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Erlebnisse für den Herbst am Niederrhein

Niederrhein, 9. Oktober 2026 - Der Herbst ist da und in NRW beginnt in wenigen Tagen die Ferienzeit. Es ist die perfekte Gelegenheit, besondere Herbstmomente zu erleben. Die Natur zeigt sich von ihrer farbenprächtigen Seite: Goldene und rote Blätter, frische Luft und die besondere Stimmung der Jahreszeit laden zu Unternehmungen ein – zum Beispiel ein Spaziergang durch den Wald, ein gemeinsamer Ausflug für Groß und Klein in den Tierpark oder auch einen Drachen steigen lassen.

Beim Spaziergang oder auch beim Bummel durch die die pittoresken Innenstädte gibt es die Möglichkeit in gemütlichen Restaurants oder Hofcafés, sich aufzuwärmen und die vielen Leckereien zu genießen und auch mit Einheimischen ins Plaudern zu kommen. Im Oktober und November zeigt sich der Niederrhein auch kulinarisch von seiner typischen Seite: unverfälscht, ehrlich und herzhaft. Auf den Tellern landet, was die Region zu dieser Jahreszeit zu bieten hat – von deftigem Grünkohl und kräftigen Eintöpfen über aromatische Kürbisgerichte bis hin zu frisch gebackenem Apfel- und Pflaumenkuchen.

Neben Natur und Genuss hält der Herbst auch zahlreiche Veranstaltungen bereit. Erntefeste und Bauernmärkte verbinden herbstliche Atmosphäre mit regionalen Spezialitäten und passender Dekoration. Lichterfeste sorgen für eine gemütliche Atmosphäre in den Städten. Nachtwächterführungen versetzen einen ins Staunen.

Viele Tipps auf einen Blick für die kommenden Wochen gibt es hier:
https://www.niederrhein-tourismus.de/niederrhein/herbstferientipps-am-niederrhein#/event

 

Raderlebnistag Niederrhein: Gewinnerin freut sich über neues Tourenrad

Niederrhein, 22. September 2026 - Martina Bohnen aus Niederkrüchten hatte das nötige Quäntchen Glück. Der zweite Preis, ein Restaurant-Gutschein, geht nach Dinslaken. Martina Bohnen ist bei ihrer Ankunft im Hotel Papillon voller Vorfreude: „Wir sind zweiradverrückt“, stellt die 62-Jährige aus Niederkrüchten gleich lächelnd klar. Gemeinsam mit ihrem Mann Walter Bohnen ist sie nach Kempen gekommen, um den Hauptgewinn abzuholen.

Martina und Walter Bohnen (vorne) haben das neue Tourenrad in Kempen abgeholt. Mit ihnen freuten sich: (v.l.): Brigitte Odinius (WFG Kreis Viersen), Ariane Müller (Stadt Kempen), Marc Schneidereit (Hotel Papillon), Radhändler Markus Claaßen, Peter Nieskens (Unternehmerkreis Kempen), Martina Baumgärtner (Niederrhein Tourismus) und Carolin Schäfer (Papillon).

Für ihre erfolgreiche Teilnahme am Gewinnspiel während des diesjährigen Raderlebnistag Niederrhein übergaben ihr Martina Baumgärtner, Geschäftsführerin von Niederrhein Tourismus (NT), und Brigitte Odinius von der WFG Kreis Viersen ein hochwertiges Tourenrad von Radsport Claaßen in Kempen.

 „Ein großer Dank gilt Markus Claaßen, der jedes Jahr den Raderlebnistag mit einem wunderbaren Fahrrad als 1. Preis unterstützt“, so Baumgärtner.

Das Ehepaar Bohnen hatte sich digital für das Event am 5. Juli registriert und mittels Smartphone und QR-Code an ausgeschilderten Info-Punkten viele Fragen richtig beantwortet. „Die digitale Teilnahme hat wieder sehr gut funktioniert. Wir kannten das schon aus den letzten Jahren“, erzählt Martina Bohnen. Auf diese Weise war ihr Name im großen „Los- Topf“ des Gewinnspiels gelandet. Ein wenig Glück sorgte dann für den Hauptgewinn, zu dem auch Ariane Müller von der Stadt Kempen, Radhändler Markus Claaßen, Peter Nieskens vom Unternehmerkreis Kempen (UKK) sowie die Papillon-Betreiber Carolin Schäfer und Marc Schneidereit herzlich gratulierten.
Die Niederkrüchtenerin will das neue Fahrrad nun direkt für längere und kürzere Wege nutzen. Zusätzlich haben Martina und Walter Bohnen auch noch jeweils ein Fahrrad mit elektrischer Unterstützung. Beide radeln sehr gerne und gehen diesem Hobby bei vielen Gelegenheiten nach. Beim Raderlerbnistag hatten sie sich eine Tour durch Niederkrüchten und Brüggen ausgesucht.
„Einige Tage später haben wir dann noch den Heinsberger Raum erkundet, weil uns diese Tour besonders interessierte“, erzählt Walter Bohnen.

Wie die Bohnens, nehmen auch Silke und Stefan Völlings aus Dinslaken seit Jahren am Raderlebnistag Niederrhein teil. Und diesmal konnte sich die 58-Jährige im Nachgang über den 2. Preis freuen: ein 4-Gang-Menü für zwei Personen vom Restaurant „Alt Derp“ in Kevelaer. „Dafür habe ich fleißig Punkte gesammelt“, erzählt Silke Völlings. Fast 50 Kilometer hatte sie in einer kleinen Radler-Gruppe zwischen Voerde, Hünxe, Wesel und Dinslaken zurückgelegt und Fragen an den Info-Punkten beantwortet. „Auf diese Weise haben wir zugleich einige tolle Sehenswürdigkeiten in unsere Region kennengelernt, die uns vorher gar nicht bekannt waren“, so Silke Völlings.
Die zwei weiteren Preise, ein Wertgutschein in Höhe von 100 Euro von Möbel Kleinmanns in Kleve und eine NiederrheinCard 365, gehen nach Emmerich bzw. Goch.

„Der diesjährige Raderlebnistag hat erneut auf eindrucksvolle Weise gezeigt, welch hohen Stellenwert das beliebteste Fortbewegungsmittel am Niederrhein hat“, sagt Martina Baumgärtner. Mehr als fünfzig Kommunen hatten sich am Event beteiligt. Eine starke Premiere feierte in diesem Jahr die Spendenaktion zugunsten der „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V. “.
„Die Aktion läuft noch. Weiterhin kann für einen guten Zweck gespendet werden“, betont Baumgärtner.

 

Starke Halbjahresbilanz für das Reiseziel Niederrhein

 

Keine Langeweile: Viele Tipps für die Sommerferien am Niederrhein

 

Das Netz wächst weiter: NiederrheinRad nun auch in Kempen
Eine neue Station des beliebten Verleihsystems ist ab sofort am AquaSol zu finden.

Niederrhein, 14. Juli 2026 - Das app-basierte Verleihsystem NiederrheinRad wächst weiter: Niederrhein Tourismus (NT) hat nun in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Kempen eine neue Station an der Sauna- und Wasserwelt AquaSol eingerichtet.
„Wir freuen uns sehr, dass das beliebte System seine Kempen-Premiere am AquaSol feiern kann“, sagt Daniel Banzhaf (Foto rechts), Geschäftsführer der Stadtwerke, die das Schwimmbad betreiben.

Der Standort sei ideal. Denn neben den vielen Badegästen von außerhalb – welche die grünen Räder zum Beispiel für einen Abstecher in die Kempener Altstadt nutzen können –, richtet sich das Angebot auch an die Nutzer des benachbarten Reisemobil-Parks.
„Von diesem Stellplatz bis zur NiederrheinRad-Station sind es nur wenige Schritte“, betont NT-Geschäftsführerin Martina Baumgärtner (Foto links). Und natürlich können auch Einheimische von der neuen Möglichkeit profitieren: „Herrliche Ausflüge in die Umgebung mit dem NiederrheinRad lassen sich unkompliziert und spontan realisieren“, so Baumgärtner.
 
Zwei NiederrheinRäder stehen ab sofort an den Fahrradständern am AquaSol-Haupteingang für kurze und längere Fahrten bereit. „Sollten weitere Fahrräder benötigt werden, etwa für den Ausflug mit der Familie oder mit dem Freundeskreis, können wir bei entsprechender Anmeldung über die App oder auch telefonisch das Angebot vor Ort aufstocken“, erklärt Kathrin Peters (Foto Mitte), die das System verwaltet.
 
Mit rund 30 Stationen und mehr als 300 Fahrrädern in der gesamten Region bietet NiederrheinRad maximale Flexibilität für die Tour auf zwei Rädern. Und das komplett digital: Mit der Einführung der NiederrheinRad-App im Frühjahr 2025 wurde der Fahrradverleih am Niederrhein grundlegend modernisiert. Mietverträge und AGBs auf Papier gehören seitdem der Vergangenheit an. Stattdessen erfolgt die gesamte Nutzung schnell und unkompliziert über das Smartphone: Kundenkonto anlegen, Zahlungsmittel hinterlegen, NiederrheinRad am gewünschten Standort auswählen und losfahren.
 
Diese einfache Handhabung ist nicht nur für die Nutzer, sondern auch für die Anbieter komfortabel.
„Übernachtungsbetriebe oder gastronomische Einrichtungen können ihren Gästen diesen attraktiven Service bieten – und zwar ohne nennenswerten personellen oder zeitlichen Mehraufwand“, betont Baumgärtner.
 
Das Netzwerk soll weiterwachsen: „Weitere Betriebe am Niederrhein, die sich für die Einrichtung einer NiederrheinRad-Station interessieren, können sich gerne bei uns melden“, sagt Baumgärtner.
 
Weitere Infos gibt es hier: www.niederrhein-rad.de

 

Niederrhein Tourismus unterstützt die „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.“
Erfolgreicher Raderlebnistag mit Spendenaktion zugunsten der „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.“

 

Übernachtungen: Reiseziel Niederrhein immer beliebter

Niederrhein, 1. Juli 2026 - Die aktuellen Zahlen für Januar bis April belegen erneut die positive Entwicklung.
Der Niederrhein ist rund ums Jahr eine attraktive Region und wird als Reiseziel immer beliebter – dies belegen die aktuellen Übernachtungszahlen auf eindrucksvolle Weise.
Zwischen Januar und April 2026 wurden laut Landesbetrieb IT.NRW. am Niederrhein insgesamt 664.567 Übernachtungen gezählt. Das entspricht einem Plus von 7,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Die Zahl der Gästeankünfte stieg um 9,1 Prozent auf 299.543.
Auch bei den ausländischen Gästen setzt sich der Wachstumstrend fort: Die Zahl der Ankünfte stieg um 22,2 Prozent, die Übernachtungen legten um 17,2 Prozent zu. Erfasst werden jeweils Betriebe mit 10 oder mehr Betten.

„Am Niederrhein ergänzen sich der klassische Tourismus und Geschäftsreisen ganz hervorragend“, kommentiert Martina Baumgärtner, Geschäftsführerin von Niederrhein Tourismus, die Zahlen für die ersten vier Monate des Jahres. „Denn die eigentliche Urlaubssaison ist ja erst im April gestartet.“

Deutlich fällt das Plus auch gegenüber dem Jahr 2024 aus: Damals gab es zwischen Januar und April 631.013 Übernachtungen – zwei Jahre später sind es nun über 30.000 mehr. „Und das, obwohl es in dieser Zeit Hotelschließungen in der Region gab und die Preissensibilität der Gäste aufgrund der wirtschaftlichen Gesamtsituation deutlich zugenommen hat“, sagt Martina Baumgärtner. Sie rechne mit einer weiterhin positiven Entwicklung im laufenden Jahr. 

Dies hat auch Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft insgesamt. Eine von Niederrhein Tourismus in Auftrag gegebene Studie hatte für das Jahr 2023 einen Gesamtumsatz aus dem Tourismus von 1,43 Milliarden Euro ermittelt.
„Diese Zahl dürfte sich für 2026 noch erhöhen“, meint Baumgärtner. „Tourismus ist ein Wegbereiter für positive Effekte auf die Lebensqualität und Standortattraktivität und bringt zusätzlich ökonomische Effekte in die Region.“
Dazu tragen auch Events wie der Raderlebnistag Niederrhein am 5. Juli bei, der das beliebteste Fortbewegungsmittel der Region in den Mittelpunkt stellt. 

 

Niederrhein Tourismus unterstützt die „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.“
 

Übernachtungen: Positive Entwicklung setzt sich am Niederrhein fort

Niederrhein, 29. Mai 2026 - Die Zahlen zeigen unter anderem eine zunehmende Rückkehr des Geschäftsreisetourismus.
Der Tourismus am Niederrhein bleibt auf Wachstumskurs: Die aktuellen Zahlen für das erste Quartal 2026 zeigen, dass sich die positive Entwicklung weiter fortsetzt.
Besonders erfreulich ist dabei die steigende Nachfrage internationaler Gäste und die damit verbundene Rückkehr des Geschäftsreisetourismus: Zwischen Januar und März 2026 wurden laut Landesbetrieb IT.NRW. am Niederrhein insgesamt 443.761 Übernachtungen gezählt. Das entspricht einem Plus von 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum sowie einem Zuwachs von 2 Prozent im Vergleich zu 2024.
Besonders deutlich fällt die Entwicklung bei den ausländischen Gästen aus: Die Zahl der Ankünfte stieg um 20,7 Prozent, die Übernachtungen legten um 13,6 Prozent zu.

„Die Zahlen zeigen, dass der Niederrhein sowohl für Urlauber als auch für Geschäftsreisende zunehmend an Attraktivität gewinnt“, sagt Martina Baumgärtner, Geschäftsführerin der Niederrhein Tourismus GmbH (NT). „Gerade der Geschäftsreisetourismus läuft spürbar wieder an.“ Gleichzeitig sei zu bedenken, dass die eigentliche Urlaubssaison erst im April starte. „Wir sind auch für die kommenden Monate optimistisch. Natürlich werden wir die Zahlen auch künftig im Blick behalten und über die weitere Entwicklung quartalsmäßig informieren“, so Baumgärtner.

Bereits das Jahr 2025 hatte dem Tourismus am Niederrhein starke Ergebnisse beschert. Zwischen Januar und Dezember wurden insgesamt 1.081.343 Gästeankünfte gezählt – ein Plus von 49.789 gegenüber dem Vorjahreszeitraum (+4,8 Prozent).
Bei den Übernachtungen verzeichnete die Region ein Wachstum von 49.912 auf insgesamt 2.419.512 Übernachtungen (+2,1 Prozent). Besonders erfreulich war bereits 2025 der starke Zuwachs bei den ausländischen Gästen.
Gut die Hälfte der internationalen Besucherinnen und Besucher kommt aus den Niederlanden und Belgien.

 

Mehr als eine Milliarde Euro Umsatz durch Tagesreisen
Aktuell Ausflugstipp rund um den Spargel

Niederrhein, 13. Mai 2026 - Eine aktuelle Auswertung zeigt, dass der Niederrhein ein beliebtes Ausflugsziel für Kurztripps ist.
Rund 42 Millionen Tagesreisen, verbunden mit einem Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro – dies sind zwei zentrale Ergebnisse der aktuellen Auswertung „Tagesreisende im Geschäftsgebiet der Niederrhein Tourismus GmbH (NT) 2025“.
Dafür hat die renommierte dwif-Consulting GmbH im Auftrag von NT eine umfangreiche und repräsentative Umfrage und Analyse durchgeführt.

„Auch wenn die aktuelle Wirtschaftslage für eine Zurückhaltung bei nicht zwingend nötigen Ausgaben sorgt, belegen diese Zahlen einmal mehr, was für ein starker Wirtschaftsfaktor der Tourismus am Niederrhein im Allgemeinen und der Tagestourismus im Besonderen ist“, sagt NT-Geschäftsführerin Martina Baumgärtner.

Der Monitor bezieht sich auf Fahrten, bei denen das Wohnumfeld unter anderem für Besuche bei Verwandten, längere Aktivitäten im Freien, Shopping-Ausflüge, aber auch für Teilnahme an Messen und Tagungen verlassen wird. Er liefert eine Vielzahl wertvoller Daten. Dazu gehört die Erkenntnis, dass fast alle Tagesgäste im Geschäftsgebiet aus Nordrhein-Westfalen stammen. Nur 3 Prozent der Tagestouristen kommen aus anderen Bundesländern. Insgesamt werden 78 Prozent der Tagesreisen im Radius von 50 Kilometern vom Wohnort unternommen.

„Die Region ist bekanntlich umgeben von den Ballungszentren an Rhein und Ruhr – viele Menschen schätzen eine kurze, aber intensive Auszeit in der herrlichen niederrheinischen Landschaft und nutzen zugleich das breite und besondere Angebot in den schmucken Orten und Stadtkernen“, so Baumgärtner.

Rund 75 Prozent der Tagesreisen haben eine Stadt als Ziel. Rund ein Viertel der Tagesreisen wird in ländliche Räume unternommen. Wichtigster Anlass für Tagesausflüge in der Region ist der Besuch von Verwandten, Bekannten oder Freunden. Ebenfalls häufig genannt werden der Besuch von Restaurants, Cafés etc. sowie Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Radfahren. Der Besuch von Sehenswürdigkeiten, die Nutzung von Wellness-Einrichtungen sowie Shopping-Aktivitäten fallen ebenfalls unter die „Top 10“.

Wenig überraschend: Fast die Hälfte der Tagesreisen findet am Wochenende statt. „Auch vor diesem Hintergrund bemühen wir uns zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern des Landes NRW um eine mögliche Verlängerung der Ladenöffnungszeiten“, erklärt Baumgärtner. Die übrigen Tagesreisen verteilen sich recht gleichmäßig auf die Tage Montag bis Freitag. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer am Zielort liegt etwas über vier Stunden.
Erfreulich ist die Konstanz im Jahr: „Auch wenn im Frühjahr und insbesondere im Sommer anteilig etwas mehr Tagesreisen unternommen werden, findet diese Form des Tourismus doch das ganze Jahr über in beträchtlicher Weise statt“, sagt Baumgärtner.

NT nutzt diese Auswertung sowohl für die Bewertung der vergangenen Aktivitäten als auch für die Planungen in die Zukunft. Baumgärtner: „Zusammen mit den Übernachtungszahlen bildet der dwif- Tagesreisenmonitor eine wichtige Grundlage für unser Tun“.
Bei den zuletzt veröffentlichten Zahlen für Januar und Februar 2026 durch die Statistiker von IT.NRW kann der Niederrhein mit fast 261.950 Übernachtungen ein Plus von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnen.


Ausflugstipp: Genuss-Touren rund um den Spargel
Der Niederrhein steht seit einigen Wochen wieder ganz im Zeichen des königlichen Gemüses: Die Spargelzeit verwandelt die Region in ein besonderes Paradies für Feinschmecker. Frisch gestochener Spargel direkt vom Feld, regionale Hofläden, gemütliche Restaurants und kulinarische Veranstaltungen machen die Saison zu einem besonderen Erlebnis für Einheimische und Besucher gleichermaßen. Zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe und gastronomische Einrichtungen bieten saisonale Spezialitäten an – von klassischem Spargel mit Sauce Hollandaise über feine Spargelcremesuppen bis hin zu modernen Interpretationen der Frühlingsküche. 

Spezielle Spargel-Radtouren führen durch idyllische Landschaften, vorbei an Feldern, Hofcafés und regionalen Genussstationen. Beliebte Klassiker sind Touren rund um Xanten, Uedem, Sonsbeck und Alpen, eine grenzüberschreitende Spargelfahrt im Heinsberger Land oder die große Schlemmer-Route. Sie startet und endet im „Spargeldorf“ Walbeck und macht ebenfalls einen Schlenker in die Niederlande. Der passende krönende Abschluss ist natürlich immer ein Spargelessen – entweder zuhause oder in einem Restaurant.

Es gilt also, die kommenden Wochen gut zu nutzen. Denn die Spargelsaison in Deutschland – und damit auch am Niederrhein – endet traditionell am 24. Juni, dem Johannistag. Gebündelte Spargel-Infos gibt es hier
https://www.niederrhein-tourismus.de/sehen-erleben/kulinarik/spargelzeit-am-niederrhein

 

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Erfreuliche Zahlen für 2025: Strategie zahlt sich aus

Niederrhein, 25. Februar 2026 - Im vergangenen Jahr gab es fast 50.000 Übernachtungen mehr als 2024.
2025 war für den Tourismus am Niederrhein ein gutes Jahr. Das belegen die abschließenden Zahlen des Landesbetriebs IT.NRW. Demnach gab es zwischen Januar und Dezember mit 1.081.343 Gästeankünften ein Plus von 49.789 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (+4,8 %). Bei den Übernachtungen ergibt sich ein Plus von 49.912 – insgesamt zählten die Statistiker im vergangenen Jahr 2.419.512 Übernachtungen in der Region (+2,1 %). Erfreulich ist in beiden Bereichen auch der starke Zuwachs bei den ausländischen Gästen. Gut die Hälfte kommt aus den Niederlanden und Belgien.

„Die Gäste schätzen das ehrliche und faire Preis-Leistungsverhältnis und die hohe Qualität am Niederrhein“, sagt Martina Baumgärtner, Geschäftsführerin der Niederrhein Tourismus GmbH (NT).

Ausgezahlt hat sich aus Sicht des NT-Teams vor allem die Fokussierung auf die starken Kernthemen: Radfahren und Wandern. Ein dichtes, gut ausgeschildertes Radwegenetz ermöglicht individuelle Tourenplanung. Beliebte Routen führen entlang des Rheins, durch herrliche Landschaften und vorbei an Herrenhäuser, Mühlen und Hofcafés. Genussradler, aber auch sportlich Ambitionierte finden gleichermaßen passende Strecken. Beim Thema Wandern zählt unter anderem der Naturpark Schwalm-Nette zu den Highlights. Er bietet Heideflächen, Seen und Wälder. Premiumwege und Themenrouten lassen keine Wünsche offen. 

Daneben punktet der Niederrhein zunehmend als Ziel für Camping-Fans und Reisemobilisten.
„Eine sehr gute Infrastruktur mit hoch attraktiven Stellplätzen – viele davon am Wasser – machen den Wochenendausflug oder die längere Reise zu einem komfortablen Erlebnis“, so Baumgärtner. „Natur und charmante Ortschaften liegen direkt vor der Tür.“ 

Ob Kletterwald, Schloss, Archäologischer Park oder schmucke Altstadt, ob Luxus-Spa, Nervenkitzel oder Sport-Erlebnis – der Niederrhein bietet eine riesige Bandbreite an Möglichkeiten für die gesamte Familie.

„Mit der starken Regionalmarke ,Niederrhein. So gut. So weit.’ und unserer Digitalisierungsstrategie können wir unsere Region hervorragend auf dem Markt positionieren“, sagt Baumgärtner. „Auch hier zeigen die aktuellen Zahlen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“