von 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet

Barmingholten singt am 17. Mai
Am Sonntag, 17. Mai 2026 gibt es in Dinslaken ab 17 Uhr für alle Fans der guten Chormusik ein unterhaltsames Konzert der bekannten Barmingholtener Chöre. Im Rahmen der achtteiligen Konzertreihe, die den heimischen musischen Vereinen angeboten wird, geht es jetzt ins Zentrum der Stadt, in den Innenhof des Dinslakener Rathauses. Das Konzert wird durch die Stadt Dinslaken in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft musischer Vereinigungen in Dinslaken 1985 organisiert.

Unter dem Titel „Barmingholten singt“ bieten am 17. Mai der Frauenchor Liederkranz Barmingholten 1984 und der älteste weltliche Chor Dinslakens, der MGV Liederkranz Barmingholten 1889, ein abwechslungsreiches Programm mit frischen und fröhlichen Melodien, das den Besucherinnen und Besuchern Freude und Zuversicht geben soll. Der Männerchor wird dabei unterstützt vom Sängerbund GHH-Sterkrade 1868 e.V.

Der Frauenchor unter der Leitung von Rosemarie Luft wird das Konzert eröffnen und beliebte Titel vortragen. Auch der Männerchor unter der Leitung von Peter Stockschläder hat passend zur Jahreszeit schwungvolle Lieder eingeübt, die die Natur, die Heimat und die Lebensfreude besingen.

Karten zum Preis von 10 Euro sind bei den mitwirkenden Vereinen, der Stadtinformation am Rittertor oder online unter stadt-dinslaken.reservix.de zu erhalten. Einlass in den Burginnenhof ist ab 16.30 Uhr. Bei ungünstiger Witterung wird als Regenausweich die benachbarte Kathrin-Türks-Halle genutzt.



Exporte im März 2026: +0,5 % zum Februar
Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren), März 2026
135,8 Milliarden Euro
+0,5 % zum Vormonat
+1,9 % zum Vorjahresmonat
Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren), März 2026
121,5 Milliarden Euro
+5,1 % zum Vormonat
+7,2 % zum Vorjahresmonat
Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereinigt), März 2026
14,3 Milliarden Euro

Im März 2026 sind die deutschen Exporte gegenüber Februar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,5 % und die Importe um 5,1 % gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2025 nahmen die Exporte um 1,9 % und die Importe um 7,2 % zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt.



Im März 2026 wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 135,8 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert und Waren im Wert von 121,5 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Die Außenhandelsbilanz schloss damit im März 2026 mit einem Überschuss von 14,3 Milliarden Euro ab.
Im Februar 2026 hatte der kalender- und saisonbereinigte Außenhandelssaldo +19,6 Milliarden Euro betragen. Im März 2025 hatte er bei +19,9 Milliarden Euro gelegen.

Außenhandel mit EU-Staaten
In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im März 2026 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 78,4 Milliarden Euro exportiert und es wurden Waren im Wert von 61,0 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber Februar 2026 stiegen die kalender- und saisonbereinigten Exporte in die EU-Staaten um 3,4 % und die Importe aus diesen Staaten um 3,0 %.

In die Staaten der Eurozone wurden Waren im Wert von 54,8 Milliarden Euro (+4,1 %) exportiert und es wurden Waren im Wert von 40,8 Milliarden Euro (+1,7 %) aus diesen Staaten importiert. In die EU-Staaten, die nicht der Eurozone angehören, wurden Waren im Wert von 23,6 Milliarden Euro (+1,7 %) exportiert und es wurden Waren im Wert von 20,1 Milliarden Euro (+5,7 %) von dort importiert.

Außenhandel mit Nicht-EU-Staaten
In die Staaten außerhalb der EU (Drittstaaten) wurden im März 2026 kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 57,4 Milliarden Euro exportiert und es wurden Waren im Wert von 60,5 Milliarden Euro aus diesen Staaten importiert. Gegenüber Februar 2026 sanken die Exporte in die Drittstaaten um 3,3 % und die Importe von dort stiegen um 7,4 %.

Die meisten deutschen Exporte gingen im März 2026 in die Vereinigten Staaten. Dorthin wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 11,2 Milliarden Euro exportiert, das waren 7,9 % weniger als im Februar 2026. Gegenüber dem Vorjahresmonat März 2025 waren die Exporte in die Vereinigten Staaten kalender- und saisonbereinigt um 21,4 % niedriger.

Einen stärkeren Rückgang der Exporte in die USA hatte es im Vorjahresvergleich zuletzt im Juni 2020 (-27,4 % gegenüber Juni 2019) gegeben. Die Exporte in das Vereinigte Königreich nahmen im Vergleich zum Vormonat um 3,2 % auf 7,4 Milliarden Euro zu. Die Exporte in die Volksrepublik China sanken im März 2026 im Vergleich zum Februar 2026 um 1,8 % auf 6,0 Milliarden Euro.

Die meisten Importe kamen im März 2026 aus der Volksrepublik China. Von dort wurden kalender- und saisonbereinigt Waren im Wert von 15,6 Milliarden Euro eingeführt. Das waren 4,9 % mehr als im Vormonat. Die Importe aus den Vereinigten Staaten sanken um 3,7 % auf 8,0 Milliarden Euro. Die Importe aus dem Vereinigten Königreich nahmen im gleichen Zeitraum um 11,7 % auf 3,5 Milliarden Euro zu.

Originalwerte für den Außenhandel (nicht kalender- und saisonbereinigt)
Nominal (nicht kalender- und saisonbereinigt) wurden im März 2026 Waren im Wert von 150,3 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert und Waren im Wert von 130,4 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2025 stiegen die Exporte damit um 6,9 % und die Importe um 11,1 %. Die unbereinigte Außenhandelsbilanz schloss im März 2026 mit einem Überschuss von 19,8 Milliarden Euro ab. Im März 2025 hatte der Saldo +23,2 Milliarden Euro betragen.