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Notfallmedizinische
Fortbildungsreihe „Bethanien rettet“ Simulation
einer „Besonderen Einsatzlage“ an der Feuer- und
Rettungswache Moers
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Moers/Hamminkeln, 25.
November 2025 - Für die Teilnehmer/-innen des
diesjährigen Workshops im Rahmen der
notfallmedizinischen Fortbildungsreihe „Bethanien
rettet“ hieß es Mitte November: „Alles Taktik in der
BEL-Tasche?... Grundlagen der taktischen Medizin mit
Workshop“.

Die Veranstaltung der Klinik für Notfallmedizin des
Krankenhauses Bethanien Moers in Kooperation mit der
Feuerwehr und der Polizei an der Feuer- und
Rettungswache Moers enthielt neben Vorträgen der
Organisatorin Dr. Alexandra Dittmer, Oberärztin der
Klinik für Notfallmedizin sowie Initiatorin von
„Bethanien rettet“, und Isabelle Thelen,
Notfallsanitäterin der Feuerwehr Moers, zusätzlich
ein praktisches Skilltraining mit dem leitenden
Praxisanleiter Stefan Napierala, Notfallsanitäter
Eugen Rahn und einem in der taktischen Medizin
besonders geschulten Zollbeamten. Zum Abschluss
hatten die Teilnehmer/-innen des Workshops die
Möglichkeit, das Erlernte in einer Simulation, einer
sogenannten „Besonderen Einsatzlage“ (BEL), zu
trainieren.
BEL – die „Besondere
Einsatzlage“ Mit ihr sind
unvorhersehbare und dynamische Situationen, die oft
mit hohen Risiken verbunden sind, gemeint, wie zum
Beispiel Terroranschläge oder Amokläufe. Diese Lagen
machen ein koordiniertes Vorgehen zwischen
Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr sowie
spezielle Taktiken und Ausrüstung erforderlich.
„Diese Lagen regelmäßig zu trainieren, ist
essenziell. Es ist wichtig, dass man weiß, wie man
selbst tickt und wie die anderen ticken, damit im
Notfall schnell und reibungslos agiert werden kann“,
so Dr. Alexandra Dittmer. Das Szenario, das von der
Teilnehmergruppe, bestehend aus Ärzt/-innen,
Polizeibeamte/-innen, Notfallsanitäter/-innen und
einem Notfallsanitäterazubi, geprobt wurde, hieß:
„Messerstecherei in einer Diskothek mit mehreren
schwerstverletzten Personen – die zunächst sichere
Situation wandelte sich durch einen unerkannten
weiteren ,Täter‘ mit Schusswaffe in eine äußerst
dynamische Lage.“
„Teils lauthals schreiende
Verletzte mit Schnittwunden an der Halsschlagader
und der Oberschenkelarterie erwarteten die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Keller der Feuer-
und Rettungswache Moers am Jostenhof – begleitet von
lauter Musik, Dunkelheit, vernebelten Räumen und
Strobolicht“, so die Verantwortlichen. Ziel war es,
die Verletzten unter den erschwerten Bedingungen
bestmöglich zu versorgen. „Unter Einsatz von
literweise Kunstblut wurden die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer fachlich gefordert. Es galt zum Beispiel
verletzte Extremitäten mit Tourniquets abzubinden
oder spezielle Druckverbände anzulegen“, erklärt
Oberärztin Dr. Alexandra Dittmer. „Das Equipment
konnte glücklicherweise unentgeltlich aus
abgelaufenem Inventurmaterial gestellt werden.
Außerdem hatten wir echte Schweinerippen zur
Verfügung, um das Versorgen von Verletzungen des
Brustkorbes zu trainieren.“
Positive
Rückmeldungen „Im Anschluss an die
Veranstaltung haben wir sehr positive Feedbacks
erhalten, es hat Spaß gemacht und uns allen
wertvolle Einblicke in die Handlungsweisen und
Dynamiken in solchen Situationen gegeben“, freut
sich Dr. Alexandra Dittmer. Die
Fortbildungsreihe „Bethanien rettet“ findet bereits
seit 2020 einmal im Quartal statt und bietet
Fachpersonal die Möglichkeit, sich zu ausgewählten
notfallmedizinischen Themen fortzubilden.
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Krankenhaus Bethanien Moers
„Campus-Café“ am 12. November 2025 Austausch,
Information und Beisammensein rund ums Thema
„Lebensqualität gewinnen durch Gewichtsaufbau bei
COPD“
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Moers/Hamminkeln, 5.
November 2025 - Am 12. November 2025 geht die
Veranstaltung „Campus-Café“ des Krankenhauses
Bethanien Moers in die letzte Runde des Jahres. Die
kostenlose Veranstaltung, die von 16 bis 18
Uhr in der Bethanien Akademie
(Bethanienstraße 15, 47441 Moers) stattfindet, lädt
alle pflegenden Zugehörigen herzlich ein, um sich
bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre
auszutauschen. Der Fachvortrag informiert
dieses Mal über das Thema „Lebensqualität gewinnen
durch Gewichtsaufbau bei COPD“. Merle Faber,
Ernährungsberaterin im Krankenhaus Bethanien, klärt
unter anderem zu Warnzeichen von Appetitlosigkeit
auf und darüber, wie man gegen sie vorgeht. Außerdem
können sich Teilnehmer:innen auf eine leckere
Kostprobe und leicht umsetzbare Rezepte für zuhause
freuen. Der nächste Termin im kommenden
Jahr, am 14. Januar 2026, dreht sich rund um das
Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung –
das hat doch noch Zeit bis morgen! … oder nicht?“
Um vorherige Anmeldung zur Veranstaltung wird
gebeten. Entweder per E-Mail an
campuscafe@bethanienmoers.de oder telefonisch
unter +49 (0) 2841 200 2338 bzw. +49 (0) 2841 200
20420.
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Krankenhaus Bethanien Moers
Grund zur Freude für die Frühgeborenenstation: Firma
DR Finance spendet zum zweiten Mal 1.500 Euro
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Moers/Hamminkeln, 4.
November 2025 - Über eine großzügige Spende in Höhe
von 1.500 Euro konnte sich die Frühgeborenenstation
der Klinik für Kinder- & Jugendmedizin des
Krankenhauses Bethanien Moers freuen. Quasi als
verfrühtes Weihnachtsgeschenk spendete die Firma DR
Finance GmbH aus Duisburg mit ihren beiden
Geschäftsführern Sevkan Gencer und Daniel Diaz
Gonzalez bereits zum zweiten Mal.
Weil seine
Tochter Mira selbst im Oktober 2023 als Frühgeborene
im Krankenhaus Bethanien zur Welt gekommen ist,
kennt Sevkan Gencer das Haus besonders gut: „Unsere
Motivation erneut zu spenden und etwas Gutes zu tun,
kommt vor allem daher, dass meine Tochter Mira für
etwa einen Monat Patientin auf der G2B war. Wir
wissen die Arbeit, die dort geleistet wird, aus
eigener Erfahrung sehr zu schätzen – und möchten uns
auf diesem Wege noch einmal bedanken.“

Bei der symbolischen Übergabe zu der Sevkan Gencer
wieder seine putzmuntere Tochter Mira mitbrachte,
bedankte sich der Leitende Oberarzt der Kinderklinik
Dr. Gündüz Selcan herzlich für die großzügige Geste:
„Die Kinder werden es Ihnen sehr danken. Durch
solche tollen Aktionen ist es uns möglich,
zusätzliche Dinge anzuschaffen, wie zum Beispiel
medizinische Geräte oder Spielzeug.“
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Krankenhaus Bethanien Moers
Onkologische Spitzenmedizin am Krankenhaus Bethanien
gestärkt – Bezirksregierung bestätigt Weiterführung
Behandlung gesichert: Versorgung von Leukämien und
Lymphomen bleibt bestehen
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Moers/Hamminkeln, 20.
September 2025 - Gute Nachrichten für Patienten und
-innen in der Region: Die Versorgung von Menschen
mit Leukämien und Lymphomen am Krankenhaus Bethanien
Moers bleibt auch in Zukunft gesichert. Ein
nachträglicher Entscheid der Bezirksregierung im
Rahmen der nordrheinwestfälischen Krankenhausreform
lässt die Weiterführung der spezialisierten
Behandlung zu.
Lymphome zählen zu den
bösartigen Erkrankungen des lymphatischen Systems
und machen in Deutschland rund 9 % aller
Krebserkrankungen aus. Leukämien, umgangssprachlich
auch Blutkrebs genannt, machen 2,4 % der
Krebserkrankungen aus. Beide Krankheitsbilder
erfordern eine besondere Erfahrung in der Diagnose
und Therapie sowie ein abgestimmtes
Behandlungskonzept. Am Onkologischen Zentrum
Bethanien Moers auf dem Campus Bethanien steht
hierfür ein multiprofessionelles Team bereit –
bestehend aus Fachärzt:innen, Pflegefachkräften und
weiteren Spezialistinnen und Spezialisten.
„Wir freuen uns, dass wir unseren Patientinnen und
Patienten weiterhin die Behandlung von Leukämien und
Lymphomen hier im Haus anbieten können“, sagt Dr.
Mischa Möller, Sektionsleiter der Hämatologie und
Onkologie in der Klinik für Gastroenterologie &
Onkologie. „Das gibt Betroffenen Sicherheit und
ermöglicht es uns, unsere hohe Versorgungsqualität
in diesem wichtigen Bereich fortzuführen.“
Als einziges onkologisches Spitzenzentrum in der
Region bleibt das Krankenhaus Bethanien Moers damit
eine zentrale Anlaufstelle für Menschen mit
hämatologischen, wie auch onkologischen
Erkrankungen. Am Weltlymphomtag am 15. September
soll damit zugleich auf die Bedeutung der frühen
Diagnose, der wohnortnahen Behandlung und der
umfassenden Unterstützung für Betroffene aufmerksam
gemacht werden. Mit dem Netzwerk aus Expertinnen und
Experten,
bestehend aus den Teams im Krankenhaus Bethanien
Moers, der Onkologischen Praxis Moers, der Praxis
für Strahlentherapie und weiteren Versorger und
-innen direkt auf dem Campus Bethanien bleibt Moers
auch nach der Entscheidung der Bezirksregierung ein
starker Standort für Krebsmedizin am Niederrhein.
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Krankenhaus Bethanien Moers
Beim 18. Teddykrankenhaus am 24. Mai 2025 werden
alle kranken Kuscheltiere von
10 bis 16 Uhr behandelt
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Moers/Hamminkeln, 12. Mai
2025 - Ob ein verstauchter Fuß, ein gebrochener Arm
oder einfach Schmetterlinge im Bauch: Ganz gleich,
welche Diagnose die kranken Stofftiere erhalten,
wenn sie am Samstag, dem 24. Mai 2025, von 10 bis 16
Uhr ins Teddykrankenhaus am Krankenhaus Bethanien
kommen, wird ihnen und ihren kleinen Besitzerinnen
und Besitzer in jedem Fall geholfen. Die kostenfreie
Veranstaltung findet auf der Wiese neben dem
Seniorenstift Bethanien (Wittfeldstraße 31, 47441
Moers) direkt auf dem Campus statt. Die Anfahrt ist
über den Besucherparkplatz des Krankenhauses
Bethanien möglich.
„Wir freuen uns über alle
Kinder aus Moers und Umgebung, die ihre kranken
Kuscheltiere zur Untersuchung und Behandlung zu uns
bringen“, betont Ilka Prangen, Pflegedienstleitung
im Krankenhaus Bethanien und Organisatorin des 18.
Teddykrankenhauses, das in diesem Jahr auch das
65-jährige Jubiläum der Klinik für Kinder- &
Jugendmedizin des Krankenhauses Bethanien feiert –
unter anderem mit einer Glücksrad-Aktion.
Das
Teddykrankenhaus richtet sich an Kinder im
Kindergarten- und Grundschulalter und ihre Eltern.
Den Kindern soll auf spielerische Art und Weise
vermittelt werden, wie ein Krankenhausaufenthalt
abläuft. Sie schlüpfen dabei in die Elternrolle und
durchlaufen gemeinsam mit ihren Stofftieren alle
nötigen Stationen, wie die Aufnahme, die Operation
oder die Medikamentenbesorgung in der Apotheke.
Rund fünfzig ehrenamtliche Helferinnen und Helfer
der Stiftung Bethanien Moers und Auszubildende der
Bethanien Akademie sind an den Veranstaltungstagen
im Einsatz und kümmern sich um das Wohl von Teddys,
Puppen und Co. Kooperationspartner sind die
Krankenkasse AOK Rheinland/Hamburg, die Deutsche
Jugendfeuerwehr (DFV), die aeskulap Apotheke aus
Moers und die Apotheke am Bethanien, eine Filiale
der Moerser Adler Apotheke. Außerdem wird das
Teddykrankenhaus von der Design Agentur Studio Praam
unterstützt.
Die Veranstaltung findet an insgesamt
drei Tagen statt. Während das Teddykrankenhaus am
Samstag, 24. Mai, für alle Kinder und ihre Familien
geöffnet hat, sind am 22. und 23. Mai angemeldete
Kindergartengruppen zu Besuch. Insgesamt erwarten
die Veranstalter und -innen rund 1.400 Kinder mit
ihren Kuscheltieren.
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Laufmannschaft der Stiftung
Bethanien Moers geht wieder an den Start
Bethanien-Team tritt erneut beim Moerser
Schlossparklauf am 26. April 2025 an
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Moers/Hamminkeln, 18. April
2025 - Nur noch wenige Wochen, dann fällt der
Startschuss für den 48. ENNI Schlossparklauf in
Moers. Zum wiederholten Mal tritt auch die
Stiftung Bethanien Moers am Samstag, dem 26. April
2025 an. Die Laufmannschaft nahm bereits in der
Vergangenheit mehrfach und erfolgreich am
Sportereignis teil.
Die gemeinsame
sportliche Betätigung bietet gleich mehrere
Vorteile, so die beiden Organisatoren auf Seiten der
Stiftung Bethanien Moers Dr. Christoph Chylarecki
und Dr. Kato Kambartel. Einerseits fördere man die
eigene Gesundheit, andererseits stärke man so den
Teamgeist und sporne sich gegenseitig an.
Für Dr. Christoph Chylarecki, selbst ein
begeisterter Läufer und Chefarzt der Klinik für
Unfallchirurgie & Orthopädie, ist der
Schlossparklauf bereits seit mehr als zehn Jahren
eine echte Herzensangelegenheit: „Wir als
Bethanien-Team möchten die Gelegenheit ebenso
nutzen, um auch andere Firmen dazu zu motivieren,
mit einer Mannschaft beim ENNI Schlossparklauf
anzutreten.“
„Es geht bei allem Sportsgeist
nicht um Bestzeiten oder darum, Rekorde zu brechen.
Der Fokus liegt vor allem darauf, körperliche
Bewegung attraktiv zu machen und für sie zu werben“,
erklärt Dr. Kato Kambartel, Lungenfacharzt im
Krankenhaus Bethanien Moers und Vorstand beim
Moerser Turnverein (MTV). Denn es sei kein
Geheimnis, dass Sport gesund halte und zu einer
besseren sowie schnelleren Regeneration –
beispielsweise nach Operationen – beitrage.
Sein Kollege Dr. Christoph Chylarecki hat noch einen
weiteren Tipp: „Es ist nicht von Bedeutung, welche
Sportart man ausübt und in welcher Intensität.
Wichtig ist, dass man etwas tut, um sich fit zu
halten. Bereits regelmäßiges Spazierengehen stärkt
den Körper und die Gesundheit.“
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13 Teilnehmerinnen schließen Befähigungskurs beim
Ambulanten Hospizdienst Bethanien erfolgreich ab Ehrenamtliche ambulante
Begleitung von schwerkranken und sterbenden Menschen in und um Moers
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Moers/Hamminkeln, 10.
April 2025 -
Schwerkranke oder sterbende Menschen und ihre Zugehörigen in den schwersten
Stunden zu begleiten, erfordert nicht nur ein besonderes Fingerspitzengefühl. Es
ist für viele auch eine sinnstiftende Lebensaufgabe.
 Das Team des Ambulanten
Hospizdienstes Bethanien aus Moers geht dieser Arbeit professionell und
einfühlsam nach – und darf sich nun über 13 neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen
freuen. Sie schlossen Anfang April den Befähigungskurs erfolgreich ab.
Seit
Mitte Juni 2024 hatten sich die Teilnehmerinnen einmal monatlich freitags und
samstags getroffen, um in rund 100 Stunden alles Wichtige rund um ihre
zukünftige Aufgabe zu erlernen – mit dem Ziel als Hospizbegleitende Sterbende
sowie unheilbar Kranke in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder zu Hause zu
begleiten.
Claudia Möller, Leitung des Ambulanten Hospizdienstes Bethanien, ist
stolz: „Das Miteinander unter den Teilnehmerinnen und
Teilnehmern war sehr offen und wertschätzend. Sie sind in den letzten Monaten
eng als Gruppe zusammengewachsen. Ich freue mich, dass sie nun Teil unseres
Teams sind.“
Wer sich ebenfalls im Rahmen der Hospizarbeit engagieren möchte,
ist herzlich eingeladen, sich bei Claudia Möller telefonisch unter +49 (0) 2841
200-2140 zu melden.
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Spende in Höhe von 2.000
Euro für die Klinikclowns Mode+Sport-Center
Braun aus Moers spendet zum 23. Mal an die
Kinderklinik Bethanien
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Moers/Hamminkeln, 23. März
2025 - Seit mehr als zwei Jahrzehnten spendet das
Mode+Sport-Center Braun aus Moers die Erlöse aus
seinem Einpackservice zur Weihnachtszeit an die
Klinikclowns der Klinik für Kinder- & Jugendmedizin
des Krankenhauses Bethanien Moers. Zuletzt erzielte
dieser Einpackservice, zu dem die Kunden und
Kundinnen des Modehauses eine beliebige Summe
beisteuern konnten, 2.000 Euro.

Bei der Übergabe des Schecks durch Tanja Fischer
(rechts) und Xuan Becker (links) aus dem
Marketingteam des Mode+Sport-Centers Braun an Dr.
Michael Wallot, Chefarzt der Klinik für Kinder- &
Jugendmedizin, erklären diese: „Kinder liegen uns am
Herzen. Sie in guten Händen und gut betreut zu
wissen, vor allem dann, wenn sie im Krankenhaus
liegen, ist beruhigend. Dass wir mit unserer Spende
nicht nur etwas Gutes tun, sondern genau dazu
beitragen können, freut uns in besonderem Maße.“
Auch Dr. Michael Wallot ist dankbar für das
großzügige Engagement. Es sei eine schöne Tradition,
die in dieser Form seit Jahren bestehe. Die
Klinikclowns seien ein unschätzbares Pfund für die
Kinder.
Reparatur-Café Eick
spendet zum zweiten Mal für die Klinikclowns
Vor Kurzem übergaben Werner Windbergs und
Norbert Bothe vom Reparatur-Café Eick aus Moers eine
Spende in Höhe von 400 Euro an den Chefarzt der
Klinik für Kinder- & Jugendmedizin des Krankenhauses
Bethanien Moers Dr. Michael Wallot, der diese
dankend entgegennahm.
Das Reparatur-Café
Eick lädt Menschen ein, ihre defekten Gegenstände
mitzubringen und mit Hilfe von ehrenamtlichen
Expertinnen und Experten kostenlos zu reparieren.
Als Dank für die erhaltene Hilfe kann ein
individueller Betrag in einen „Sparfrosch“ geworfen
werden. Durch die Einnahmen werden laufende Kosten
und Materialien für die Reparaturen finanziert. Das
übrige Geld kommt verschiedenen Einrichtungen im
Kreis Moers zugute – unter anderem den Klinikclowns
der Klinik für Kinder- & Jugendmedizin des
Krankenhauses Bethanien Moers.

„Es ist uns ein Anliegen, etwas Gutes zu tun“, so
Norbert Bothe (rechts). „Wir freuen uns immer, dass
uns so viele Menschen besuchen, sich helfen lassen
und dann auch etwas spenden“, ergänzt Werner
Windbergs (links). Jeden dritten Mittwoch im
Monat von 16 bis 18.30 Uhr findet das Reparatur-Café
im Pfarrheim St. Ida statt. In gemütlicher
Atmosphäre wird gemeinsam gewerkelt und bei Kaffee
und Kuchen Wissen ausgetauscht.
„Bei jeder 28. Koloskopie
wird ein Darmkrebs verhindert.“ Krankenhaus
Bethanien Moers nutzt „Künstliche Intelligenz“ bei
Darmspiegelungen Moers/Hamminkeln, 15. März
2025 - Der März ist Darmkrebsmonat. Grund genug für
das Krankenhaus Bethanien Moers auf die Wichtigkeit
einer regelmäßigen Darmkrebsvorsorge hinzuweisen.
„Bei jeder 28. Koloskopie wird ein Darmkrebs
verhindert“, so Prof. Dr. Ralf Kubitz, Chefarzt der
Klinik für Gastroenterologie & Onkologie des
Krankenhauses Bethanien Moers. Seit Beginn des
Jahres führt das Moerser Krankenhaus als eines der
ersten Krankenhäuser in der Region Koloskopien
(Darmspiegelungen) unter Zuhilfenahme von
Künstlicher Intelligenz (KI) durch. „Wir können so
noch schneller, präziser und mit einer noch höheren
Zuverlässigkeit arbeiten“, erklärt der erfahrene
Gastroenterologe.
Wie wichtig das ist,
belegen die aktuell verfügbaren Zahlen des RKIs.
Darmkrebs ist bei Männern die dritthäufigste (11,7
%) und bei Frauen die zweithäufigste Krebsart (10,5
%). Jährlich erkranken allein in Deutschland etwa
55.000 Menschen neu an Darmkrebs. Rund 24.000
sterben pro Jahr an den Folgen der Erkrankung. Dabei
zählt Darmkrebs zu den am besten erforschten
Krebsarten. 90 % der Darmkrebserkrankungen
entwickeln sich aus zunächst gutartigen Darmpolypen
(Adenom), die Entartung zum Krebs (Karzinom) dauert
rund zehn Jahre. Bei keiner anderen Krebsart bietet
die Früherkennung derart große Chancen, die
Krebsentwicklung zu verhindern, wie bei Darmkrebs.
Eine Darmkrebsvorsorge wird ab dem 50.
Lebensjahr empfohlen. Frauen sollten eine
Koloskopie ab dem 55. und Männer ab dem 50.
Lebensjahr durchführen lassen, die Kosten werden von
der Krankenkasse übernommen.
Einsatz neuer Technologie „Bei der
Koloskopie wird die KI, die im Grunde nichts anderes
als ein Prozessor ist, der an unser System
angeschlossen wird, beim Absuchen der Schleimhaut
eingeschaltet. Auf dem Bildschirm werden dann die
Stellen, die potenzielle Polypen sein könnten,
angezeigt, indem sie mit grünen Quadraten umrandet
werden. Wenn sich nach eingehender Untersuchung
herausstellt, dass es sich hierbei tatsächlich um
Polypen handelt, werden diese direkt abgetragen“,
beschreibt Prof. Dr. Kubitz die Vorgehensweise.
Wann können Patientinnen und Patienten zur
Koloskopie ins Krankenhaus Bethanien kommen? Zum
einen ist das bei sogenannten
Indikations-Koloskopien der Fall. Hier liegen etwa
konkrete Symptome, wie Blutbeimengungen im Stuhl,
Verstopfungen oder Durchfallerkrankungen vor, die
auf einen Darmkrebs hinweisen könnten. „Des
Weiteren sind Patientinnen und Patienten bei uns
richtig, wenn ein niedergelassener Kollege bzw. eine
niedergelassene Kollegin zuvor einen Polypen
gefunden hat, der nicht ambulant entfernt werden
konnte“, klärt Prof. Dr. Kubitz auf. „Da für
Patientinnen und Patienten mit einer privaten
Krankenversicherung etwas andere Regeln gelten,
dürfen wir dieser Patientengruppe Koloskopien
ebenfalls im Rahmen einer Darmkrebsvorsorge
anbieten.“
Hohe Qualität seit Jahren „Zur
Qualitätssicherung wird von Kostenträgern verlangt,
dass bei mindestens 25 % der Koloskopien Polypen
gefunden werden müssen. Wir hatten schon immer eine
sehr hohe sogenannte Detektionsrate, sie liegt bei
uns bei über 40 %. Damit sind wir weit über dem
geforderten Maß.“ Ein weiteres Qualitätsmerkmal
sei die prozentuale Anzahl der „vollständigen
Koloskopien“ pro Jahr. „Man muss im Rahmen von
Zertifizierungen, zum Beispiel bei der
Zertifizierung unseres Darmzentrums, eine bestimmte
Menge erfüllen. Bei uns liegt diese seit Jahren
konstant bei 99 %“, betont der Chefarzt der Klinik
für Gastroenterologie & Onkologie, der mit seinem
Team und weiteren Kooperationspartnerinnen und
-partnern 2021 den Felix Burda Award in der
Kategorie „Engagement des Jahres“ erhielt. Der Felix
Burda Award wird an innovative, nachhaltige und
beispielgebende Engagements auf dem Gebiet der
Darmkrebsvorsorge verliehen.
Mit der
Darmkrebskampagne „Darmgesund in Moers“ konnte das
Krankenhaus Bethanien Moers in Kooperation mit dem
St. Josef Krankenhaus aus Moers und der
Facharztpraxis Purrmann (heute gastromed-niederrhein
Ihr Gesundheitszentrum – Praxis für Innere
Medizin/Gastroenterologie Dr. Du Le Quach), der
Selbsthilfegruppe ILCO und der Krebsgesellschaft NRW
im Jahr 2019 mehr als 1.100 Menschen zusätzlich dazu
bewegen, sich bei einer Darmspiegelung untersuchen
zu lassen.
Großzügige Spende der
Moerser Trattoria Emma in Höhe von 1.300 Euro für
die Kinderklinik Bethanien Die BKM
Abdichtungstechnik GmbH steuert weitere 500 Euro bei
Moers/Hamminkeln, 8. März 2025 -
Im Rahmen einer exklusiven Eventreihe der Trattoria
Emma in Kooperation mit Detlef Steves wurden
insgesamt 1.300 Euro für die Klinik für Kinder- &
Jugendmedizin des Krankenhauses Bethanien Moers
gesammelt. Weitere 500 Euro wurden von der BKM
Abdichtungstechnik GmbH beigesteuert, sodass sich
die Kinderklinik über eine Gesamtspende von 1.800
Euro freuen konnte.

Dr. Gündüz Selcan, Leitender Oberarzt der Klinik für
Kinder- & Jugendmedizin, nahm den Spendenscheck
dankend entgegen. „Ich möchte mich im Namen der
Kinder und im Namen des gesamten Teams bei Ihnen
bedanken. Es ist wunderbar, wie die lokale
Gemeinschaft zusammenkommt, um unsere kleinen
Patientinnen und Patienten zu unterstützen“, so Dr.
Selcan.
Andrea Lamberto, der
stellvertretend für die Trattoria Emma den
Spendenscheck übergab, betonte die Bedeutung des
Projekts: „Es ist uns ein Anliegen, Kindern zu
helfen und in unserer Region Gutes zu tun. Gerade in
herausfordernden Zeiten ist es wichtig,
zusammenzuhalten.“
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