|
Niederrhein, 25. Februar 2026 - Im
vergangenen Jahr gab es fast 50.000 Übernachtungen mehr als
2024. 2025 war für den Tourismus am Niederrhein ein gutes
Jahr. Das belegen die abschließenden Zahlen des
Landesbetriebs IT.NRW. Demnach gab es zwischen Januar und
Dezember mit 1.081.343 Gästeankünften ein Plus von 49.789 im
Vergleich zum Vorjahreszeitraum (+4,8 %). Bei den
Übernachtungen ergibt sich ein Plus von 49.912 – insgesamt
zählten die Statistiker im vergangenen Jahr 2.419.512
Übernachtungen in der Region (+2,1 %). Erfreulich ist in
beiden Bereichen auch der starke Zuwachs bei den
ausländischen Gästen. Gut die Hälfte kommt aus den
Niederlanden und Belgien.

„Die Gäste schätzen das ehrliche und faire
Preis-Leistungsverhältnis und die hohe Qualität am
Niederrhein“, sagt Martina Baumgärtner, Geschäftsführerin
der Niederrhein Tourismus GmbH (NT).
Ausgezahlt hat
sich aus Sicht des NT-Teams vor allem die Fokussierung auf
die starken Kernthemen: Radfahren und Wandern. Ein dichtes,
gut ausgeschildertes Radwegenetz ermöglicht individuelle
Tourenplanung. Beliebte Routen führen entlang des Rheins,
durch herrliche Landschaften und vorbei an Herrenhäuser,
Mühlen und Hofcafés. Genussradler, aber auch sportlich
Ambitionierte finden gleichermaßen passende Strecken. Beim
Thema Wandern zählt unter anderem der Naturpark
Schwalm-Nette zu den Highlights. Er bietet Heideflächen,
Seen und Wälder. Premiumwege und Themenrouten lassen keine
Wünsche offen.

Daneben punktet der Niederrhein zunehmend als Ziel für
Camping-Fans und Reisemobilisten. „Eine sehr gute
Infrastruktur mit hoch attraktiven Stellplätzen – viele
davon am Wasser – machen den Wochenendausflug oder die
längere Reise zu einem komfortablen Erlebnis“, so
Baumgärtner. „Natur und charmante Ortschaften liegen direkt
vor der Tür.“
Ob Kletterwald, Schloss,
Archäologischer Park oder schmucke Altstadt, ob Luxus-Spa,
Nervenkitzel oder Sport-Erlebnis – der Niederrhein bietet
eine riesige Bandbreite an Möglichkeiten für die gesamte
Familie.
„Mit der starken Regionalmarke
,Niederrhein. So gut. So weit.’ und unserer
Digitalisierungsstrategie können wir unsere Region
hervorragend auf dem Markt positionieren“, sagt Baumgärtner.
„Auch hier zeigen die aktuellen Zahlen, dass wir auf dem
richtigen Weg sind.“
|