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Erfolgreicher Abschluss des
Kooperationsprojekts Wasserstoffbagger der Hochschule
Rhein-Waal mit regionalen Unternehmen
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Kleve, 05. März 2026 - Ist die
Umwandlung eines kabelgebundenen elektrischen Minibaggers
auf Wasserstoff- antrieb grundsätzlich machbar? Dieser
Frage stellten sich Auszubildende von Omexom, MAKS und
der Hochschule Rhein-Waal (HSRW) sowie Studierende der
HSRW in einem sogenannten Makeathon.
Fünf Tage
haben sie gemeinsam während des Innovations- und
Entwicklungsworkshops bis zur letzten Minute gearbeitet.
Am Freitagnachmittag brandete Jubel auf, als der
Wasserstoffbagger von einem Teilnehmer aus der Werkstatt-
halle bei MAKS in Uedem gefahren wurde. Die
vorbereitenden Arbeiten für den Makeathon begannen
bereits vor einigen Monaten im Sommersemester 2025.
Sie machten die Durchführung des Makeathons zum
jetzigen Zeit- punkt erst möglich. Angeleitet von Norbert
Reintjes, Projekt TransRegINT der HSRW, haben die
Auszubildenden den Bagger in Teile zerlegt, eine
Datenaufnahme durchgeführt und mithilfe von CAD-Software
ein Basismodell konstruiert. Dann übernahmen Studierende
der Fakultäten Technologie und Bionik sowie Kommunikation
und Umwelt: In angeleiteten Kleingruppen haben sie die
Umrüstung in der Theorie durchgeplant.

MakeathonWasserstoffbagger - Der Makeathon fand
statt in der Werkstatt von MAKS in Uedem. ©
FlorianGaisrucker_HSRW
Darauf aufbauend wurden
Bauteile beschafft bzw. angefertigt. In der Woche vom 23.
Februar wurde in sechs verschiedenen Teams bei MAKS
praktisch umgesetzt, was in Theorie erarbeitet wurde –
vom Einbau eines neuen Elektromotors über die
Überarbeitung des Hydrauliksystems bis zur Erneuerung der
Energieversorgung inklusive Puf-ferbatterie und
Wasserstoff-Brennstoffzelle.
Die erste wichtige
Erkenntnis: Nicht alles was the- oretisch glänzt, ist
praktisch umsetzbar. So wurde umgeplant und nachjustiert,
ganz wie im realen Arbeitsleben. Dass der Bagger zu
Demonstrationszwecken mit dem neuen Motor bewegt worden
konnte und vor Ort emsig Sand gebaggert wurde, ist für
die Lehrenden, die hinter dem Projekt stehen,
zweitrangig. Sie loben die engagierte Mitarbeit der
Auszubildenden und Studierenden.

Im Anschluss an die Präsentation bot sich die Gelegenheit
zum Testbaggern. MakeathonWasserstoffbagger ©
FlorianGaisrucker_HSRW
„Zusammen wurde auf ein
Ziel hingearbeitet, individuelle Stärken und Wissen haben
zum Erfolg der gesamten Gruppe beigetragen“, so Prof. Dr.
Irmgard Buder, Professorin für Erneuerbare Energien und
Electro Mobility an der HSRW. „Es sind Formate wie der
Makeathon, die unseren Studierenden eine
praxisorientierte Ausbildung ermöglichen. Erst wenn sie
selbstständig arbeiten und machen, entwickeln sie ein
Verständnis für die Praxis und das ist unser Anspruch als
Hochschule für angewandte Wissenschaften“, ergänzt Prof.
Dr.-Ing. Peter Kisters, Professor für Maschinenbau und
Produktdesign sowie Vizepräsident für Forschung,
Innovation und Wissenstransfer.
Er blickt in
diesem Zusammenhang auch auf den im letzten Jahr
gestarteten Studiengang Engineering for Sustainability,
B.Sc.: Hier arbeiten Studierende von Beginn an
projektbasiert an realen Herausforderungen mit Fokus auf
Maschinenbau. „Unter realen Herausforderungen verstehen
wir neben dem praxisorientierten Arbeiten an
hochschuleigenen Projekten wie z. B. zukünftig dem
Wasserstoffbagger, explizit auch das Bearbeiten von
Fragestellungen aus der Wirtschaft“, so Prof. Dr.-Ing.
Peter Kisters. Der Makeathon ist ein Paradebeispiel für
eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Firmen vom
Niederrhein.
„Neben der fachlichen Expertise von
Mitarbeiter*innen und Auszubildenden der beteiligten
Unternehmen, profitierten unsere Studierenden von der
professionellen Arbeitsumebung bei MAKS ebenso wie von
der Bereitstellung von speziellem Material u. a. durch
He- xagon Purus“, führt Norbert Reintjes aus.
„Wir möchten künftig noch enger in der Aus- und
Weiterbildung mit Firmen zusammenarbeiten. So können wir
besser auf neue Anforderungen in der technischen
Entwicklung reagieren und neue Ideen schneller in die
Praxis bringen.“
Unternehmen, die sich aktiv an
der Ingenieursausbildung der Fakultät Technologie und
Bionik in Kleve beteiligen möchten, können sich direkt an
Norbert Reintjes wenden. Der Wasserstoffbagger wird nun
zu einer Lehrplattform für weitere Projekte in der
Ingenieursausbildung der HSRW in Kleve, um künftigen
Ingenieur*innen praxisnahe Lernerfahrungen zu
ermöglichen.
Das Thema Wasserstoff und andere
Möglichkeiten der CO2-neutralen oder CO2- armen
Fortbewegung werden auch auf dem Campus Kamp-Lintfort
weiterverfolgt. Der Makeathon und das Projekt
„Wasserstoffbagger“ konnten dank der folgenden Partner
re- alisiert werden: ITQ GmbH, Omexom, Hexagon Purus, IHK
Niederrhein, Förderverein Hochschule Rhein-Waal sowie
MAKS GmbH. Die wissenschaftliche Begleitung seitens der
HSRW erfolgte durch Prof. Dr. Irmgard Buder, Professorin
für Erneuerbare Energien und Electro Mobility, Prof.
Dr.-Ing. Peter Kisters, Professor für Maschinenbau und
Produktdesign und Vize-präsident für Forschung,
Innovation und Wissenstransfer, Thomas Klimeck,
Transformationsmanager Erneuerbare Energien, Norbert
Reintjes, Technischer Mitarbeiter Transferaffine Fakultät
der Zukunft, sowie Dipl.-Ing. Daniel Neubauer,
Lehrbeauftragter der HSRW.
Hintergrund
Wasserstoff, Sonnenenergie, Windkraft oder Erdwärme
bilden den Gegensatz zu fossilen Energieträgern. Dieser
Vielfalt an Alternativen eine Plattform geben, die
Produzent*innen und Abnehmer*innen verbindet, ist das
Ziel des Transformationsprojekts „Erneuerbare Energien“
im Projekt TransRegINT.
Mit dem Projekt
‚TransRegINT - Transformation der Region Niederrhein:
Innovation, Nachhaltigkeit, Teilhabe‘ hat sich die
Hochschule Rhein-Waal zum Ziel gesetzt, den nachhaltigen
Wandel in der Region wissenschaftsbasiert mitzugestalten.
Gefördert wird das Projekt durch das Programm ‚Innovative
Hochschule‘ des Bundesministeriums für Forschung,
Technologie und Raumfahrt.
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Hochschule Rhein-Waal erneut
als Faire Hochschule zertifiziert
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Kleve/Kamp-Lintfort, 27. Februar 2026 - Fairtrade
Deutschland hat die Hochschule Rhein-Waal im Januar zum
fünften Mal als Fairtrade University ausgezeichnet.
Voraussetzung für die erfolgreiche Titelerneuerung ist
das Engagement von Studierendenschaft, Mitarbeitenden und
dem Studierendenwerk für den fairen Handel.

© HSRW_Anja Peters
Das Thema des
fairen Handels ist an der Hochschule Rhein-Waal in vielen
Bereichen fest verankert. Die Hochschule verfügt über
eine Steuerungsgruppe, bestehend aus Vertreter*innen von
Studierendenwerk, Verwaltung, Vertreter*innen des
Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) und am fairen
Handel Interessierten z. B. aus dem Marketing.
Die Gruppe trifft sich derzeit viermal im Jahr, um alle
Aktivitäten zu koordinieren. So werden als Fairtrade
University in der Mensa zahlreiche faire Produkte durch
das Studierendenwerk angeboten, darunter Limonaden mit
Fairtrade-Siegel sowie fair gehandelter Kaffee und
Espresso. Auch bei Hochschulveranstaltungen werden
Kaffee, Tee und andere Produkte aus fairem Handel
serviert. Eine zentrale Rolle spielen darüber hinaus die
unterschiedlichen Aktivitäten der Studierenden.
Die Fairtrade Studierendengruppe in Kleve und
Kamp-Lintfort organisieren sowohl eigene Veranstaltungen,
wie auch in Kooperationen – z. B. mit Fachschaftsräten,
dem AStA oder der Fairen Stadt Kleve, um über den fairen
Handel zu informieren. So veranstalteten Studierende bei
der Feierabendsause der Stadt Kleve im Juni 2025 eine
Kleidertauschbörse.
In der Freshers‘ Week, der
Einführungswoche für Erstsemesterstudierende, bot die
Fairtrade Studierendengruppe zusammen mit dem AStA und
dem Fachschaftsrat der Fakultät Gesellschaft und Ökonomie
den neu eingeschriebenen Studierenden ein Frühstück mit
fair gehandeltem Kaffee sowie anderen fairen Produkten an
und informierte über ihre Aktivitäten.
In
Kamp-Lintfort wurde zur Begrüßung das Batiken von fair
produzierten Baumwolltaschen mit Informationen über die
Fairtrade Studierendengruppe und die Faire Hochschule
angeboten. Im Dezember unterstützte die Fairtrade
Studierendengruppe das Weihnachtssingen an beiden
Standorten mit Informationen zum fairen Handel und mit
Keksen aus fairer Produktion. Die erneute Auszeichnung
als Faire Hochschule ist als Bestätigung des Einsatzes
der Studierenden und der Steuerungsgruppe zu sehen.
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NRW-Innenminister Herbert Reul
diskutiert mit Studierenden der über Cybersecurity und
Cybercrime
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Kleve/Kamp-Lintfort, 15. Januar 2026 - NRW-Innenminister
Herbert Reul besuchte am 15.01.2026 die Hochschule
Rhein-Waal in Kamp-Lintfort, wo er zum Thema
Cybersecurity und Cybercrime referierte. In dem randvoll
gefüllten Hörsaal hielt der Minister auf Einladung von
Prof. Dr. Matthias Reintjes, Professor für
Verwaltungswissenschaft und digitale Transformation, vor
rund 100 Studierenden des Studiengangs
Verwaltungsinformatik – E-Government, B.Sc., einen
Gastvortrag und stellte sich anschließend den zahlreichen
Fragen der Studierenden.

NRW-Innenminister Herbert Reul im randvoll gefüllten
Hörsaal an der Hochschule Rhein-Waal Fotos © HSRW_Anja
Peters
In seinem Vortrag an der Fakultät
Kommunikation und Umwelt der Hochschule Rhein-Waal
beleuchtete Reul die zunehmende Bedeutung von
Cybersicherheit für staatliches Handeln und ging dabei
insbesondere auf die veränderten Rahmenbedingungen für
Polizei- und Strafverfolgungsbehörden ein. Die
fortschreitende Digitalisierung staatlicher Prozesse, die
wachsende Vernetzung kritischer Infrastrukturen sowie die
zunehmende Professionalisierung von Cyberkriminellen
stellten den Staat vor neue, komplexe Aufgaben.
„Die Digitalisierung hat zwar viele positive Aspekte,
führt aber natürlich auch dazu, dass die bösen Jungs und
Mädels ihre kriminellen Aktivitäten zunehmend in das
Internet verlagern. Darauf muss man natürlich reagieren.
Deswegen haben wir Polizisten auf der Straße und bilden
seit einiger Zeit in Nordrhein-Westfalen auch Cybercops
aus“, so Reul.

NRW-Innenminister Herbert Reul mit den Lehrenden des
Studiengangs Verwaltungsinformatik – E-Government, B.Sc.
und Hochschulpräsident Prof. Dr. Oliver Locker-Grütjen
und Dekan der Fakultät Kommunikation und Umwelt Prof. Dr.
Klaus Hegemann v.l.n.r.: Prof. Dr. Matteo Große-Kampmann,
Christoph Borbe, Prof. Dr. Matthias Reintjes,
NRW-Innenminister Herbert Reul, Hochschulpräsident Prof.
Dr. Oliver Locker-Grütjen, Prof. Dr. Tobias Siebenlist
und Dekan Prof. Dr. Klaus Hegemann
Zugleich
betonte der Innenminister, dass die Auswirkungen
digitaler Bedrohungen weit über den Bereich der inneren
Sicherheit hinausgingen, sie bedrohen ebenso die
Wirtschaft und die offene Gesellschaft insgesamt. Ein
zentrales Anliegen des Vortrags war die Notwendigkeit,
technologische, organisatorische und rechtliche
Kompetenzen stärker zusammenzudenken.
Gerade an
der Schnittstelle von Verwaltung, IT und Recht komme
zukünftigen Fachkräften eine besondere Verantwortung zu.
Der Staat sei auf gut ausgebildete Spezialisten, wie die
Verwaltungsinformatikerinnen und Verwaltungsinformatiker
der Hochschule Rhein-Waal angewiesen.
Im
Anschluss an den Vortrag stellte sich Herbert Reul rund
45 Minuten lang den Fragen und Diskussionsbeiträgen der
Studierenden. In einer lebhaften Debatte wurden
zahlreiche Themen angesprochen, darunter die Rolle des
Staates bei der Abwehr hybrider Bedrohungen, der Einsatz
neuer Technologien in der Polizeiarbeit, Fragen des
Datenschutzes sowie die Balance zwischen Sicherheit und
Freiheitsrechten.

NRW-Innenminister Herbert Reul referiert zur Bedeutung
von Cybersicherheit vor den Studierenden des Studiengangs
Verwaltungsinformatik – E-Government, B.Sc, an der
Hochschule Rhein-Waal
Die intensive Fragerunde
verdeutlichte das hohe Interesse der Studierenden an
sicherheits- und digitalpolitischen Fragestellungen und
bot zugleich Raum für einen direkten Austausch zwischen
Politik und akademischem Nachwuchs. Der Präsident der
Hochschule, Prof. Dr. Oliver Locker-Grütjen, dankte dem
Innenminister für die Gelegenheit zur Begegnung und zum
Austausch.
Der Besuch leiste einen wichtigen
Beitrag zur Verbindung von Wissenschaft, Praxis und
politischer Entscheidungsfindung. Gleichzeitig stärke ein
Austausch zwischen politischen Entscheidungsträgern und
Studierenden die gesellschaftliche Relevanz der
Hochschullehre. Bei dem Studiengang Verwaltungsinformatik
– E-Government, B.Sc., handelt es sich um ein duales
Studium im Blockmodell. E-Government bedeutet, innovative
IT-Lösungen für die Verwaltung und die Wirtschaft zu
entwickeln.
Studierende erwerben neben
informations- und kommunikationstechnischem Fachwissen
auch soziale, kommunikative und organisatorische
Kompetenzen. Sie lernen die besonderen Anforderungen der
Verwaltung kennen, erwerben das nötige Know-how, um
betriebswirtschaftlich angemessene Lösungen zu finden und
sind mit dem rechtlichen Rahmen, in dem sie arbeiten
werden, vertraut.
Das interdisziplinär angelegte
Studium bildet Experten und Expertinnen aus, denen nahezu
alle Branchen offenstehen. Es befähigt die
Absolvent*innen zur Anwendung neuer Technologien in
Kommunen, auf Landes- und Bundesebene, bei europäischen
Institutionen sowie in der Wirtschaft.

NRW-Innenminister Herbert Reul referiert zur Bedeutung
von Cybersicherheit vor den Studierenden des Studiengangs
Verwaltungsinformatik – E-Government, B.Sc, an der
Hochschule Rhein-Waal, im Hintergrund Prof. Dr. Oliver
Locker-Grütjen, Präsident der Hochschule Rhein-Waal
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Studium und Ausbildung live
erleben – interaktive Campustage
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Kleve/Kamp-Lintfort, 15. Januar 2026 - Wie fühlt sich
Studieren wirklich an – und welche Wege gibt es nach dem
Schulabschluss? Antworten auf diese Fragen erhalten
Schüler*innen und Eltern bei den Campustagen der
Hochschule Rhein-Waal (HSRW) am 22. und 29. Januar 2026.
An den Standorten KampLintfort und Kleve lädt die
„ProbierDich-Lounge“ dazu ein, Hochschule praxisnah zu
erleben.
Können Roboterhunde tanzen? Wie
bekommen Gummibärchen ihre Farbe? Wie funktioniert eine
Wärmepumpe? Wie lässt sich Logistik digitalisieren? –
Diese und viele weitere Fragen können Studierende und
Professor*innen in persönlichen Gesprächen in der
ProbierDichLounge beantworten.
Das Event zur
Studienorientierung für Schüler*innen und Eltern findet
am Donnerstag, 22. Januar, auf dem Campus Kamp-Lintfort
und am Donnerstag, 29. Januar, auf dem Campus Kleve der
Hochschule statt.

Studierende in lädt zu Beratungen in der
ProbierDich-Lounge auf dem Campus Kleve ein © Anja Peters
/ HSRW
In entspannter Atmosphäre können
Abiturient*innen sich umfassend und ungezwungen über
zahlreiche Fachgebiete, Bachelorstudiengänge und
Ausbildungsmöglichkeiten der Hochschule informieren.
Wissenschaftliche Experimente laden Besucher*innen zum
Ausprobieren ein. Neben Informationen zu
Bewerbungsverfahren und Studienfinanzierung beantwortet
die Zentrale Studienberatung auch individuelle Fragen
rund um die Studienwahl und Karrierechancen. Im
Study-Café gilt: „Ask me anything“ – bei Snacks und
Getränken berichten Studierende in der ‚Hang-out Area‘
vom Campusleben.
Ergänzt wird das Programm durch
Campusführungen in Labore, Hörsäle und Lernräume.
Highlights Campus Kamp-Lintfort – Donnerstag, 22. Januar
2026, 16–19 Uhr Der Roboterhund der Hochschule begrüßt
die Besucher*innen mit seinem simulierten Schwanzwedeln.
Technikfans können einen Mini-Gabelstapler steuern
und auf spielerische Weise Einblicke in Logistik und
Digitalisierung gewinnen. Das Lean-Management-Spiel
ermöglicht, Verschwendung in logistischen Prozessen zu
erkennen und zu reduzieren. Das AIS-Lab und das FabLab
laden zum Rundgang ein. Bei einer Infoveranstaltung
können sich Interessierte über den Studiengang
Psychologie informieren.
Die Fakultät Life
Sciences präsentiert Gummibärchen als Forschungsobjekt
und auch die Fakultäten Technologie und Bionik sowie
Gesellschaft und Ökonomie stehen für Gespräche bereit.
Campusführungen sowie eine Posterausstellung mit
Studierendenprojekten runden das Programm ab.
Highlights Campus Kleve – Donnerstag, 29. Januar 2026,
16–19 Uhr Die Fakultät Technologie und Bionik
präsentiert ihr selbst entwickeltes, elektrisch
betriebenes E-Cart. Anhand einer Demonstrationsanlage
können Interessierte Temperatur und Druck einer
Wärmepumpe auswerten und erfahren, wie diese
Umweltenergie aus dem Erdreich effizient in Wärme
umwandelt.
Die Fakultät Life Sciences
lädt zu Experimenten mit Lebensmittelfarben ein –
inklusive Gummibärchen als Forschungsobjekt. Studierende
der Fakultät Gesellschaft und Ökonomie geben in
Kurzberatungen authentische Einblicke ins Studium. Bei
der „Global Start-Up Challenge in 15 Minuten“ können
Teilnehmende spielerisch internationale Studieninhalte
testen.
Auch die Fakultät Kommunikation und
Umwelt steht am Campus Kleve für Gespräche bereit. Eine
Campusführung um 17 Uhr bietet Orientierung und Einblicke
in Labore, Fakultäten und Lernorte. Highlights und
Programm: hsrw.info/wdso26
 Prof. Dr.
Christian Ressel mit dem Roboterhund der Hochschule im
AIS-Lab auf dem Campus Kamp-Lintfort © Anja Peters / HSRW
Details zu den „Wochen der
Studienorientierung“ an der HSRW:

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‚Abi – und dann?‘ - Workshops
für Schüler*innen an der Hochschule Rhein-Waal am 23. und
30. Januar
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Kleve/Kamp-Lintfort, 14. Januar 2026 -
Schüler*innen, die sich bei ihrem Weg ins Studium
Unterstützung wünschen, können sich auf den Workshop ‚Abi
– und dann?‘ freuen. Die Hochschule Rhein-Waal (HSRW)
lädt Schüler*innen ein, herauszufinden, wie die nächsten
Schritte ins Studium aussehen könnten. Die Zentrale
Studienberatung bietet den Workshop am 23. Januar 2026
auf dem Campus Kamp-Lintfort und am 30. Januar 2026 auf
dem Campus Kleve jeweils von 9:00 bis 12:00 Uhr an.
Der Workshops ‚Abitur – und dann? Deine Orientierung
für den Weg zum Studium‘ findet im Rahmen der NRW-weiten
„Wochen der Studienorientierung“ statt. Neben
Informationen zu Bewerbungsverfahren, Studienfinanzierung
und dem „Leben als Student*in“, stehen besonders die
individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden im Fokus:
Welche Art des Studiums passt zu mir? Wie organisiere
ich meine nächsten Schritte in der Studienplanung?
Mithilfe interaktiver und praktischer Übungen
entwickeln die Teilnehmenden ihren eigenen Weg in die
Studienwelt. Zwei Teams der Zentrale Studienberatung
leiten den Workshop, das Team der Initiative „KAoA – Kein
Abschluss ohne Anschluss“ und das Talentscouting-Team.

ProbierDich-Workshops an der HSRW © Anja Peters / HSRW
Der Workshop findet am 23. Januar 2026 auf dem
Campus Kamp-Lintfort und am 30. Januar 2026 auf dem
Campus Kleve jeweils von 9:00 bis 12:00 Uhr statt.
Interessierte Schüler*innen aus NRW können sich in der
Regel nach Rücksprache mit der Schule für den Workshop
vom Unterricht freistellen lassen. Auf Wunsch kann die
Studienberatung im Nachgang zum Workshop eine
Teilnahmebescheinigung ausstellen. Eine verbindliche
Anmeldung zum Workshop ist notwendig.
→
Programm und Anmeldung
Details zum Workshop ‚Abitur - und
dann? Deine Orientierung für den Weg zum Studium‘ an der
HSRW

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Designstudentinnen der Hochschule Rhein-Waal beim
DDC AWARD 2025 mit Gold und Bronze ausgezeichnet
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Kleve/Kamp-Lintfort, 9. Januar 2026 - Zwei
Studierende des Bachelorstudiengangs Information and
Communication Design der Hochschule Rhein-Waal gehören zu
den Preisträgerinnen des renommierten DDC AWARD 2025.
Amal Hamed und Valeriia Kapustina wurden für ihre
hervorragenden Arbeiten ausgezeichnet. Der Wettbewerb
würdigt Projekte, die gestalterische Qualität mit
Verantwortung gegenüber Umwelt, Kultur und Gesellschaft
verbinden. Der vom Deutschen Designer Club vergebene DDC
AWARD zählt zu den wichtigsten Designpreisen im
deutschsprachigen Raum.
Gesellschaftliche Relevanz, konzeptionelle Stärke und
gestalterische Exzellenz – das zeichnet die Arbeiten der
beiden Studentinnen Amal Hamed und Valeriia Kapustina der
Hochschule Rhein-Waal (HSRW) aus. Denn neben der
ästhetischen und konzeptionellen Ebene bewertet eine
Impact-Jury zudem die gesellschaftliche Wirkung der
eingereichten Arbeiten.

© HSRW
Amal Hamed gewann Gold mit ihrer
crossmedialen Kampagne ‚Ask Who Made It!‘, in der sie
globale Lieferketten verschiedener Industrien von Mode
über Elektronik bis hin zu Alltagsgütern thematisiert.
Die Kampagne macht sichtbar, unter welchen sozialen und
ökologischen Bedingungen Produkte entstehen, und regt
Konsument*innen an, eigene Entscheidungen kritisch zu
hinterfragen.

Interaktive Visualisierungen, intensive Recherche und
eine klare Kommunikationsstrategie verbinden sich zu
einem wirkungsvollen Gesamtbild. Für dieses Projekt
erhielt Hamed beim DDC AWARD 2025 die Talent-Auszeichnung
in Gold. Die weitere Preisträgerin, Valeriia Kapustina,
wurde für eine realistisch ausgearbeitete
Spielzeitkampagne für den Acker Stadt Palast in Berlin
ausgezeichnet, eine Bühne der freien Szene für
zeitgenössisches Musiktheater, Performance, Tanz und Neue
Musik.
Die von ihr entwickelte visuelle Identität kombiniert ein
modulares Gestaltungssystem mit prägnanten,
charakterstarken und auffälligen Illustrationen, welche
die verschiedenen Produktionen des Hauses jeweils
eigenständig und pointiert visuell interpretieren. Die
Jury lobte die konzeptionelle Klarheit, die
gestalterische Präzision und die professionelle
Übertragbarkeit der Kampagne.
Kapustina wurde
hierfür mit der Bronze-Auszeichnung geehrt. „Wir freuen
uns besonders, dass mit Amal Hamed und Valeriia Kapustina
zwei junge Designerinnen ausgezeichnet wurden, die
gesellschaftliche Verantwortung, konzeptionelle Tiefe und
gestalterische Exzellenz verbinden.
Die Vielfalt
unserer internationalen Studierenden und der enge
Austausch im Studiengang ermöglichen Themen und
Perspektiven, die weit über das Regionale hinausgehen und
in Arbeiten münden, die national wie international
Relevanz haben. Die beiden ausgezeichneten Projekte
zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in dieser
Vielfalt steckt“, sagt Prof. Nicolas Markwald, Professor
für Communication Design an der Fakultät Kommunikation
und Umwelt.
Der Bachelorstudiengang Information
and Communication Design, der am Campus Kamp-Lintfort
gelehrt wird, ist geprägt von internationalen
Perspektiven, interdisziplinärer Zusammenarbeit und einem
engen Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden.
Diese Studienkultur bildet den Rahmen, in dem Projekte
entstehen, die gesellschaftliche Fragestellungen
aufgreifen und national wie international anschlussfähig
sind.
Die Auszeichnungen fügen sich überzeugend
in das Selbstverständnis der Hochschule RheinWaal ein.
Als international ausgerichtete und interdisziplinäre
Hochschule fördert die HSRW eine Studienkultur, in der
gesellschaftliche Verantwortung, Diversität und
Nachhaltigkeit zentrale Bezugspunkte sind. Besonders im
Bereich Design zeigt sich, wie Studierende diese Werte
aufgreifen und in eigene Projekte überführen.
Die
prämierten Arbeiten machen deutlich, wie junge
Designer*innen Themen globaler Relevanz, von Lieferketten
bis kultureller Teilhabe, in überzeugende gestalterische
Lösungen übersetzen. Damit stärken sie nicht nur die
Sichtbarkeit des Studiengangs, sondern auch die Position
der Hochschule als Ort, an dem gesellschaftliche Impulse
gesetzt und innovative Perspektiven entwickelt werden.
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Leihen statt Kaufen:
Bibliothek der Hochschule startet im Januar 2026 mit der
Ausleihe von Alltagsgegenständen
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Kleve/Kamp-Lintfort, 6. Januar 2026 -
Bibliotheken bieten schon lange die Möglichkeit, Medien
zu leihen statt zu kaufen und tragen somit zu einer
gemeinsamen, nachhaltigen Nutzung bei. Im Sinne einer
‚teilenden Gesellschaft‘ wurde dieser Ansatz nun
weitergedacht: Mit der ‚Bibliothek der Dinge‘ bietet die
Bibliothek der Hochschule Rhein-Waal ab Januar 2026
Gegenstände zur Ausleihe an.
Mit jeder Ausleihe
einen Beitrag zu einem ressourcenschonenden und
umweltbewussten Konsumverhalten leisten – das bietet die
Bibliothek der Hochschule Rhein-Waal ihren Nutzer*innen
in Kleve ab dem 5. Januar und in Kamp-Lintfort ab dem 26.
Januar 2026 mit der ‚Bibliothek der Dinge‘. Zur Auswahl
stehen Werkzeugkoffer, Outdoor-Spiele und Sportzubehör,
die kostenlos mit einem Bibliotheksausweis ausgeliehen
werden können.

Kleve v.l.n.r.: Maren Gerle (Mitarbeiterin Bibliothek),
Maike Schön (Projektkoordinatorin Bibliothek), Christoph
Bors (Klimaschutzmanager Stadt Kleve), Larissa Bertram
(Mitarbeiterin Bibliothek), Jonas Lamik (Leiter
Bibliothek), Dirk Posdena (Leiter Fachbereich
Klimaschutz, Umwelt und Nachhaltigkeit der Stadt Kleve)
und Christian Bomblat (Technischer Dezernent Stadt Kleve)
- Fotos © HSRW
Vom Balance-Board zum
Tischtennis-Set – die Bibliothek bietet Dinge an, die
vielleicht nur selten im Alltag gebraucht werden, in der
Anschaffung zu teuer sind oder die man einfach gern
einmal austesten möchte. So kann vermieden werden, dass
Gegenstände für den eigenen Haushalt angeschafft werden,
die ungenutzt liegen bleiben.
Die Auswahl der
Dinge orientiert sich in erster Linie an der
Hauptzielgruppe der Studierenden, die zuvor an einer
gemeinsamen Umfrage der Bibliothek und des AStA der
Hochschule teilgenommen haben und somit mitbestimmen
konnten, welche Gegenstände für die ‚Bibliothek der
Dinge‘ angeschafft werden.
Aber auch Bürger*innen
ab 16 Jahre können sich bei Interesse einen kostenlosen
Bibliotheksausweis ausstellen lassen und – neben Büchern
– Gegenstände ausleihen. Gestöbert werden kann im
Online-Katalog der Bibliothek oder vor Ort am Regal
in der Nähe der Information. Die Objekte können für 14
Tage an der Information der Bibliothek ausgeliehen
werden.

Kamp-Lintfort: v.l.n.r.: Prof. Dr. Klaus Hegemann (Dekan
Fakultät Kommunikation und Umwelt), Jonas Lamik (Leiter
Bibliothek), Frank Rattmann (Vorsitzender Förderverein
Campus Camp-Lintfort), Yvonne Frericks (Leiterin
Mediathek Kamp-Lintfort), Beate Träm (Geschäftsführerin
Förderverein Campus Camp-Lintfort) und Maike Schön
(Projektkoordinatorin Bibliothek)
Mitte Dezember
kamen die Projektbeteiligten der jeweiligen Standorte und
weitere Interessierte in der Bibliothek zusammen, um die
kommende Eröffnung zu feiern. Bibliotheksleiter Jonas
Lamik und Projektkoordinatorin Maike Schön nutzten
außerdem die Gelegenheit, um sich bei den finanziellen
Unterstützern des Projekts, der Stadt Kleve und dem
Förderverein Campus Camp-Lintfort, zu bedanken.
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11. Agroforst-Praxisstammtisch
Niederrhein am 16. Januar zu Umweltdaten und Sensorik
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Kleve, 5. Januar 2026 - Die Nutzung
von Umweltdaten gewinnt in Land- und Forstwirtschaft an
Bedeutung. Auch für Klimaschutz und Klimafolgenanpassung
sind Umweltdaten essentiell. Entwicklungen im Bereich
Sensorik und Datenanalytik eröffnen neue Potenziale für
wirtschaftliches und ökologisches Handeln. Doch welche
Bedarfe gibt es in der Praxis?

Der 11. Agroforst-Praxisstammtisch beleuchtet Umweltdaten
und Sensorik im Außeneinsatz. Agroforst-Praxisstammtisch
Niederrhein © Catrin Senger / HSRW
Wo kann der
zielgerichtete Einsatz von Umweltsensorik z. B. in der
Flächenbewirtschaftung nützlich sein? Mit welchen
finanziellen und zeitlichen Investitionen ist zu rechnen?
Diese Fragen stehen im Fokus des 11.
Agroforst-Praxisstammtisch Niederrhein, der am 16. Januar
um 16:00 Uhr im Tropischen Gewächshaus mit Lehr- und
Schaugärten der Hochschule Rhein-Waal (HSRW) am Campus
Kleve stattfindet.
Eingeladen sind neben
Praktiker*innen aus Landwirtschaft, Forstwirtschaft und
Gartenbau auch Vertreter*innen aus Kommunen und
Wirtschaft, z. B. aus den Bereichen Umweltmanagement und
Klimaschutz. Die Veranstaltung soll konkrete
Anwendungsbeispiele, Bedarfe, Chancen und Hürden
zusammentragen und diskutieren.
Jannis Menne und
Anna-Lea Ortmann, wissenschaftliche Mitarbeitende im
Agroforst Reallabor, stellen den Einsatz von Sensorik auf
den verschiedenen Versuchsflächen des Agroforst
Reallabors der HSRW vor. Eines dieser Agroforstsysteme
wurde im Januar 2025 in Kleve angelegt: Auf einer 3,3
Hektar großen Fläche in den Galleien wurden 349 Gehölze
gepflanzt. Bisher eingesetzte Sensoren dienen dem
Machbarkeitstest: Ist das Signal stark genug? Werden
Umwelt- und Bodendaten durchgehend aufgezeichnet?
Auch auf Versuchsflächen in Bedburg-Hau und Kalkar
werden mithilfe von Bodensensorik Daten erhoben. Die
Referent*innen berichten über Potenziale und Ideen, wie
Sensorik sinnvoll eingesetzt werden kann. Maximilian
Humpesch, Geschäftsführer von Agrarbüro24, sieht moderne
Sensorik als einen Schlüssel, um landwirtschaftliche
Dokumentationspflichten künftig effizienter zu erfüllen
und gleichzeitig eine zuverlässige Datengrundlage für
betriebliche Entscheidungen zu schaffen.
Auf
Basis einer LoRaWAN-Infrastruktur testet er verschiedene
Sensortypen. Geprüft wird, wie gut sie Daten
kontinuierlich erfassen und wie diese in der Praxis
genutzt werden können.
Geplant ist die Messung
von Wetter- und Bodenparametern wie Niederschlag,
Temperatur, Luft- und Bodenfeuchte sowie weiteren
Umweltfaktoren. Frank Kremer, wissenschaftlicher
Mitarbeiter für Elektrotechnik an der HSRW, gibt
Einblicke in die Technologie LoRaWAN (Long Range Wide
Area Network) und die technischen Grundlagen, die für
eine Installation im Außenbereich notwendig sind. Gezeigt
werden typische Komponenten eines LoRaWAN-Systems, offene
Software- und Hardwareoptionen sowie praktische Schritte,
um eigene Sensoranwendungen aufzubauen.
Zudem
wird vorgestellt, wie die HSRW Entwicklungen im Bereich
Sensorik – ob mit LoRaWAN oder anderen Lösungen –
unterstützen kann, zum Beispiel durch
Studierendenprojekte. Auf die Impulsvorträge folgt eine
offene Diskussion zur Relevanz für die Praxis, passenden
Methoden und Technologien sowie der konkreten
Umsetzbarkeit und erforderlichen Investitionen.
Der Agroforst-Praxisstammtisch wurde erstmals im Jahr
2023 vom Agroforst Reallabor des Projekts TransRegINT
(Transformation der Region Niederrhein: Innovation,
Nachhaltigkeit und Teilhabe) der HSRW organisiert und
findet in regelmäßigen Abständen statt.

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