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Informationen aus Dinslaken, Moers und Wesel vom 13. April 2021

Freie Plätze bei der Ferienbetreuung 2021 in Wesel
Am 06.04.2021 startete die digitale Anmeldung für das diesjährige Betreuungsangebot während der Sommerferien. Bis zum 16. April 2021 können die Kinder auf der Internetseite der Stadt Wesel, www.wesel.de/Stadtranderholung, angemeldet werden. Bereits am ersten Tag meldeten über 30 Sorgeberechtigten ihre Kinder für das Betreuungsangebot an. Somit sind zwar die ersten Plätze belegt, es gibt aber noch genügend freie Plätze.
Das Betreuungsangebot richtet sich an Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren. Die jungen Teilnehmer*innen werden zwei Wochen lang in der Zeit von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr an unterschiedlichen Schulen im Weseler Stadtgebiet betreut. Betreut wird in drei Blöcken. Der erste Block findet in der Zeit vom 5. Juli bis zum 16. Juli 2021, der zweite in der Zeit vom 19. Juli bis zum 30. Juli 2021 und der dritte in der Zeit vom 2. August bis zum 13. August 2021 statt.
Um möglichst vielen Kindern die Chance der Teilnahme zu ermöglichen und das Infektionsrisiko zu minimieren, kann jedes Kind nur an einem Block teilnehmen.
Die Betreuungsplätze werden nach den Wohnorten der Kinder zugeordnet. Eine Karte mit den Bezirken der Ferienbetreuung ist ebenfalls auf der städtischen Homepage zu finden.
Zu den jeweiligen Standorten erfolgt ein Bustransfer. Während die Kinder betreut werden, erhalten sie ein warmes Mittagessen. An den Standorten wird ein abwechslungsreiches Programm geboten.
Der Teilnahmebeitrag ist auch in diesem Jahr gestaffelt:
- 90 Euro bei einzeln gemeldeten Kindern
- 60 Euro je Kind bei zwei teilnehmenden Geschwisterkindern
- 50 Euro je Kind bei drei oder mehr teilnehmenden Geschwisterkindern
- 35 Euro je Kind bei Sozialleistungsbezug

Trotz Corona-Pandemie ist es der Stadtverwaltung wichtig, ein Betreuungsangebot für Kinder während der Sommerferien anzubieten. Bereits im letzten Jahr wurde vom Team Kinder- und Jugendförderung ein Betreuungsangebot entwickelt, welches auch unter aktuell geltenden Hygienevorschriften und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt werden kann. Dennoch muss darauf hingewiesen werden, dass das Infektionsgeschehen dynamisch ist und es auch zu einer kurzfristigen Absage kommen kann.

Wer Fragen hat oder mehr erfahren möchte, kann sich gerne telefonisch an Sandra Scharnberg vom Team Kinder- und Jugendförderung unter 0281/203-2567 wenden.


Kunstcamp 2021 findet auch in Wesel statt
Das Kunstcamp Ruhr des Regionalverbands Ruhr (RVR) findet in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal statt. Durch die besonderen Bedingungen in der Corona-Pandemie wird das Kunstcamp in diesem Jahr vom 8. bis 15. August 2021 dezentral in den Städten Duisburg, Hagen, Hamm und Wesel ausgetragen. Talentierte Jugendliche können sich bis Ende April um einen Platz im Kunstcamp bewerben.

Mit dem Kunstcamp Ruhr will der Regionalverband Ruhr zusammen mit elf Kooperationsstädten jungen Talenten aus der Metropole Ruhr die Möglichkeit geben, sich künstlerisch weiterzuentwickeln und das eigene Profil zu schärfen. Bereits im Jahr 2019 hat das Kunstcamp erfolgreich im Viktoriaquartier in Bochum seine Premiere gefeiert.
Im Kunstcamp Ruhr tauschen sich die Teilnehmenden über die Grenzen der eigenen Disziplin hinweg aus und erfahren mehr über Hochschulangebote im künstlerischen Bereich.
Auf dem Programm stehen klassische sowie urbane Kunstformen: Schauspiel, Breakdance, Hip-Hop Dance/Modern Dance, Artistik/zeitgenössischer Tanz, Graffiti, Zeichnen, Poetry Slam/Kreatives Schreiben, Producing/DJing, Gesang und klassische instrumentale Musik sowie Film und Medienkunst. Ein Abschlussevent soll die Teilnehmenden trotz der räumlichen Distanz an den vier Orten digital miteinander verbinden. 

Bewerben können sich Jugendliche zwischen 16 und 21 Jahren
Gesucht werden talentierte Jugendliche im Alter zwischen 16 und 21 Jahren, die bereits einige Erfahrungen in künstlerischen Disziplinen sammeln konnten und die aus den am Kunstcamp beteiligten Städten Bochum, Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Herten, Oberhausen, Unna und Wesel kommen. Alle Interessierten können sich über die Homepage des Regionalverbands Ruhr für das Camp bewerben. Das künstlerische Team von Pottporus e.V., das für die inhaltliche Konzeption und Durchführung verantwortlich ist, wählt die Teilnehmenden des diesjährigen Kunstcamps Ruhr aus.

Gut zu wissen: Die Teilnahme inkl. Unterbringung und Verpflegung ist kostenlos.
Weitere Informationen und das Bewerbungsformular sind über diesen Link abrufbar: kunstcamp.rvr.ruhr


‚In Zeiten der Pandemie – Moers schreibt ein Buch‘
Bei der Corona-Ausmist-Aktion einen alten Liebesbrief gefunden oder im Lockdown entdeckt, wie viel Spaß es macht, sich und seine Gedanken beziehungsweise Erfahrungen in Worten auszudrücken: Texte aus Moers werden jetzt zu einem Buch und jeder kann mitmachen.

Unter der Überschrift „In Zeiten der Pandemie - Moers schreibt ein Buch" stellt Dr. Ulrich Steuten die Einsendungen zusammen. Er ist Soziologe und ehemaliger Fachbereichsleiter der vhs Moers - Kamp-Lintfort. Vor sieben Jahren hat er bereits ein ähnliches Projekt auf die Beine gestellt. 

„Die Corona-Krise bringt so viel negative Stimmung mit sich. Jetzt ist es an der Zeit, sich mal auf andere Weise, nämlich kreativ, ermutigend und solidarisch damit auseinanderzusetzen", erklärt er den Hintergrund seiner Idee.

Alltagsnahe Erfahrungen oder inspirierende Gedanken
Moerserinnen und Moerser sollen in dem Buch ihre Haltung, ihre Ängste, Sorgen, aber vor allem auch ihre Hoffnungen, ihre Zuversicht und Kreativität im Umgang mit der Krise darstellen. 

„Wir freuen uns darauf, die Gedankenvielfalt in den Texten der Teilnehmer abbilden zu können. Das Projekt soll auch ein Gefühl von Zusammenhalt schaffen, wenngleich der momentan nur virtuell möglich ist", beschreibt Dr. Ulrich Steuten seine Begeisterung für das entstehende Buch. Die Beteiligten können die coronabedingten Veränderungen ihres Lebens beschreiben: in ihrem Alltag, im Arbeitsleben, bei der Betreuung der Kinder, dem Verzicht auf Kontakte, vertraute Gewohnheiten oder Hobbies. Ebenso im Mittelpunkt stehen sollen positive Aspekte der Krise: neue Entdeckungen, Sichtweisen, andere Formen der Aufmerksamkeit und der Kommunikation. Wer etwas Neues ausprobiert oder eine fast vergessene Idee endlich angegangen ist, könnte beispielsweise seine Erfahrungen damit zu Papier bringen. 

„Vielleicht kommt ja jemandem beim Aufräumen des Kellers oder beim Aussortieren des Kleiderschranks eine schöne Erinnerung. Eventuell will jemand seine Gedanken beim Blättern im Fotoalbum oder der Wiederentdeckung der Natur mit anderen teilen", inspiriert Ideengeber Dr. Ulrich Steuten.

Wer sich mit einem Text beteiligen möchte, sendet diesen an moersbuch@gmx.de (Word-Format, gerne ein bis drei Seiten). Dr. Ulrich Steuten sammelt und sichtet über die nächsten Wochen gemeinsam mit vhs Moers - Kamp-Lintfort und der Bibliothek Moers die Texte. Danach übernehmen sie das Lektorat. Sie stellen die Einsendungen zu einem Buch zusammen. Die Barbara Buchhandlung unterstützt das Projekt: Ab Herbst verkaufen sie die Bücher.

 

Informationen aus Dinslaken, Moers und Wesel vom 12. April 2021

Freie Plätze bei der Ferienbetreuung 2021 in Wesel
Am 06.04.2021 startete die digitale Anmeldung für das diesjährige Betreuungsangebot während der Sommerferien. Bis zum 16. April 2021 können die Kinder auf der Internetseite der Stadt Wesel, www.wesel.de/Stadtranderholung, angemeldet werden. Bereits am ersten Tag meldeten über 30 Sorgeberechtigten ihre Kinder für das Betreuungsangebot an. Somit sind zwar die ersten Plätze belegt, es gibt aber noch genügend freie Plätze.
Das Betreuungsangebot richtet sich an Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren. Die jungen Teilnehmer*innen werden zwei Wochen lang in der Zeit von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr an unterschiedlichen Schulen im Weseler Stadtgebiet betreut. Betreut wird in drei Blöcken. Der erste Block findet in der Zeit vom 5. Juli bis zum 16. Juli 2021, der zweite in der Zeit vom 19. Juli bis zum 30. Juli 2021 und der dritte in der Zeit vom 2. August bis zum 13. August 2021 statt.
Um möglichst vielen Kindern die Chance der Teilnahme zu ermöglichen und das Infektionsrisiko zu minimieren, kann jedes Kind nur an einem Block teilnehmen.
Die Betreuungsplätze werden nach den Wohnorten der Kinder zugeordnet. Eine Karte mit den Bezirken der Ferienbetreuung ist ebenfalls auf der städtischen Homepage zu finden.
Zu den jeweiligen Standorten erfolgt ein Bustransfer. Während die Kinder betreut werden, erhalten sie ein warmes Mittagessen. An den Standorten wird ein abwechslungsreiches Programm geboten.
Der Teilnahmebeitrag ist auch in diesem Jahr gestaffelt:
- 90 Euro bei einzeln gemeldeten Kindern
- 60 Euro je Kind bei zwei teilnehmenden Geschwisterkindern
- 50 Euro je Kind bei drei oder mehr teilnehmenden Geschwisterkindern
- 35 Euro je Kind bei Sozialleistungsbezug

Trotz Corona-Pandemie ist es der Stadtverwaltung wichtig, ein Betreuungsangebot für Kinder während der Sommerferien anzubieten. Bereits im letzten Jahr wurde vom Team Kinder- und Jugendförderung ein Betreuungsangebot entwickelt, welches auch unter aktuell geltenden Hygienevorschriften und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt werden kann. Dennoch muss darauf hingewiesen werden, dass das Infektionsgeschehen dynamisch ist und es auch zu einer kurzfristigen Absage kommen kann.

Wer Fragen hat oder mehr erfahren möchte, kann sich gerne telefonisch an Sandra Scharnberg vom Team Kinder- und Jugendförderung unter 0281/203-2567 wenden.


Weseler Rathaus: Zugang weiterhin nur mit Termin
Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus weiterhin so weit wie möglich einzudämmen, bleibt das Rathaus bis auf Weiteres für den normalen Publikumsverkehr geschlossen.
Persönliche Termine mit Mitarbeiter/innen der Stadtverwaltung Wesel können in dringenden und wichtigen Angelegenheiten, die unaufschiebbar sind, unter der Rufnummer 0281/203-2600 oder per Mail an buergerservice@wesel.de vereinbart werden.
Wer Fragen zur Coronaschutzverordnung hat, kann die zusätzliche Bürger-Hotline 0281/203-2700 nutzen oder eine Mail an corona@wesel.de schreiben.
Für einen Termin sollen Bürgerinnen und Bürger die genannten Rufnummern wählen oder eine Mail mit ihrem Anliegen schreiben. Zudem können zahlreiche Leistungen auf der städtischen Internetseite, www.wesel.de/rathaus-online/online-service, online beantragt werden.


Saisoneröffnung im Grafschafter Musenhof am 11. April
Im Musenhof grassiert immer noch die Pest! Es gilt größte Vorsicht, wenn sich die Besucherinnen und Besucher auf die Suche nach den Ursachen des ‚schwarzen Todes' machen.
Aber mit Maske und negativem Coronatest ist es möglich: Am Sonntag, 11. April, startet das Grafschafter Museum von 14 bis 18 Uhr in die neue Saison der mittelalterlichen Spiel- und Lernstadt im Grafschafter Musenhof. Wie versuchten sich die Menschen die Pestilenz auszutreiben? Gab es schon im Mittelalter Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit der Seuche? Die Ausstellung im Musenhof ist gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen entstanden. Es geht aber nicht nur um die Pest. Auch Wissenswertes über Heilkräuter, medizinische Versorgung und Aberglaube im Mittelalter können die Besucher entdecken.
Coronaregeln gelten auch bei Pest
Dass alle (modernen) Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden, darauf achtet der Pestarzt mit seinen Helferinnen und Helfern. In die Spiel- und Lernstadt darf nur, wer einen medizinischen Nasen-Mund-Schutz trägt und einen tagesaktuellen zertifizierten Negativtest vorweisen kann. Dies gilt für alle Menschen ab sechs Jahren. Erwachsene Personen benötigen zum Negativtest nach der aktuellsten Coronaschutzverordnung zudem ein amtliches Ausweisdokument.

Der Musenhof ist von April bis Oktober jeden Samstag ab 15 Uhr und sonntags ab 14 Uhr bis jeweils 18 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei, eine Terminvereinbarung zwingend erforderlich.
Interessierte können die Mittelalter-Stadt auch von Zuhause über eine App in einem Quiz kennenlernen: 
https://www.biparcours.de/bound/AbindenMusenhof.

 

Informationen aus Dinslaken, Moers und Wesel vom 6. April 2021

Drive-In-Testzentrum in der Weseler Aue startet am Freitag, 9.4.
Normalerweise parken auf dem Parkplatz in der Weseler Aue tausende Menschen, um sich bei gutem Wetter im Auesee abzukühlen. Andere spazieren und genießen die niederrheinische Landschaft. Ab Freitag, 9. April 2021, startet auf dem Parkplatz ab 10 Uhr das erste Drive-In-Testzentrum in Wesel. Über tausend Menschen können hier theoretisch pro Tag getestet werden.

Der Ablauf ist einfach. Wer sich kostenlos testen lassen möchte, registriert sich vorher auf der Internetseite www.schnelltest.nrw um einen datensicheren, persönlichen QR-Code zu generieren. Mit diesem QR-Code (ob auf dem Handy oder ausgedruckt) und einem Ausweisdokument (zum Beispiel Personalausweis) können Testwillige ohne Termin mit ihren Fahrzeugen zum Auesee-Parkplatz fahren. Dort werden sie zur Anmeldung geleitet. Vor Ort wird als erstes der QR-Code gescannt. Die hinterlegten Daten auf dem Code werden mit dem Ausweisdokument abgeglichen. Ist alles in Ordnung, erhalten die Testpersonen ein Reagenzglas. Mit dem Glas fahren sie weiter zum nächsten Schalter. Dort geben sie das Glas ab. Abschließend wird ihnen ein Abstrich aus dem vorderen Nasenbereich oder aus dem hinteren Rachenbereich genommen. Von dort können sie dann entspannt weiterfahren. Der eigentliche Ablauf dauert somit weniger als eine Minute.

Spätestens 30 Minuten nach dem kurzen „Drive-In“ erhalten die Getesteten per Mail ihr Ergebnis, das sie überall, wo es notwendig ist, vorlegen können. Mails könnten auch (je nach Anbieter) in Spam-Ordnern landen. Die Testergebnisse sind in der Regel in Geschäften 24 Stunden gültig. Getestet wird von Montag bis Samstag zwischen 10 und 17 Uhr.



Leinen los bei den Personenfähre „Keer Tröch II“ und Lippefähre „Quertreiber“
Viele Menschen am Niederrhein und Umgebung schätzen die Personenfähre „Keer Tröch II“ zwischen Wesel und Xanten. Vor allem bei gutem Wetter überqueren hier viele Radler*innen den Rhein. Ein ebenso beliebtes Ausflugsziel ist die Lippefähre „Quertreiber“. Um den Betrieb möglich zu machen, hat die Stadt Wesel die besondere Situation der zuständigen Bezirksregierung Düsseldorf geschildert und um Einschätzung gebeten. In der Stellungnahme teilt diese die Bewertung der Stadt Wesel, dass die Fähren ein wichtiger Baustein des öffentlichen Nahverkehrs sind. Viele Menschen nutzen die Verbindungen, um mit ihren „Drahteseln“ zur Arbeit zu fahren.
Mit der Zustimmung der Bezirksregierung können die Fähren wieder unter den geltenden Hygienevorschriften in Betrieb genommen werden (Die Lippefähre startet am Samstag, 3. April 2021). Diese sind vor Ort ausgeschildert. Bei den regelmäßigen Kontrollen der Stadtwacht Wesel haben sich die Menschen bisher vorbildlich an die Bestimmungen gehalten.

Stadt.Land.Welt. – Fortsetzung der digitalen Vortragsreihe zur Agenda 2030 in Moers
Die kostenlose Vortragsreihe der vhs Moers-Kamp Lintfort „Stadt.Land.Welt." geht auf aktuelle Fragen ein: Was lernen wir als Gesellschaft aus der Krise? Werden wir unsere Wirtschaft nachhaltiger gestalten oder gibt es danach ein fatales „Weiter so" oder „Jetzt erst recht"? Diese und viele weitere Themen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den 17 Zielen der Agenda 2030, die von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 verabschiedet wurden. Wie steht es um die 17 Ziele? Ist ihre Umsetzung gefährdet oder gibt es gerade jetzt eine Chance der Wende? Bei „Stadt.Land.Welt. - Web" kommen Expertinnen und Experten online zu Wort.
Im Frühjahr sind folgende Veranstaltungen geplant:
- 21. April: Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung - Überblick und Zwischenbilanz
- 9. Juni: Eine Reise in die Unterwasserwelt der Meere
- 14. Juli: Entwicklungszusammenarbeit als Friedenspolitik - Das Beispiel Mali

Beginn ist jeweils um 19 Uhr. Die digitale Veranstaltungsreihe findet im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD) statt und ist eine Kooperation zwischen Engagement Global und dem Deutschen Volkshochschulverband DVV und DVV International.

Anmeldungen telefonisch unter 0 28 41 / 201-565. Die Teilnehmenden erhalten dann einen Link zur kostenlosen Online-Veranstaltung. Mehr Informationen auch unter www.vhs-moers.de.


„Gemeinsam Deutsch sprechen“
Nachdem pandemiebedingt das langjährige Dinslakener Sprachprojekt „Gemeinsam Deutsch sprechen“ pausieren musste, hatten sich die Moderatorinnen und Moderatoren des Projektes dazu entschlossen, das Angebot online anzubieten. Gemeinsam mit dem Integrationsbeauftragten der Stadt Dinslaken, Senol Keser, war man sich einig, dass der Bedarf immer noch da ist. Ziel des Projektes ist es, dass Menschen, die schon etwas Deutsch sprechen, ihre Hemmungen beim Sprechen überwinden können. „Besonders in so einer schwierigen Zeit wollten wir den Raum für den Gesprächskreis und auch den Austausch anbieten. Vor allem deswegen, weil einigen der Kontakt, um die Sprache zu üben, weggebrochen ist“, erläutert Keser.
Das Angebot ist kostenlos und die Themen sind vielfältig. Einer der ehrenamtlichen Moderatoren, Martin Pieper von der Evangelischen Kirchengemeinde Hiesfeld, ist mit den ersten Onlinestunden sehr zufrieden: „Es haben sich tolle Gespräche ergeben. Wir haben über die Pandemie gesprochen, aber auch über die unterschiedlichen Kulturen und Gebräuche. Das Schöne dabei ist, dass wir nicht nur miteinander, sondern auch voneinander lernen. An einem Abend haben wir zum Beispiel Kulturelles über China, Somalia, Bosnien, die Türkei, aber auch über Deutschland gelernt.“
Das kostenlose Angebot findet jeden Mittwoch ab 18.30 Uhr statt. Eine einmalige Anmeldung ist notwendig und über die E-Mail-Adresse deutschsprechen@ekir.de möglich. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 02064 / 66 595 beim Integrationsbeauftragten der Stadt Dinslaken.

 

10. - 18. April Bauarbeiten auf der RE 19a zwischen Wesel und Bocholt
26. März – 09. April: Aufgrund von Bauarbeiten kommt es auf der Linie RE 19 zu Einschränkungen
Abellio

 

Ein Stück Niederrhein ins Osternest
Pfiffige Geschenkideen vom Präsentpaket bis zum Candlelight-Dinner

Wesel/Hamminkeln, 31. März 2021 - Ein feiner Ostergruß zum Fest: Wer noch eine kleine Überraschung für das Osternest sucht, ist beim Niederrhein Tourismus richtig. Zu den Feiertagen bietet sich die Gelegenheit, ein Stück Heimat zu verschenken. Einfach einmal stöbern im Niederrhein-Shop.

Die regionalen Produkte und Präsente sind pfiffige Geschenkideen zum Osterfest. Gerade in Coronazeiten kann man seinen Liebsten damit eine Freude machen. Das ist erstens ein tolles Geschenk und zweitens hilft es auch den von der Pandemie massiv betroffenen Unternehmen der Gastronomie- und Tourismusbranche am Niederrhein.

Ein paar Beispiele gefällig?
Wie wär's mit einem Präsentpaket „Feiner Ostergruß“ von der Genussregion Niederrhein? Oder einer Geschenkbox vom Landhotel Voshövel? Auch Gutscheine geben eine Inspiration für die Zeit nach dem Lockdown. Wie wär's mit einem Candlelight-Dinner, einem Hotelaufenthalt oder einem gemütlichen Frühstück zu zweit?

Etwas ganz Besonderes hat sich der Gamerschlagshof in Xanten ausgedacht: Dort kann man für einen Tag Bauer oder Bäuerin werden und am Leben auf dem Hof teilnehmen. Mit der Futterrunde im Geflügelhof, dem Weideauftrieb der Kühe, Pferde, Schafe und Ziegen und der dazugehörenden Stallarbeit. Dazu gibt es bodenständige Bauernkost und die frischesten Eier, die man sich vorstellen kann.

Die pfiffigen Geschenkideen vom Niederrhein lassen sich bequem, kontaktlos und sicher bestellen. Alle Angebote sind unter diesem Link zu finden: https://niederrhein-tourismus.de/shop
Über die Filtermöglichkeit „Ostern“ werden dann direkt die passenden Angebote ausgespielt.

 

Informationen aus Dinslaken, Moers und Wesel vom 29. März 2021

Es geht jahrgangsweise mit den Impfungen weiter
79-Jährige werden jetzt angeschrieben und können nach Ostern Impftermine vereinbaren


Verlegung der Wochenmärkte in Wesel anlässlich des Feiertages am 2. April 2021 (Karfreitag)
Der am 2. April 2021 anlässlich des Feiertages „Karfreitag“ ausfallende Wochenmarkt in Wesel-Obrighoven wird auf Donnerstag, 1. April 2021, vorverlegt. Er findet vormittags in der Zeit von 08:00 – 12:30 Uhr statt.

Ebenfalls wird der am 2. April 2021 anlässlich des Feiertages „Karfreitag“ ausfallende Wochenmarkt in Wesel-Flüren auf
Donnerstag, 01. April 2021, vorverlegt. Er findet nachmittags in der Zeit von 14.00 bis 18.00 Uhr statt.

Der Wochenmarkt in der Innenstadt / Großer Markt findet am Samstag, 3. April 2021, wie gewohnt in der Zeit von 08:00 – 12:30 Uhr statt.


Am Gründonnerstag und Ostersamstag auf den Wochenmärkten in Moers einkaufen
Wegen der Ostertage verschieben sich Angebote der Stadt Moers. Die Stadtverwaltung inklusive Bürgerservice sowie die Sozialraumteams, die Geschäftsstelle der vhs und die Moerser Musikschule sind vom 2. April (Karfreitag) bis 5. April (Ostermontag) geschlossen. Bereits gebuchte Termine für den Bürgerservice am 3. April werden selbstverständlich wahrgenommen. Die Wochenmärkte Moers-Mitte sowie Repelen werden von Karfreitag auf Gründonnerstag, 1. April, vorverlegt. Die Samstags-Märkte in Kapellen und Meerbeck finden regulär am 3. April statt. Die Verwaltung der Moerser Musikschule ist in den Osterferien von jeweils 9 bis 13 Uhr geöffnet. Der Unterricht findet in den Ferien nicht statt. Wann sich mögliche Einschränkungen oder Schließungen durch die sogenannte Corona-Notbremse auswirken, ist aktuell noch nicht abzusehen.

Osterferien in den Moerser Bibliothekszweigstellen
Die Bibliothekszweigstellen Kapellen und Repelen sind in der zweiten Osterferienwoche vom 6. bis 12. April geschlossen. Kapellen öffnet wieder am 13. April und Repelen am 14. April. In dieser Zeit fallen selbstverständlich keine Mahngebühren an. Die Zentrale bleibt nur am Ostersamstag, 3. April, und an den Feiertagen geschlossen.
In der Zentrale sind die in den Zweigstellen ausgestellten Bibliotheksausweise ebenfalls gültig. Während der Feiertage steht außerdem allen Leserinnen und Lesern mit gültigem Bibliotheksausweis der Pressreader sowie die Onleihe Niederrhein kostenlos jederzeit zur Verfügung. In der Onleihe finden Nutzer und Nutzerinnen rund 28.000 digitale Medien aller Genres zum Download unter www.onleihe-niederrhein.de.


Corona: Zunächst keine Änderungen
Die neue Coronaschutzverordnung hat für Moers voraussichtlich bis Ostern keine Änderung der aktuellen Situation zur Folge. Ob und wie die „Notbremse" greift, ist derzeit noch nicht klar. Anfängerschwimmausbildung und Kleinkinderschwimmkurse für Gruppen von höchstens fünf Kindern sind ab Montag, 29. März, wieder erlaubt.
Auch Sonnenstudios dürfen öffnen.

Mit „immuny“ ein Stück zurück zur Normalität
Digitaler Test-, Impf- und Antikörpernachweis „immuny" kommt aus Moers



Dinslakener Bibliothek, Museum und Archiv vorerst geschlossen – Kreis Wesel informiert über aktuelle Corona-Regelungen
In Dinslaken bleiben die Stadtbibliothek, das Museum Voswinckelshof und das Stadtarchiv bis einschließlich Ostern geschlossen. Das hat der städtische „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ unter Leitung von Bürgermeisterin Michaela Eislöffel entschieden. Vor einer Öffnung sollen zunächst bisher noch ungeklärte Fragen beantwortet werden. So ist beispielsweise noch nicht klar, ob auch für Kinder im Vorschulalter Tests durchgeführt werden müssen, wenn diese mit ihren Eltern die Einrichtungen aufsuchen. Zudem muss mit dem Kreis Wesel die Frage besprochen werden, ob und wie häufig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtungen getestet werden müssen.

Zuvor hatte – wie der Kreis Wesel mitteilte – das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit NRW (MAGS) am Freitag, den 26. März, auf Grundlage der neuen Corona-Schutzverordnung die Corona-Notbremse für 31 Kreise und kreisfreie Städte in Nordrhein-Westfalen angeordnet. Für die betroffenen Kommunen besteht jedoch eine vom Ministerium neugeschaffene Option, die ein ausreichendes Angebot für kostenlose Bürgertestungen voraussetzt. Damit kann unter anderem der Einzelhandel weiterhin für negativ getestete Personen geöffnet bleiben.

Von dieser Option hat der Kreis Wesel Gebrauch gemacht und im Einvernehmen mit dem MAGS NRW eine Allgemeinverfügung erlassen, die am heutigen Montag, den 29. März, in Kraft getreten ist. Danach gilt unter anderem: Die Nutzung von Angeboten nach § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 bis 8 CoronaSchVO (das betrifft unter anderem den Einzelhandel, Baumärkte, Handwerksleistungen, Zoologische Gärten, Bibliotheken und Museen) ist abhängig von einem tagesaktuellen bestätigten negativen Ergebnis eines Schnell- oder Selbsttests nach § 4 Abs. 4 der CoronaSchVO.