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GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz KV
Nordrhein kritisiert: Patienten bezahlen doppelt
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Düsseldorf/Hamminkeln, 10.
Juli 2026 - Der Bundestag hat heute das
GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen.
Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Nordrhein
warnt: Das Gesetz bedroht die wirtschaftliche
Grundlage zahlreicher Arzt- und Psychotherapiepraxen
– und trifft die Region Nordrhein besonders hart.
Die KV Nordrhein kritisiert das Vorhaben in mehreren
zentralen Punkten.
Dr. med. Frank Bergmann,
Vorstandsvorsitzender der KV Nordrhein: „Die Politik
bestraft Praxen, die sich an die bisherigen Vorgaben
gehalten haben, belastet Patienten über die Maße,
greift keinen einzigen der sinnvollen Vorschläge für
eine günstigere und verbesserte Versorgung auf und
verschärft zudem durch kurzfristige Anpassungen die
Folgen für Patienten und Ärzteschaft zusätzlich.“
Ein Beispiel: Das Gesetz streicht ab 2027 die
Sondervergütung, die Praxen seit 2019 erhalten
haben, um mehr Termine anzubieten und Patienten
schneller zu behandeln. „Die Maßnahmen waren
entgegen der Behauptungen der Politik sehr
erfolgreich“, so Bergmann. Zugleich werden die
Mittel, die damals aus dem allgemeinen Praxisbudget
für diese Regelung herausgenommen worden waren,
nicht vollständig zurückgegeben. Das Ergebnis:
Praxen stehen finanziell schlechter da als vor
sieben Jahren – vor allem, wenn sie besonders viele
Termine zur Verfügung gestellt haben.
Bergmann fasst zusammen: „Das ist längst kein
Beitragssatzstabilisierungsgesetz mehr. Es ist ein
Versorgungskürzungsgesetz. Wer sich an die Vorgaben
des Gesetzgebers gehalten hat, wird im Nachhinein
dafür bestraft", erklärt der Vorstand der KV
Nordrhein.
Nordrhein verliert 2,3 Millionen Patiententermine
Die Folgen sind konkret: Allein seit 2021 wurden in
Nordrhein jährlich rund 2,3 Millionen zusätzliche
Praxistermine durch die nun gestrichene Regelung
ermöglicht – mit einer durchschnittlichen Wartezeit
von nur neun Tagen. Diese Versorgungsleistung steht
jetzt auf dem Spiel.
Hinzu kommt ein
strukturelles Ungleichgewicht: Werden ärztliche
Leistungen künftig medizinisch abgewertet, fließen
die eingesparten Mittel direkt den Krankenkassen zu.
Werden Leistungen dagegen aufgewertet, müssen Praxen
die höheren Kosten selbst tragen – ohne zusätzliche
Mittel. Dieser Mechanismus benachteiligt die
Ärzteschaft systematisch. „Die Frage nach dem
Grund sei erlaubt“, so Bergmann. „Will die Politik
die ambulante Versorgung vor Ort systematisch
abschaffen oder hat sie schlicht das System nicht
verstanden?“
KV
Nordrhein hat Lösungen – Berlin ignoriert sie
Die KV Nordrhein hat in den vergangenen Jahren
gezeigt, dass Versorgung auch ohne Zentralvorgaben
funktioniert: Regionale Steuerung, flexible
Honorarverteilung und gezielte Förderung
ermöglichten in Nordrhein Versorgungsleistungen, die
bundesweit zu den zugänglichsten gehören. Genau
diesen regionalen Gestaltungsspielraum schränkt das
Gesetz nun massiv ein, indem der Bewertungsausschuss
den Kassenärztlichen Vereinigungen bundesweit
vorschreiben soll, wie Honorare zu verteilen sind.
Die KV Nordrhein fordert deshalb, das Gesetz nach
der Sommerpause grundlegend nachzubessern: Die aus
dem Praxisbudget entnommenen Mittel müssen
vollständig zurückgegeben, Ab- und Aufwertungen
ärztlicher Leistungen finanziell symmetrisch
behandelt und den Kassenärztlichen Vereinigungen
ausreichend regionaler Gestaltungsspielraum gelassen
werden.
„Beitragssätze lassen sich nicht
stabilisieren, indem man die Arztpraxen
destabilisiert. Wer die ambulante Versorgung
schwächt, spart nicht – er verlagert Behandlungen
lediglich in teurere Strukturen. Am Ende zahlen die
Versicherten doppelt: mit ihren Beiträgen und mit
längeren Wartezeiten. Das gilt vor allem auch für
den Bereich der Psychotherapeuten, wo die
Wartezeiten schon jetzt hoch sind und die Anzahl der
Patienten seit Jahren kontinuierlich steigt", so der
Vorstand der KV Nordrhein. • 2,3 Millionen
Patiententermine stehen in Nordrhein auf dem Spiel
• Mehr Wartezeiten und am Ende mehr Kosten für die
Menschen • Psychotherapie durch zusätzliche
Streichung von Förderzuschlägen besonders belastet
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Sommerliche Temperaturen: DRK Niederrhein
warnt vor Grillunfällen
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Das Krankenhaus Bethanien lädt ein: „Campus-Café“ am
08. Juli 2026
Austausch und Information rund ums Thema „Palliative
Care/Palliativmedizin“
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Informationsabend der DRK-Pflegeberatung am 7. Juli
„Lebensqualität erhalten, Leiden lindern, Würde
bewahren“
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Proteste gegen das GKV-Sparpaket der
Bundesregierung Kürzungen gefährden
Patientenversorgung, Arbeitsplätze und
Krankenhausstandorte
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Wenn 90.000 Menschen feiern, standen sie
bereit: Ehrenamtliche DRK-Helfer aus dem Kreis
Wesel bei Rock am Ring im Einsatz
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DLRG
informiert am Ehrentag über ehrenamtliche Arbeit
Mitmachaktionen und Gespräche zu Schwimmausbildung
und Wasserrettung im Festivaldorf des Moers
Festivals
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DRK: ab Juni stehen Yoga-, Qi-Gong-Angebote,
Eltern-Kind-Kurse und „Erste Hilfe am Hund“ auf dem
Programm
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Stiftung Bethanien Moers: Erfolgreiche Teilnahme am
49. Schlossparklauf in Moers Das Bethanien-Team
konnte sich in der Firmenwertung den dritten Platz
sichern
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Krankenhaus Bethanien
Moers: 19. Teddykrankenhaus am 09. Mai 2026 Mehr
als 1.400 Kuscheltiere behandelte das Team an drei
Veranstaltungstagen
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Krankenhaus Bethanien: „Campus-Café“ am 13. Mai 2026
Austausch und Information für pflegende Zugehörige
zum Thema „Perspektivwechsel bei Demenz“
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St. Bernhard-Hospital
Kamp-Lintfort und DRK Kreisverband Niederrhein e. V.
bauen Zusammenarbeit weiter aus
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Kamp-Lintfort/Kreis Wesel, 30. April 2026 - Das St.
Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort und der DRK
Kreisverband Niederrhein e. V. haben eine
Vereinbarung zur Intensivierung und zum Ausbau ihrer
langjährigen Kooperation geschlossen. Unterzeichnet
wurde diese von dem Geschäftsführer des
Kamp-Lintforter Hospitals Josef Lübbers sowie von
dem Vorstand des DRK Kreisverbandes Andreas Bußmann
– gemeinsam mit Leander Thormann, Teamleiter
Ausbildung im Rettungsdienst.
Bereits seit
mehreren Jahren besteht eine enge Zusammenarbeit,
insbesondere in der praktischen Fachweiterbildung
„Notfallpflege“. Zudem absolvieren angehende
Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter des
DRK regelmäßig Teile ihrer klinisch-praktischen
Ausbildung im St. Bernhard-Hospital, bei der sie
Einblicke in die Arbeit von Klinikteams im
Krankenhaus erhalten. Mit der neuen Vereinbarung
wird die Kooperation nun weiter vertieft. Ebenso
wird die Zusammenarbeit mit der zukünftigen DRK
Akademie Niederrhein im Bereich der
klinisch-praktischen Ausbildung von
Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitätern
ausgebaut.

„Gemeinsam für eine starke Ausbildung im
Gesundheitswesen: v. l. Leander Thormann (Teamleiter
Ausbildung im Rettungsdienst, DRK), Chefarzt Dr.
med. Oleg Volovitch (Klinik für Akut- und
Notfallmedizin), Josef Lübbers (Geschäftsführer St.
Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort), Andreas Bußmann
(Vorstand DRK Kreisverband Niederrhein e. V.) und
Ulrich Rosenberg (Praxisanleiter
Intensiv/Anästhesie) besiegeln die erweiterte
Kooperation zwischen Krankenhaus und DRK.“
Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Erweiterung
gemeinsamer praxisnaher Simulationsangebote zwischen
dem Rettungsdienst des DRK und der Zentralen
Notaufnahme des Krankenhauses. „Die enge Verzahnung
von rettungsdienstlicher und klinischer Ausbildung
ist ein entscheidender Baustein für eine hochwertige
Patientenversorgung. Mit der erweiterten Kooperation
schaffen wir noch bessere Lernbedingungen für
unseren Nachwuchs in der Region“, betont Andreas
Bußmann, Vorstand des DRK Kreisverbandes. Josef
Lübbers, Geschäftsführer des St. Bernhard-Hospitals,
ergänzt: „Das DRK war für unser Hospital immer ein
verlässlicher Partner und die Zusammenarbeit stets
auf Augenhöhe. Insofern freue ich mich, dass wir
diese Kooperation weiter ausbauen, um noch mehr
Synergieeffekte zu nutzen und die Qualität der
Gesundheitsversorgung für die Menschen in der Region
zu erhöhen“. Mit der vertieften
Zusammenarbeit setzen beide Partner ein starkes
Zeichen für die Zukunft der Aus- und Weiterbildung
im Gesundheitswesen am Niederrhein.
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Klinikclowns freuen sich über Spende in Höhe von
2.000 Euro Mode+Sport-Center Braun aus
Moers spendet zum 24. Mal an die Kinderklinik
Bethanien
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Wenn der Anruf zur Falle wird: DRK
Niederrhein und Kreispolizei warnen vor Betrug (12.
Mai)
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DLRG-Ortsgruppe Moers-Rheinkamp beteiligt
sich an Großübung auf dem Rhein
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Lieferengpässe: Darum sind einige
Medikamente knapp Was hinter den Engpässen steckt
und was sich jetzt ändern müsste
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Unter Volllast überzeugt Neue
Fahrdienststruktur im Notdienst: KV Nordrhein zieht
positives Fazit nach dem Osterwochenende
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Richtige Diagnose rettet Leben Früh erkannter
Lungentumor dank aufmerksamer ärztlicher
Einschätzung im Krankenhaus Bethanien Moers
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Bewohnerin des Seniorenstifts Bethanien
feiert dreistelligen Geburtstag 101 Jahre – ein
besonderer Anlass zum Feiern
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Aktion „Rauchfrei im Mai“: Krankenhaus
Bethanien lädt zu Patientenveranstaltung ein
Experten-Vorträge, Infostände und Austausch am 22.
April 2026
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Krankenhaus
Bethanien: Kinderklinik erhält erneut Zertifikat
„Ausgezeichnet. FÜR KINDER“
Kriterien für fachlich gute, kind- und
familiengerechte stationäre Versorgung erfüllt
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Bethanien: Veranstaltung „Sie haben gespendet – wir
sagen Danke.“ ein voller Erfolg Bereits zum
vierten Mal waren Unterstützer/-innen zu buntem
Programm eingeladen
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Gerichte stärken Patientenschutz: Apotheken
haften für unzulässige Plattform-Werbung
Apothekerkammer Nordrhein zu Urteilen von
Bundesgerichtshof und Landgericht Berlin
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Darmkrebs-Monat März KV
Nordrhein ruft zur Vorsorge auf Früherkennung
rettet Leben – Warnsignale ernst nehmen
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Düsseldorf/Hamminkeln, 12. März 2026 - Anhaltende
Durchfälle, Schmerzen, Krämpfe – wenn die Verdauung
streikt, leidet die Lebensqualität erheblich. Die
Ursachen sind vielfältig, die Folgen oft
unterschätzt. Laut Statistischem Bundesamt zählt
Darmkrebs zu den fünf häufigsten Todesarten in
Deutschland, im Jahr 2024 gingen allein auf diese
Krebsart 23.600 Todesfälle bundesweit zurück.

Dabei ist Darmkrebs wie kaum eine andere
Krebserkrankung durch konsequente Vorsorge
vermeidbar oder in einem noch heilbaren Stadium
erkennbar. Und: Bei rechtzeitiger Früherkennung
liegen die Heilungschancen bei über 90 Prozent, in
sehr frühen Stadien sogar bei nahezu 100 Prozent.
Anlässlich des Darmkrebs-Monats März appelliert
die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Nordrhein daher
an alle Anspruchsberechtigten, die Vorsorgeangebote
in den Praxen der niedergelassenen Ärztinnen und
Ärzte wahrzunehmen. „Darmkrebs ist in der Regel gut
heilbar, wenn er früh erkannt wird. Die
Vorsorgeuntersuchungen sind einfach zugänglich und
können Leben retten. Wir ermutigen alle Menschen in
Nordrhein, diese Chance zu nutzen und Verantwortung
für ihre Gesundheit zu übernehmen", betont Dr. med.
Frank Bergmann, Vorsitzender der KV Nordrhein.
Vorsorge rettet Leben: Diese Angebote stehen
zur Verfügung In der gesetzlichen
Krankenversicherung wird das Programm zur
Früherkennung von Darmkrebs seit 2019 als
organisiertes Darmkrebsscreening angeboten:
Versicherte erhalten ab dem Alter von 50 Jahren von
ihrer Krankenkasse eine Einladung und Informationen
zur Früherkennung und zur Durchführung einer
Koloskopie. Bleibt diese ohne Befund, ist eine
erneute Früherkennungs-Koloskopie dann nach Ablauf
von neun Kalenderjahren möglich.
Alternativ
kann ab 50 Jahren bei Frauen und Männern alle zwei
Jahre ein Test auf okkultes Blut im Stuhl mit einem
quantitativen immunologischen Test (iFOBT)
durchgeführt werden, wenn sich die Person gegen eine
Darmspiegelung entscheidet. Die Kosten für diese
Tests übernehmen ebenfalls die Krankenkassen.
Warnsignale ernst nehmen
Grundsätzlicher Rat: Veränderungen im Stuhlgang,
Blut im Stuhl, anhaltende Bauchschmerzen oder
unerklärlicher Gewichtsverlust sollten immer
ärztlich abgeklärt werden. Auch eine familiäre
Vorbelastung erhöht das Risiko – in diesen Fällen
empfehlen Fachleute eine frühere und engmaschigere
Vorsorge.
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Am 4. März im Krankenhaus Bethanien: „Wenn
die Speiseröhre brennt – Reflux verstehen und
behandeln“
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Ärztliche Hilfe auch an den „tollen Tagen“:
Ambulanter Notdienst an Karneval einsatzbereit
Online oder per Telefon: passende Hilfe über 116 117
und Videosprechstunden speziell für Kinder und
Erwachsene
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DRK Wesel ehrt Blutspender und wirbt um
ehrenamtliche Unterstützung 17 Blutspenderinnen
und Blutspender ausgezeichnet – Zwei Geehrte
erreichten die Marke von 150 Blutspenden
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Gemeinsam gewachsen: DRK Kreisverband Niederrhein e.
V. ehrt langjährige Mitarbeitende
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Kein Medizinalcannabis über Lieferando
AKNR erwirkt einstweilige Verfügung gegen
trivialisierte Cannabis-Vermarktung
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Unterstützung für pflegende Angehörige
Kostenfreies Kursangebot des Krankenhauses Bethanien
Moers ab 27. Januar 2026
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Angehörige mit Demenz verstehen Kostenfreies
Kursangebot des Krankenhauses Bethanien Moers ab 28.
Januar 2026
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Kostenlose
Pflegeberatung beim DRK am 20. Januar Antworten
auf alle wichtigen Fragen rund um Pflegegrade und
Leistungen
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Krankenhaus Bethanien Moers
Aller guten Dinge sind drei: Krankenhaus Bethanien
begrüßt drei Neujahrsbabys Insgesamt 1.524
Geburten betreute das Team der Geburtshilfe im Jahr
2025
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Moers/Hamminkeln, 2. Januar 2026 - Als Baby Ömer am
01. Januar 2026 um 0.06 Uhr das Licht der Welt
erblickte, begrüßte das Team der Geburtshilfe im
Krankenhaus Bethanien das erste Neujahrsbaby. Im
Laufe des Tages wurden neben Ömer noch zwei weitere
Neugeborene willkommen geheißen. „Wir durften
gleich drei Neujahrsbabys begrüßen. Möglich war das
nur durch den großartigen Einsatz unseres
geburtshilflichen Teams sowie der Kolleginnen und
Kollegen in den OPs, die rund um die Uhr auch für
Kaiserschnitte im Einsatz waren“, betont Dr. Dorit
Brunotte, Leitende Oberärztin der Klinik für
Gynäkologie, Geburtshilfe, Gynäkologische Onkologie
& Senologie.
mehr

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Böller, Blut, Notruf 112: DRK warnt vor den Gefahren
der Silvesternacht
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Ärztlicher Bereitschaftsdienst in Nordrhein:
Hilfe auch an den Feiertagen
Apotheken
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Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe (BBK) Notfall-Vorrat
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Vorratsliste: Grundnahrungsmittel, Wasser und
Nahrung
Laut Bundesregierung gehören
(gerechnet für eine Person auf die Dauer von 14 Tagen) die
folgenden Nahrungsmittel in Ihren Vorratsspeicher: Getreideprodukte, Brot,
Kartoffeln ·
Vollkornbrot: 1.000 g
·
Zwieback: 400 g
·
Knäckebrot: 1.000 g
·
Nudeln, roh: 500 g
·
Reis, roh: 250 g
·
Hafer-/Getreideflocken: 750 g
·
Kartoffeln, roh, geschält: 1.000 g Gemüse, Hülsenfrüchte
·
Bohnen in Dosen: 800 g
·
Erbsen/Möhren in Dosen: 900 g
·
Rotkohl in Dosen/Gläsern: 700 g
·
Sauerkraut in Dosen: 700 g
·
Spargel in Gläsern: 400 g
·
Mais in Dosen: 400 g
·
Pilze in Dosen: 400 g
·
Saure Gurken im Glas: 400 g
·
Rote Bete: 400 g
·
Zwiebeln, frisch: 500 g Obst
·
Kirschen im Glas: 700 g
·
Birnen in Dosen: 250 g
·
Aprikosen in Dosen: 250 g
·
Mandarinen in Dosen: 350 g
·
Ananas in Dosen: 350 g
·
Rosinen: 200 g
·
Haselnusskerne: 200 g
·
Trockenpflaumen: 250 g
·
Frischobst (Apfel, Birne, Banane,
Orange): 1.000 g Getränke
·
Wasser: 28 Liter (2 Liter pro Person
und Tag) ·
Zitronensaft: 0,2 l
·
Kaffeepulver: 250 g
·
Schwarzer Tee: 125 g Milch, Milchprodukte
·
H-Milch mit 3,5 % Fett: 3 l
·
Hartkäse: 700 g Fisch, Fleisch, Eier
·
Thunfisch in Dosen: 150 g
·
Ölsardinen in Dosen: 100 g
·
Heringsfilet in Soße, Konserve: 100 g
·
Corned Beef in Dosen: 250 g
·
Bockwürstchen im Glas/Dose: 300 g
·
Kalbsleberwurst im Glas/Dose: 300 g
·
Dauerwurst (z.B. Salami): 360 g
·
Eier: 10 Stück / ca. 600 g Fette, Öle
·
Butter oder Margarine: 250 g
·
Öl (Maiskeim, Sonnenblumen): 0,3 l
Und nach Belieben Zucker, Süßstoff, Honig, Marmelade,
Schokolade, Alkohol, Jodsalz, Kartoffeltrockenprodukte (z. B.
Kartoffelbrei), Mehl, Instantbrühe, Kakaopulver, Hartkekse,
Salzstangen etc.
Hinweis: Es
handelt sich um allgemeine Empfehlungen, die gegebenenfalls
an die individuellen Ernährungsbedürfnisse angepasst werden
müssen. Auch der eigene Geschmack darf in die Auswahl der
Lebensmittel natürlich einfließen. Sie sollten in jedem Fall
auf Ausgewogenheit achten.
Notfall-Vorrat: Sonstiges auf der "Persönlichen Checkliste" "Im Falle einer Katastrophe wie
Hochwasser, Stromausfall oder Sturm besteht die Gefahr, dass
Lebensmittel nur noch schwer zu bekommen sind. Sorgen Sie
daher für einen ausreichenden Vorrat. Ihr Ziel muss es sein,
10 Tage ohne Einkaufen überstehen zu können. Die Lösung liegt
in Ihrer Verantwortung.
Ob und wie viel Sie vorsorgen, ist
eine persönliche Entscheidung", schreibt das Bundesamt für
Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Neben Getränken und
Lebensmitteln listet das Bundesamt auf der "Persönlichen
Checkliste" die folgenden Notwendigkeiten auf: Hausapotheke
·
DIN-Verbandskasten
·
vom Arzt verordnete Medikamente
·
Schmerzmittel
·
Hautdesinfektionsmittel
·
Wunddesinfektionsmittel
·
Mittel gegen Erkältungskrankheiten
·
Fieberthermometer
·
Mittel gegen Durchfall
·
Insektenstich- und Sonnenbrandsalbe
·
Splitterpinzette Hygieneartikel
·
Seife (Stück), Waschmittel (kg)
·
Zahnbürste, Zahnpasta (Stück)
·
Sets Einweggeschirr & Besteck (Stück)
·
Haushaltspapier (Rollen)
·
Toilettenpapier (Rollen)
·
Müllbeutel (Stück)
·
Campingtoilette, Ersatzbeutel (Stück)
·
Haushaltshandschuhe (Paar)
·
Desinfektionsmittel, Schmierseife
(Stück) Brandschutz ·
Keller und Dachboden entrümpeln
·
Feuerlöscher
·
Rauchmelder
·
Löschdecke (notfalls Wolldecke)
·
Behälter für Löschwasser
·
Wassereimer
·
Kübelspritze oder Einstellspritze
·
Garten- oder Autowaschschlauch Energieausfall
·
Kerzen, Teelichter
·
Streichhölzer, Feuerzeug
·
Taschenlampe
·
Reservebatterien
·
Camping-, Spirituskocher mit
Brennmaterial ·
Heizgelegenheit
·
Brennstoffe Dokumentensicherung
·
Haben Sie festgelegt, welche Dokumente
unbedingt erforderlich sind?
·
Sind Ihre Unterlagen zweckmäßig
geordnet? ·
Sind von wichtigen Dokumenten
(Ausweis, Führerschein, Geburtsurkunde etc.) Kopien vorhanden
(beglaubigt?)
·
Haben Sie eine Dokumentenmappe
angelegt? ·
Sind Dokumentenmappe oder wichtige
Dokumente griffbereit? Notgepäck
·
persönliche Medikamente
·
behelfsmäßige Schutzkleidung
·
Wolldecke, Schlafsack
·
Unterwäsche, Strümpfe
·
Gummistiefel, derbes Schuhwerk
·
Essgeschirr, -besteck, Thermoskanne,
Becher ·
Material zur Wundversorgung
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Dosenöffner und Taschenmesser
·
strapazierfähige, warme Kleidung
·
Taschenlampe
·
Kopfbedeckung, Schutzhelm
·
Schutzmaske, behelfsmäßiger Atemschutz
·
Arbeitshandschuhe Rundfunkgerät
·
Rundfunkgerät für Batteriebetrieb
geeignet oder ein Kurbelradio ·
Reservebatterien in unserem
Downloadbereich.
Wenn Sie Fragen zur Notfallvorsorge haben, wenden Sie sich
an: Bundesamt für Bevölkerungsschutz
und Katastrophenhilfe (BBK) Postfach 1867 53008 Bonn Telefon: 0228/99550 Webseite: www.bbk.bund.de
E-Mail: info@bbk.bund.de
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