|
Moers/Hamminkeln, 15. Mai
2026 - Schmetterlinge im Bauch, ein gebrochener Arm
oder eine leichte Erkältung: Ganz gleich mit welchen
Krankheiten Teddys, Puppen und Co. vom 07. bis zum
09. Mai 2026 in die Zeltstadt des 19.
Teddykrankenhauses kamen – ihnen konnte erfolgreich
geholfen werden. „Mehr als 1.400 Kinder waren es,
die den Weg zum Campus Bethanien gefunden haben“,
fasst Ilka Prangen, Pflegedienstleitung im
Krankenhaus Bethanien und Organisatorin des 19.
Teddykranken-hauses, den großen Andrang in einer
Zahl zusammen. „Die Kleinen haben die
Verletzungen und Krankheiten ihrer Kuscheltiere sehr
ernst genommen. Viele waren kreativ, was die Ursache
der Erkrankungen angeht. So hatten wir zum Beispiel
eine Vogelspinne mit Bauchbeschwerden wegen zu
vieler Süßigkeiten“, erklärt Ilka Prangen lachend.
Die Nachfrage sei groß gewesen und alle Helferinnen
und Helfer in den Untersuchungs- und
Behandlungszelten hätten alle Hände voll zu tun
gehabt. Während am Samstag (09. Mai 2026) alle
Kinder und ihre Familien herzlich willkommen waren,
besuchten an den beiden Tagen zuvor angemeldete
Kindergartengruppen die Veranstaltung. Neben
dem wiederholten Besuch des Busses der Mobilen
Kindertafel aus Moers, einem Stand des
Seniorenstifts Bethanien für die ältere Generation
von Kuscheltieren, einem Stand, an dem Silvana
Solinas und Dr. Vanessa Bernsdorff Rede und Antwort
rund um das Thema Uro-Therapie standen und vielen
weiteren liebevoll hergerichteten Stationen, sorgte
Ingolf Rascher vom Netzwerk Kinderzukunft für eine
besondere Attraktion beim diesjährigen
Teddykrankenhaus. Mit seinem Team stellte er unter
anderem einen Roboter vor, der dafür sorgt, dass
Kinder, die krankheitsbedingt längere Zeit nicht zur
Schule gehen können, den Anschluss an den Unterricht
und den sozialen Alltag nicht verlieren.
Rund fünfzig Helferinnen und Helfer waren bei der
Veranstaltung im Einsatz, darunter Auszubildende aus
der Bethanien Akademie, die die Arbeit der
Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte übernahmen. „Ich
bedanke mich bei allen Helferinnen und Helfern, wie
auch bei den Unterstützerinnen und Unterstützern,
die uns oftmals seit Jahren zur Seite stehen – und
teilweise sogar ihre Familien und den Freundeskreis
mobilisieren, um sich privat für das
Teddykrankenhaus stark zu machen“, so Ilka Prangen.
Kooperationspartner waren die Krankenkasse AOK
Rheinland/Hamburg, die aeskulap Apotheke aus Moers,
die Deutsche Jugendfeuerwehr (DFV) und die Apotheke
am Bethanien. Keine Angst vor einem
Krankenhausaufenthalt Die Idee des
Teddykrankenhauses stammt aus Skandinavien und
richtet sich an Kinder im Kindergarten- und
Grundschulalter sowie an deren Eltern. Die Idee ist
es, Ängste, die in Bezug auf einen
Krankenhausaufenthalt aufkommen können, abzubauen.
„Die Kinder erleben die medizinische Situation
aktiv, jedoch ohne selbst Patientin oder Patient zu
sein. Das reduziert Angst und Sorgen nachweislich.
Das Vertrauen in Arztbesuche und Menschen in weißen
Kitteln kann so vorsichtig aufgebaut werden“, fasst
die Organisatorin Ilka Prangen zusammen. Die
Veranstaltung vermittelt so auf spielerische Art und
Weise, wie ein Krankenhausaufenthalt abläuft – von
der Aufnahme über die Untersuchung bis zur Operation
und anschließenden Medikamentenbesorgung in der
Apotheke. Dabei übernehmen die Kinder die
Elternrolle und begleiten ihre Kuscheltiere durch
alle notwendigen Stationen.
Am
Veranstaltungssamstag werden von 10 bis 16 Uhr alle
kranken Kuscheltiere behandelt Moers/Hamminkeln, 11.
April 2026 - "Wer sein krankes Stofftier in den
besten Händen wissen möchte, ist am Samstag, dem 09.
Mai 2026, von 10 bis 16 Uhr im Teddykrankenhaus am
Krankenhaus Bethanien genau richtig aufgehoben",
erklärt Ilka Prangen, Pflegedienstleitung und
Organisatorin.
Ob Schmetterlinge im Bauch,
ein verstauchter Arm oder ein gebrochenes Herz – auf
der Wiese neben dem Seniorenstift Bethanien
(Wittfeldstraße 31, 47441 Moers) wird allen kleinen
Kuscheltierbesitzerinnen und -besitzer bei der
kostenfreien Veranstaltung geholfen. Die Anfahrt ist
über den Besucherparkplatz des Krankenhauses
Bethanien möglich.

„Wir freuen uns über alle Kinder aus Moers und
Umgebung, die ihren verletzten Teddy oder ihre
kranke Puppe zur Untersuchung zu uns bringen“,
betont Ilka Prangen. In diesem Jahr warten außerdem
wieder ein Stand des Seniorenstifts Bethanien für
die ältere Generation von Kuscheltieren, und dieses
Mal ganz neu, ein Stand, an dem Urotherapeutin
Silvana Solinas Rede und Antwort stehen wird, auf
die Besucher:innen. Die Idee
des Teddykrankenhauses stammt aus Skandinavien und
richtet sich an Kinder im Kindergarten- und
Grundschulalter und ihre Eltern. Im Rahmen der
Veranstaltung soll Kindern auf spielerische Art und
Weise vermittelt werden, wie ein
Krankenhausaufenthalt abläuft. Sie schlüpfen dabei
in die Elternrolle und durchlaufen gemeinsam mit
ihren Stofftieren alle nötigen Stationen, wie die
Aufnahme, die Operation oder die
Medikamentenbesorgung in der Apotheke. Rund
fünfzig ehrenamtliche Helfer:innen der Stiftung
Bethanien Moers und Auszubildende der Bethanien
Akademie sind an den Veranstaltungstagen im Einsatz
und kümmern sich um das Wohl der Kuscheltiere.
Kooperationspartner sind die Krankenkasse AOK
Rheinland/Hamburg, die Deutsche Jugendfeuerwehr
(DFV), die aeskulap Apotheke aus Moers und die
Apotheke am Bethanien, eine Filiale der Moerser
Adler Apotheke. Die Veranstaltung findet an
insgesamt drei Tagen statt. Während das
Teddykrankenhaus am Samstag, 09. Mai, für alle
Kinder und ihre Familien geöffnet hat, sind am 07.
und 08. Mai angemeldete Kindergartengruppen zu
Besuch. Insgesamt erwarten die Veranstalter:innen
rund 1.400 Kinder.
|