|
•
BZ-Sitemap
•
Apotheken
•
Krankenhäuser Kreis Wesel
•
Ärztl.
Bereitschaft
116 117
• Privatärztlich
180-1019246
•
Zahnärztlich 1805-986700
•
Feuerwehr,
Rettung 112
• Polizei
110 •
Vergiftungen
Bonn
0228/19240,
0228/287-33211
www.gizbonn.de
|
|
|
|
Neue Kurse bei der DRK Familienbildung Niederrhein
Ab Juni stehen Yoga-, Qi-Gong-Angebote,
Eltern-Kind-Kurse und „Erste Hilfe am Hund“ auf dem
Programm
|
|
|
|
DRK Nordrhein Soziale
Dienste gGmbH übernimmt Aufgaben in der ZUE
Rheinberg
|
|
Düsseldorf/Hamminkeln, 24.
Mai 2026 - Die DRK Nordrhein Soziale Dienste gGmbH
hat zum 2. Mai 2026 Aufgaben in der Zentralen
Unterbringungseinrichtung (ZUE) Rheinberg in
Rheinberg-Orsoy übernommen. Betreiber der
Einrichtung ist die Bezirksregierung Düsseldorf.
Die DRK Nordrhein Soziale Dienste gGmbH
verantwortet in der Einrichtung die Bereiche
Betreuung, medizinische Versorgung inklusive
Sanitätsstation sowie das Facility Management. Für
Sicherheitsdienst, Reinigung und Verpflegung sind
andere Dienstleister zuständig. Als
Tochtergesellschaft des DRK Landesverbandes
Nordrhein bringt die DRK Nordrhein Soziale Dienste
gGmbH langjährige Erfahrung in der Flüchtlingshilfe
und im Betrieb sozialer Einrichtungen mit. Die
Arbeit in Rheinberg erfolgt dabei nach Vorgaben der
Bezirksregierung Düsseldorf. Menschlichkeit
ist einer der Grundsätze des Deutschen Roten Kreuzes
und prägt auch die Arbeit in der ZUE Rheinberg. Ziel
ist es, den in der Einrichtung untergebrachten
Menschen eine verlässliche Betreuung und
medizinische Versorgung zu gewährleisten sowie
gleichzeitig ein offenes und transparentes
Miteinander mit der Bevölkerung vor Ort zu fördern.
Die DRK Nordrhein Soziale Dienste gGmbH ist
ausschließlich in der Zentralen
Unterbringungseinrichtung (ZUE) Rheinberg in Orsoy
tätig. Die kommunale Unterkunft am Melkweg ist
organisatorisch davon unabhängig und gehört nicht
zum Verantwortungsbereich der DRK Nordrhein Soziale
Dienste gGmbH.
|
|
DRK Ortsverein Dingden
freut sich über Spende der USD Hamminkeln
|
|
Wesel/Hamminkeln, 15. Mai
2026 - Über eine Spende in Höhe von 250 Euro durfte
sich jetzt der DRK Ortsverein Dingden e. V. freuen.
Die Spende wurde von der freien Wählergemeinschaft
USD Hamminkeln – Unabhängige Soziale Demokraten
übergeben. Stellvertretend überreichten
Fraktionsvorsitzender Dieter Stiller und
Ratsmitglied Petra Huppmeier den Betrag an den
Vorsitzenden des Ortsvereins Stefan Terörde sowie
Anne Nienhaus vom DRK Dingden.

(v. l.) Stefan Terörde vom DRK Ortsverein Dingden,
Dieter Stiller (Fraktionsvorsitzender der USD
Hamminkeln), Petra Huppmeier (Ratsmitglied) und Anne
Nienhaus vom DRK
Die Spendensumme kam beim
„Frühlingstreff“ der Werbegemeinschaft Dingden
zusammen. Dort verschenkte die USD kleine Topfblumen
als Frühlingsgruß. Besucherinnen und Besucher
konnten freiwillig für einen guten Zweck spenden –
in diesem Jahr zugunsten des DRK Ortsvereins Dingden.
Der DRK Ortsverein engagiert sich mit
zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern
unter anderem im Bevölkerungsschutz, bei
Blutspenden, Sanitätsdiensten, Erste-Hilfe-Kursen
sowie im sozialen Bereich und unterstützt Menschen
in Hamminkeln verlässlich. „Wir freuen uns
sehr über diese Unterstützung und vor allem darüber,
dass damit auch auf die wichtige Arbeit unseres
Ortsvereins aufmerksam gemacht wird“, betonte Stefan
Terörde bei der Spendenübergabe. „Jede Hilfe – ob
durch Spenden oder ehrenamtliches Engagement – trägt
dazu bei, dass wir unsere Angebote für die Menschen
vor Ort zuverlässig aufrechterhalten können.“ Der
DRK Ortsverein Dingden bedankt sich herzlich bei der
USD Hamminkeln sowie allen Spenderinnen und Spendern
für die Unterstützung.
|
|
Neues Seniorenzentrum in Kamp-Lintfort: DRK bündelt
Kräfte für modernes Versorgungsangebot
|
|
|
|
„Klingeln. Aufmachen. Mitmachen.“ – DRK sucht
Herzensretter und Ehrenamtliche in Hamminkeln
Mitgliederaktion des DRK Ortsvereins Dingden startet
am 11. Mai
|
|
|
|
Fiaccolata erstmals im DRK Niederrhein – Fackel
setzt Zeichen für Menschlichkeit und Zusammenhalt
|
|
|
|
„Ranzen her!“ - Gut erhaltene Schulranzen für einen
fairen Schulstart
|
|
|
|
Bombenentschärfung in
Rheinberg: DRK mit 36 Kräften im Einsatz
|
|
Rheinberg/Kreis
Wesel/Hamminkeln, 17. April 2026 - Bei der
Entschärfung und Sprengung von Weltkriegsbomben in
Rheinberg ist auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) im
Einsatz gewesen. Insgesamt 36 ehrenamtliche
Helferinnen und Helfer unterstützten die Maßnahmen
über mehrere Stunden und bestätigten einmal mehr
ihre Rolle als verlässlicher Partner im
Bevölkerungsschutz.

Alarmiert wurden die Kräfte am Dienstag um 12.02
Uhr. Beteiligt waren die Ortsvereine Alpen, Dingen,
Rheinberg und Wesel (Einsatzeinheit EE02 des DRK
Niederrhein) sowie weitere Kräfte aus Kamp-Lintfort
und Moers. Zum Einsatz kamen vier
Krankentransportwagen und zwei Rettungswagen.

Neben der sanitätsdienstlichen Absicherung des
Kampfmittelräumdienstes übernahmen die Helferinnen
und Helfer den Transport hilfs- und
pflegebedürftiger Menschen aus dem
Evakuierungsbereich. Nach Abschluss der Maßnahmen
wurden diese wieder zurück in ihre Wohnungen
gebracht. Zudem richtete das DRK einen
Betreuungsraum in der Stadthalle am Kirchplatz ein,
in dem nur wenige Betroffene betreut werden mussten.
Der Einsatz endete gegen 20.00 Uhr. Insgesamt
verlief der Einsatz aus Sicht des DRK ruhig und ohne
besondere Vorkommnisse.
Kreisbereitschaftsleiter Oliver Rühl dankte den
Ehrenamtlichen: „Viele unserer Helferinnen und
Helfer haben nach der Alarmierung kurzfristig ihre
Arbeitsplätze verlassen, um schnell helfen zu
können.“ Sein Dank galt auch den Behörden, der
Feuerwehr und der Bevölkerung für die gute
Zusammenarbeit.
|
|
Wenn der Anruf zur Falle wird: DRK Niederrhein und
Kreispolizei warnen vor Betrug (12. Mai)
|
|
|
|
Erste Hilfe für Hunde: Neuer Kurstermin am 9. Mai
beim DRK Niederrhein
|
|
|
|
Blaulicht, Teamarbeit, Verantwortung DRK lädt zum
Online-Infoabend für Interessierte an der Ausbildung
zur Notfallsanitäterin, zum Notfallsanitäter ein
|
|
|
|
Neue Kurse im April: Bewegung, Entspannung und Musik
bei der DRK Familienbildung Niederrhein
|
|
|
|
Yoga für einen starken Rücken und eine stabile Mitte
– DRK startet neue Kurse ab 18. März in
Neukirchen-Vluyn
|
|
|
|
DRK-Themenabend am 17. März: „Auch Erben und
Vererben will gelernt sein“
|
|
|
|
75 Jahre DRK-Blutspendedienst West: Pionier der
flächendeckenden Blutversorgung in Deutschland |
|
Wesel/Hamminkeln, 9. März 2026 - Als der
DRK-Blutspendedienst West (damals noch
DRK-Blutspendedienst NRW) vor 75 Jahren seine Arbeit
aufnahm, stand Deutschland vor einem medizinischen
und gesellschaftlichen Neuanfang. In den
Nachkriegsjahren fehlte es an funktionierenden
Versorgungsstrukturen, Material und Organisation –
Blutkonserven waren vielerorts kaum verfügbar. Der
Aufbau eines organisierten Blutspendedienstes
markierte deshalb einen Wendepunkt für das
Gesundheitswesen in Deutschland.
mehr
|
|
Freie Plätze in neuen
PEKiP-Kursen ab 18. März der DRK-Familienbildung
|
|
|
|
Bilanz nach Rosenmontag: DRK-Bereitschaften mit 167
Ehrenamtliche, 1.144 Einsatzstunden und 66
Hilfeleistungen |
|
Kreis Wesel/Hamminkeln, 19.
Februar 2026 - Mit dem Rosenmontag endete für die
ehrenamtlichen Einsatzkräfte des Deutschen Roten
Kreuzes im Kreis Wesel der Höhepunkt einer
arbeitsreichen Karnevalssession. In einigen Städten
wie Wesel war nach dem Zug noch lange nicht Schluss:
Durch nachgelagerte Veranstaltungen zogen sich die
Einsätze der DRK-Bereitschaften bis in die frühen
Morgenstunden des Veilchendienstags. Insgesamt waren
167 Helferinnen und Helfer aus den Bereitschaften im
DRK Kreisverband Niederrhein im Verlauf der
Karnevalszeit im Einsatz und leisteten dabei 1.144
ehrenamtliche Einsatzstunden. Während der
Karnevalsveranstaltungen verzeichneten die
Einsatzkräfte insgesamt 66 Hilfeleistungen. In 52
Fällen handelte es sich um leichte Verletzungen oder
gesundheitliche Beeinträchtigungen, die direkt vor
Ort versorgt werden konnten. Dazu zählten unter
anderem kleinere Schnitt- und Schürfwunden,
Kreislaufbeschwerden oder kleinere Blessuren –
häufig genügte eine ambulante Behandlung mit
Pflaster oder Verbandmaterial. In 14 Fällen
war eine intensivere medizinische Betreuung
erforderlich. Hierzu gehörten unter anderem
Frakturen nach Stürzen, eine Hüftverletzung sowie
alkoholbedingte Ausfallerscheinungen, die eine
weiterführende Versorgung notwendig machten. Zwei
Patienten befanden sich in einem ernsteren
gesundheitlichen Zustand. Dabei handelte es sich um
eine ausgeprägte Kreislaufstörung sowie um den
Verdacht auf eine Mischintoxikation durch Alkohol
und weitere Substanzen. Vor allem am Rosenmontag
stellte das wechselhafte Wetter mit Regen und
niedrigen Temperaturen die Einsatzkräfte zusätzlich
vor Herausforderungen. Insgesamt blieb das
Einsatzgeschehen jedoch ruhig und gut beherrschbar.
Die Einsätze der DRK-Bereitschaften erstreckten
sich über mehrere Wochen. Die heiße Phase begann
bereits am 31. Januar mit dem Kinderkarnevalszug in
Millingen und umfasste zahlreiche Umzüge, Sitzungen
und Karnevalsfeiern im gesamten Kreisgebiet. Viele
Dienste dauerten bis spät in die Nacht oder
erstreckten sich über mehrere Tage hinweg.
An den Einsätzen beteiligt waren die DRK Ortsvereine
Alpen, Dingden, Kamp-Lintfort, Menzelen, Moers,
Rheinberg und Wesel. Zur sanitätsdienstlichen
Absicherung kamen unter anderem Rettungswagen,
Krankentransportwagen,
Mannschaftstransportfahrzeuge, Einsatzleitwagen,
Logistikfahrzeuge sowie mobile Unfallhilfsstellen
zum Einsatz. So konnte jederzeit eine schnelle
medizinische Versorgung der Besucherinnen und
Besucher sichergestellt werden. Der
Kreisbereitschaftsleiter des DRK Kreisverbandes
Niederrhein, Oliver Rühl, zieht nach Abschluss der
Karnevalseinsätze ein positives Fazit: „Diese Bilanz
zeigt eindrucksvoll, was unsere Bereitschaften
leisten. Über mehrere Wochen hinweg, oft bis tief in
die Nacht, sorgen unsere Helferinnen und Helfer
dafür, dass Karneval im Kreis Wesel sicher gefeiert
werden kann. Dieses Engagement ist alles andere als
selbstverständlich.“ Mit Blick auf die
Zukunft weist Rühl auch auf den wachsenden Bedarf
hin: „Die Aufgaben der Bereitschaften nehmen weiter
zu. Um diese dauerhaft bewältigen zu können, sind
wir auf weitere ehrenamtliche Unterstützung
angewiesen. Jeder, der Interesse hat, ist bei uns
herzlich willkommen.“ Mit dem Ende der Karnevalstage
endet jedoch nicht die Arbeit: Das Deutsche Rote
Kreuz leistet mit seinen Bereitschaften einen
wichtigen Beitrag zur Sicherheit bei Veranstaltungen
und ist im Kreis Wesel ein verlässlicher Partner für
Kommunen, Veranstalter und Bevölkerung.
|
|
Gemeinsam gewachsen: DRK Kreisverband Niederrhein e.
V. ehrt langjährige Mitarbeitende
|
|
|
|
DRK Niederrhein setzt an
Karneval auf Prävention und Schutz vor K.O.-Tropfen
|
|
Kreis Wesel/Hamminkeln, 26.
Januar 2026 - Feiern, ohne Angst haben zu müssen:
Das DRK Niederrhein startet an Karneval eine
Präventionsaktion gegen K.O.-Tropfen. Mit dem
wiederverwendbaren „DRK TrinkSchutz“, Aufklärung vor
Ort und klaren Appellen zur Aufmerksamkeit will das
DRK Risiken reduzieren, bevor es zum Notfall kommt.
Kreisverbandsarzt Dr. Robert Moog erklärt, warum
Prävention Leben schützen kann.

Während der bevorstehenden Karnevalstage verstärkt
das DRK Niederrhein seine Maßnahmen zum Schutz von
Feiernden vor K.O.-Tropfen und ähnlichen
bewusstseinsverändernden Substanzen. Im Fokus stehen
dabei Prävention im Sinne von Vorbeugung und Schutz,
erhöhte Aufmerksamkeit sowie der Schutz insbesondere
von Frauen und jungen Mädchen, die statistisch
häufiger von solchen Taten betroffen sind.
Karneval ist für viele Menschen am Niederrhein ein
Höhepunkt des Jahres. Gleichzeitig führen große
Menschenmengen, ausgelassene Stimmung und
Alkoholkonsum dazu, dass Risiken zunehmen.
K.O.-Tropfen sind meist farb-, geruchs- und
geschmacklos und werden unbemerkt in Getränke
gegeben. Die Folgen können Schwindel,
Orientierungslosigkeit, Kontrollverlust oder
Erinnerungslücken bis hin zur Bewusstlosigkeit sein.
Der Kreisverbandsarzt des DRK Niederrhein, Dr.
Robert Moog, weist auf die Bedeutung frühzeitiger
Vorsorge hin: „K.O.-Tropfen wirken oft schnell
und werden häufig erst spät erkannt. Umso wichtiger
ist es, aufmerksam zu sein, das eigene Getränk –
egal ob im Glas oder in der Flasche – im Auge zu
behalten und einfache Schutzmaßnahmen zu nutzen.
Prävention kann helfen, gefährliche Situationen zu
vermeiden oder frühzeitig Hilfe zu bekommen.“
Als ergänzende Maßnahme stellt das DRK Niederrhein
während der Karnevalstage den „DRK TrinkSchutz“ zur
Verfügung. Dabei handelt es sich um einen
Getränkeschutz für Becher und Gläser mit einer
Sicherheits-Öffnung für den Trinkhalm, der das
unbemerkte Einbringen von Substanzen erschwert. Der
TrinkSchutz ist wiederverwendbar und damit nicht nur
nachhaltig, sondern bietet auch über einzelne
Veranstaltungen hinaus einen dauerhaften Mehrwert.
Er kann bei verschiedenen Anlässen erneut eingesetzt
werden und unterstützt so langfristig die
Präventionsarbeit. Der TrinkSchutz versteht sich
ausdrücklich als zusätzlicher Schutz und nicht als
Ersatz für Aufmerksamkeit oder gegenseitige
Rücksichtnahme.

Die Ausgabe des DRK TrinkSchutz erfolgt über die
Ortsverbände im DRK Kreisverband Niederrhein im
Rahmen der Sanitätsdienste während der
Karnevalsveranstaltungen. Die ehrenamtlichen
Helferinnen und Helfer sind vor Ort als
Ansprechpartner im Sanitätsdienst präsent, stellen
den Getränkeschutz kostenlos zur Verfügung und sind
im Notfall jederzeit ansprechbar. Darüber
hinaus bietet das DRK Niederrhein den DRK
TrinkSchutz bereits im Vorfeld der Karnevalstage
ehrenamtlichen und gemeinnützigen Veranstaltern,
Vereinen und Karnevalsgesellschaften zur kostenlosen
Ausgabe an. Hintergrund ist der klare Anspruch des
DRK, seine Ressourcen gezielt dort einzusetzen, wo
ehrenamtliches Engagement und Gemeinwohl im
Mittelpunkt stehen. Die Präventionsarbeit soll
Vereine unterstützen, die Verantwortung für ihre
Gäste übernehmen und aktiv mit an Sicherheit denken.
Mit der Aktion unterstreicht das DRK
Niederrhein seine strategische Ausrichtung, den
Schutz der Bevölkerung stärker in den Mittelpunkt zu
rücken und Präventionsarbeit weiter auszubauen.
Neben der medizinischen Versorgung bei
Veranstaltungen soll die Information und
Sensibilisierung der Öffentlichkeit künftig eine
noch größere Rolle spielen. „Für uns beginnt
Sicherheit nicht erst im Notfall“, so Dr. Robert
Moog. „Wir möchten Menschen befähigen, Risiken
besser einzuschätzen und einfache Schutzangebote zu
nutzen. Prävention ist ein wichtiger Bestandteil
moderner Gefahrenabwehr – und ein zentraler Beitrag
zu einem sicheren Karneval.“ Das DRK Niederrhein
plant, seine Informations- und Präventionsangebote
auch über die Karnevalstage hinaus
weiterzuentwickeln und langfristig zu stärken.
Kontaktdaten für ehrenamtlichen und gemeinnützige
Veranstalter, Vereine und Karnevalsgesellschaften:
Per Mail: info(at)drk-niederrhein.de, per Telefon:
0281-3001-0
|
|
Erste-Hilfe-Kurs für Hundehalter – DRK Niederrhein
bietet am 28. Februar praxisorientierte Schulung an
|
|
|
|
Dringender Appell zur
Blutspende: Blut wird JETZT benötigt!
DRK-Blutspendedienst
Wesel
|
|
Wesel/Hamminkeln, 19. Januar 2026 - In den
vergangenen Wochen mussten zahlreiche
Blutspendetermine witterungsbedingt kurzfristig
abgesagt werden. Viele der dennoch durchgeführten
Termine waren deutlich schwächer besucht als üblich.
Gleichzeitig führt die anhaltende Grippe- und
Erkältungswelle dazu, dass viele potenzielle
Spenderinnen und Spender vorübergehend nicht spenden
können. Bereits zu Jahresbeginn ist das
Spendenaufkommen deshalb, und wegen der Feiertage,
unter dem notwendigen Niveau geblieben. Die
Auswirkungen sind deutlich spürbar: Die
Vorräte sinken, die Lagerreichweite beträgt
aktuell nur noch rund 1,5 Tage.

DRK-Blutspendedienst West ruft die
Bevölkerung eindringlich zur Blutspende auf
Der DRK-Blutspendedienst West ruft die Bevölkerung
eindringlich zur Blutspende in NRW, Rheinland-Pfalz
und im Saarland auf. Die Versorgung mit
Blutpräparaten ist aktuell angespannt und droht sich
weiter zu verschärfen. Winterwetter, eine
ausgeprägte Infektwelle und ein schwacher Start ins
Spendenjahr treffen auf einen unverändert hohen
Bedarf in den Kliniken.
In den vergangenen
Wochen mussten zahlreiche Blutspendetermine
witterungsbedingt kurzfristig abgesagt werden. Viele
der dennoch durchgeführten Termine waren deutlich
schwächer besucht als üblich. Gleichzeitig führt die
anhaltende Grippe- und Erkältungswelle dazu, dass
viele potenzielle Spenderinnen und Spender
vorübergehend nicht spenden können. Bereits zu
Jahresbeginn ist das Spendenaufkommen deshalb, und
wegen der Feiertage, unter dem notwendigen Niveau
geblieben. Die Auswirkungen sind deutlich
spürbar: Die Vorräte sinken, die Lagerreichweite
beträgt aktuell nur noch rund 1,5 Tage.
Blutpräparate sind nur begrenzt haltbar und können
nicht auf Vorrat produziert werden. Schon wenige
Tage mit zu wenigen Spenden wirken sich unmittelbar
auf die Patientenversorgung aus. „Die Situation
ist ernst. Krankenhäuser benötigen täglich Blut für
Operationen, Notfälle, Krebstherapien und die
Behandlung chronisch kranker Menschen. Diese
Versorgung darf nicht ins Wanken geraten“, erklärt
Stephan David Küpper, Pressesprecher des
DRK-Blutspendedienstes. „Blutspenden lassen sich
nicht aufschieben – was heute nicht gespendet wird,
fehlt morgen in den Kliniken“, so Küpper weiter.

Der DRK-Blutspendedienst geht verantwortungsvoll mit
den knappen Beständen um. Eine nachhaltige
Stabilisierung der Versorgung ist jedoch nur
möglich, wenn kurzfristig deutlich mehr Menschen
Blut spenden. Das DRK appelliert daher an alle
gesunden und spendefähigen Bürgerinnen und Bürger,
jetzt Verantwortung zu übernehmen und zeitnah einen
Termin zur Blutspende wahrzunehmen. Bereits wenige
Tage mit hoher Spendenbereitschaft können
entscheidend dazu beitragen, die Lage zu entspannen.
Aktuelle Termine und Informationen zur
Blutspende finden sich unter:
www.blutspende.jetzt
Wer unsicher ist, ob eine
Blutspende – zum Beispiel wegen der Einnahme
bestimmter Medikamente – möglich ist, kann sich
kostenfrei bei der Hotline des
DRK-Blutspendedienstes unter 0800 11 949 11 beraten
lassen. Alternativ steht unter
www.blutspende.jetzt ein
praktischer Online-Check zur Verfügung.
Warum ist die Blutspende beim DRK so
wichtig? Der DRK-Blutspendedienst West
gewährleistet eine sichere medizinische
Grundversorgung für mehr als 23 Millionen Menschen
in seinem Einzugsgebiet. Insgesamt stellt das DRK 78
Prozent des gesamten Blutbedarfs bereit.
Blutspende-Termin reservieren und Leben
retten Um Wartezeiten zu vermeiden und
die Abläufe optimal zu gestalten, bittet das Rote
Kreuz darum, sich vorab unter
www.blutspende.jetzt oder
über die Hotline einen Termin zu reservieren.
Ab 18, keine obere Altersgrenze!
Blut spenden kann jeder ab 18 Jahren, der sich
gesund fühlt. Eine obere Altersgrenze gibt es nicht
mehr. Zum Termin bitte den Personalausweis oder
Führerschein mitbringen. Die eigentliche Blutspende
dauert nur etwa fünf bis zehn Minuten – und kann bis
zu drei Schwerkranken oder Verletzten helfen.
|
|
Gute Vorsätze
in Bewegung bringen: Freie Plätze in Yoga-Kursen ab
dem 19. Januar
|
|
|
|
Kostenlose Pflegeberatung
beim DRK am 20. Januar Antworten auf alle
wichtigen Fragen rund um Pflegegrade und Leistungen
|
|
Wesel/Hamminkeln, 2. Januar 2026 - Pflege? Wir
beraten – kostenlos und verständlich! Was tun,
um Pflegeleistungen zu erhalten? Das DRK Niederrhein
lädt am Dienstag, 20. Januar 2026 um 18:30
Uhr ins DRK-Zentrum Wesel, Handwerkerstraße
5, ein. Unsere Pflegeexpertinnen geben Antworten auf
Ihre Fragen rund um Pflegegrade, Anträge,
Begutachtungen und Entlastungsleistungen. Offen für
alle – kostenfrei, unabhängig und ohne Anmeldung!
Im Mittelpunkt des Abends steht eine zentrale
Frage: Was muss ich tun, damit ich Leistungen aus
der Pflegeversicherung erhalte? Die Fachkräfte
des DRK geben verständliche und praxisnahe Antworten
auf viele wichtige Themen rund um die Pflege. Dabei
geht es unter anderem darum, welche Voraussetzungen
erfüllt sein müssen, um einen Pflegegrad zu
erhalten, wie ein Antrag auf Pflegegrad gestellt
wird und wie die Begutachtung durch den
Medizinischen Dienst (MD) abläuft. Ebenso wird
erklärt, was Verhinderungspflege bedeutet und unter
welchen Bedingungen diese in Anspruch genommen
werden kann. Auch die Entlastungsleistungen für
hauswirtschaftliche Hilfe, auf die viele
Pflegebedürftige Anspruch haben, werden
thematisiert.

Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen mit der
Pflege eines Angehörigen plötzlich konfrontiert
sind, ist eine verständliche und unabhängige
Beratung besonders wichtig. Das DRK Niederrhein
bietet deshalb eine Orientierung im oft
unübersichtlichen System der Pflegeleistungen –
kompetent, kostenfrei und auf Augenhöhe. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine persönliche
und individuelle Beratung bieten Lorena Hermanns und
Jessica Köhler auch unter Telefon 0281-3001-11 oder
nach Terminabsprache an.
|
|
Böller, Blut, Notruf 112: DRK warnt vor den Gefahren
der Silvesternacht
|
|
|
|
|
|
|
|