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Informationen aus Dinslaken, Moers, Wesel und Hamminkeln im April 2022

Wesel: Fragen und Antworten zum Thema Ukraine
   Krieg in Europa! Putins Russland überfällt die Ukraine

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Gezielte Entlastung für Unternehmen gefordert
IHK-Umfrage zeigt: Kostensteigerungen und Sanktionen treffen die Wirtschaft in der Breite

Rund drei Wochen nach Beginn des Krieges in der Ukraine sind die wirtschaftlichen Auswirkungen am Niederrhein zu spüren. Explodierende Energiekosten, gestörte Lieferketten, steigende Einkaufspreise und vermehrte Cyberattacken treffen die Betriebe in einer ohnehin angespannten konjunkturellen Lage. Gleichzeitig zeigen die Unternehmer große Solidarität und Hilfsbereitschaft für die Menschen in der Ukraine. Das zeigt eine Umfrage der Niederrheinischen IHK.

Mehr als 80 Prozent der Unternehmen am Niederrhein geben an, dass sie wirtschaftliche Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland und Belarus spüren. Insbesondere weiter steigende Energie- und Treibstoffkosten werden als Risiko gesehen. „Einigen Unternehmen drohen Verluste durch massive Preissteigerungen, die sie nicht an die Kunden weitergeben können. Das trifft die Betriebe hart, die noch von Corona gebeutelt sind“, erläutert IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger. „Unsere Betriebe unterstützen die Russland-Sanktionen ohne Wenn und Aber. Sie erwarten allerdings Entlastung, wenn die Märkte dadurch komplett durcheinander geraten, wie jetzt“.