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Bahnen ziehen für den guten Zweck
25-Stunden-Schwimmen – das Ausdauerspektakel zum Jahresauftakt
Eine Staffelstrecke nach Ägypten - Beim 25-Stunden-Schwimmen fielen alle Rekorde
664 Schwimmerinnen und Schwimmer sammeln über 3 Millionen Meter für Kinderklinik Bethanien

Moers/Hamminkeln, 14. Januar 2026 - Das 25-Stunden-Schwimmen hat am Wochenende erneut ambitionierte Hobby- und Wettkampfschwimmer in den Enni Sportpark Rheinkamp gelockt und dabei für Rekorde am laufenden Band gesorgt. Bei der zwölften Auflage der Veranstaltung, zu der die ENNI Sport & Bäder Niederrhein (Enni) gemeinsam mit den Moerser Schwimmvereinen eingeladen hatte, wurden sämtliche Bestmarken übertroffen. Mit 664 Teilnehmenden verzeichnete das Event nicht nur einen Zuwachs von 185 Aktiven gegenüber dem Vorjahr, sondern auch die höchste Beteiligung seit Bestehen. Von Samstag, 11 Uhr, bis Sonntag, 12 Uhr, zogen die Schwimmerinnen und Schwimmer unermüdlich ihre Bahnen. Meter um Meter wuchs die Gesamtstrecke auf beeindruckende 3.117 Kilometer an – satte 808 Kilometer mehr als im Vorjahr. „Dass die 3.000er-Marke fällt, hatte wohl niemand erwartet. Als Staffel hätten wir damit sogar Ägypten erreicht“, sagt Enni-Bereichsleiter Benjamin Beckerle.


Die größte Einzelleistung lieferte – wie schon im Vorjahr – Mareike Neukirch ab. Nach 42,5 Kilometern im vergangenen Jahr legte die 44-Jährige noch einmal nach: Unvorstellbare 51,85 Kilometer standen am Ende auf ihrer Karte. Eine weitere herausragende Leistung zeigte auch Fabian Herold. Mit 30 Kilometern sicherte er sich in der Altersklasse der männlichen Jugendlichen bis 17 Jahre souverän den ersten Platz. „Dass die Familie trotz Unwetterwarnung und Schnee extra aus ihrem Wohnort an der Nordsee angereist ist, zeigt die überregionale Strahlkraft des Events“, betont Beckerle.
 
Bei den Mannschaften setzte sich erneut der TV Aldekerk durch, der seine Vorjahresleistung von 88 Kilometern auf nunmehr 106 Kilometer steigerte. Weitere Erstplatzierte in den einzelnen Altersklassen waren Tim Werner (männliche Erwachsene), Stephanie Janas (Frauen Ü50), Uli Etzel (Männer Ü50), Hanna Bohusch und Julian Czymay (Kinder bis 9 Jahre), Kira Ripplinger und Max Wall (Jugendliche bis 14 Jahre) sowie Aleida Mauscherning (Jugendliche bis 17 Jahre). Die Siegerehrung fand am Sonntagmittag statt und spiegelte wider, was Stunden im Wasser hinterlassen: viele zufriedene, aber auch sichtbar müde Augen. Bürgermeisterin Julia Zupancic, Dr. Gündüz Selcan, Chefarzt der Bethanien Kinderklinik, und Enni-Vorständin Sandra Jungmaier ehrten die erfolgreichen Schwimmerinnen und Schwimmer und würdigten dabei nicht nur die sportlichen Leistungen, sondern auch die Ausdauer und den Teamgeist aller Teilnehmenden.
 
Denn bei aller Anstrengung und Müdigkeit kam der Spaß an der Bewegung nicht zu kurz. Teilnehmen konnte jeder, der mindestens 50 Meter schwimmen konnte. Der älteste Teilnehmer war 79 Jahre alt, der jüngste gerade einmal fünf. Wer zwischendurch eine Pause brauchte, konnte sich direkt im Enni-Sportpark auf einer mitgebrachten Isomatte ausruhen. „Die Veranstaltung zeichnete sich erneut durch ihre angenehme Atmosphäre und die tolle Stimmung unter den Sportlerinnen und Sportlern aus“, resümiert Beckerle. „Gerade das Schwimmen in der Nacht hatte wieder ein ganz eigenes Flair. Und als morgens die Sonne über der verschneiten Parkanlage rund um den Enni-Sportpark aufging, haben viele aus dem Fenster geschaut und einfach den Anblick genossen.“
 
Darüber hinaus verfolgte das 25-Stunden-Schwimmen auch in diesem Jahr einen guten Zweck. Der Erlös aus Startgeldern sowie dem Verkauf von Speisen und Getränken fließt in eine Spendenaktion. Zusätzlich legt die Enni pro geschwommenen 100 Kilometern weitere 50 Euro obendrauf. In diesem Jahr kommt der Erlös der Kinderklinik des Krankenhauses Bethanien zugute. Der voraussichtliche Spendenbetrag liegt bei über 7.800 Euro – rund 1.800 Euro mehr als im Vorjahr und damit ebenfalls ein neuer Rekord. „Ein herzlicher Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern, besonders der Bäckerei Büsch, dem Apfelparadies Kapellen, der Firma Niederrheingold und der Stiftung Bethanien, die das Event beim Catering großartig unterstützt haben. Außerdem ein Dank an die Physiotherapiepraxis Becker plus für die wertvolle Betreuung der Aktiven“, so Beckerle.



664 Schwimmerinnen und Schwimmer sammeln über 3 Millionen Meter für Kinderklinik Bethanien
Rheinkamp/Hamminkeln, 11. Januar 2026 - Das 25-Stunden-Schwimmen im ENNI Sportpark Rheinkamp ist erfolgreich zu Ende gegangen und hat eindrucksvoll gezeigt, wie Sport, Gemeinschaft und soziales Engagement zusammenwirken können.
 
Während der gesamten Veranstaltungsdauer nutzten Schwimmerinnen und Schwimmer aller Altersklassen die Gelegenheit, Bahnen zu ziehen und Kilometer für den guten Zweck zu sammeln. Insgesamt nahmen 664 Teilnehmende im Alter von 5 bis 79 Jahren teil. Gemeinsam legten sie eine Strecke von 3.117.550 Metern zurück. Sandra Jungmaier, Geschäftsführerin der ENNI Sport & Bäder Niederrhein GmbH, verdeutlichte bei der Siegerehrung die Dimension dieser Leistung: „Das ist eine Strecke von hier bis nach Ägypten.“ Beim Vorlesen der Gesamtleistung nutzte sie bewusst die beeindruckende Zahl von über drei Millionen Metern, um die sportliche Leistung anschaulich zu machen.
 
Durch Eintrittsgelder, die Spende der ENNI pro geschwommene 100 Kilometer sowie Einnahmen aus der Cafeteria kam ein Spendenbetrag von über 7.000 Euro zusammen. Der genaue Betrag wird nach abschließender Abrechnung bekannt gegeben. Der Erlös kommt der Kinderklinik Bethanien zugute. Dr. med. Gündüz Selcan, Chefarzt der Kinderklinik Bethanien, erklärte bei der Siegerehrung: „Die Spende wird unter anderem für den Klinikclown genutzt.“ Sandra Jungmaier hob zudem den gemeinschaftlichen Charakter der Veranstaltung hervor und lobte die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer: „Gemeinschaft – davon brauchen wir mehr.“
 
Die Siegerehrung wurde von Dr. med. Gündüz Selcan, Sandra Jungmaier und Bürgermeisterin Julia Zupancic vorgenommen. Helferinnen und Helfer aus zahlreichen Vereinen unterstützten die Veranstaltung, stellten Bahnenzähler und organisierten die Cafeteria. Insgesamt waren etwa 100 aktive Helfer:innen im Einsatz, ergänzt durch rund 30 zusätzliche Kuchenspender:innen. Somit haben insgesamt rund 130 Personen zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen.
 
Für die Sicherheit im Wasser sorgten 19 Rettungsschwimmer, in der Regel vier gleichzeitig im Einsatz. Davon kamen zwölf aus der DLRG Ortsgruppe Moers-Rheinkamp, fünf aus der DLRG Ortsgruppe Neukirchen-Vluyn und zwei aus der DLRG Ortsgruppe Moers. Fabian Itzel, Rettungsschwimmer der DLRG Ortsgruppe Moers-Rheinkamp, zog ein positives Fazit: „Die Veranstaltung ist gut gelaufen. Es war sehr sicher. Als Vorfälle hatten wir lediglich zwei Krämpfe bei Schwimmern und einmal Nasenbluten ohne äußere Einwirkung, das von selbst wieder aufgehört hat. Alle Betroffenen konnten nach einer kurzen Pause weiterschwimmen.“

Rettungsschwimmer Fabian Itzel von der DLRG Moers-Rheinkamp und Michael Geeven von der DLRG Moers beim 25-Stunden-Schwimmen

Besonders hoch war der Andrang im Becken am Samstagmittag. Ruhiger wurde es in der Nacht zwischen 4 und 6 Uhr sowie in der letzten Stunde vor dem Ende der Veranstaltung. Einen besonderen Moment erlebten die Teilnehmenden am Sonntagmorgen, als beim Schwimmen der Blick auf den verschneiten Jungbornpark möglich war, der im Sonnenschein für eine stimmungsvolle Kulisse sorgte.
 
Auch sportlich gab es bemerkenswerte Leistungen. Aus der DLRG Ortsgruppe Moers-Rheinkamp erreichte Hannah Bohusch in der Altersklasse weiblich 9 Jahre mit 5.000 Metern den ersten Platz, Jonathan Vahnenbruck belegte in der Altersklasse männlich 17 Jahre mit 16.150 Metern den zweiten Platz.
 
Besonders erfreulich war zudem die Teilnahme weiterer DLRG-Ortsgruppen. Mannschaften der DLRG Ortsgruppe Kerken sowie der DLRG Ortsgruppe Orsoy, die sogar mit mehreren Teams an den Start gingen, trugen zu einer starken Präsenz der Wasserrettungsorganisation und zu einer lebendigen, vereinsübergreifenden Atmosphäre bei.
 
Die weiteste Einzelstrecke des gesamten Wettbewerbs erzielte erneut Mareike Neukirch, die als Einzelstarterin an den Start ging. Mit 51.850 Metern übertraf sie ihre eigene Bestleistung aus dem Vorjahr und stellte damit erneut ihre außergewöhnliche Ausdauer unter Beweis.
 
 
25-Stunden-Schwimmen erfolgreich gestartet – Mitmachen noch bis Sonntag, 12 Uhr möglich
Rheinkamp/Hamminkeln, 10. Januar 2026 - Der Startschuss für das 25-Stunden-Schwimmen im ENNI Sportpark Rheinkamp fiel heute um 11 Uhr durch Monika Huf, Mitorganisatorin der Veranstaltung. Seitdem ziehen Schwimmerinnen und Schwimmer aller Altersklassen ihre Bahnen und sammeln Kilometer für den guten Zweck. Die große Resonanz zeigte sich direkt zum Auftakt: Die sechs Bahnen à 25 Meter waren bereits innerhalb der ersten Stunde vollständig belegt. Das Event läuft noch bis Sonntag um 12 Uhr, ein Einstieg ist jederzeit möglich.
 
„Beim 25-Stunden-Schwimmen geht es vor allem um den Spaß am Schwimmen“, sagte Monika Huf beim Start. „Jeder soll sich wohlfühlen, sein eigenes Tempo finden und wenn es zu anstrengend wird, einfach eine Pause machen.“ Genau dieser entspannte Ansatz motiviert viele Teilnehmende, spontan mitzumachen oder mehrfach ins Wasser zu gehen.
 
Veranstaltet wird das 25-Stunden-Schwimmen von ENNI Sport & Bäder mit Unterstützung zahlreicher regionaler Vereine, die mit großem ehrenamtlichem Engagement zum Gelingen beitragen. Mit dabei sind die Freien Schwimmer Rheinkamp, die DLRG Ortsgruppen Neukirchen-Vluyn, Moers-Rheinkamp und Moers, die Schwimmabteilungen des Moerser TV und des SV Neukirchen, der SC Blau-Weiß Moers sowie der SV Rheinhausen. Die Vereine stellen Bahnenzähler, unterstützen die Organisation vor Ort und sorgen gemeinsam mit der DLRG für die Sicherheit der Teilnehmenden im Wasser.
 
„Wir freuen uns, gemeinsam mit den anderen Vereinen und ENNI dieses besondere Event unterstützen zu können und für einen sicheren und reibungslosen Ablauf zu sorgen“, erklärt Sven Kattelans, Ortsgruppenleiter der DLRG Moers-Rheinkamp.
Alle Einnahmen aus Startgeldern, dem Verkauf von Speisen und Getränken sowie zusätzliche Spenden von ENNI pro geschwommenem Kilometer kommen in diesem Jahr der Kinderklinik Bethanien in Moers zugute. Damit verbindet das 25-Stunden-Schwimmen sportliche Aktivität mit sozialem Engagement.
 
Interessierte sind weiterhin eingeladen, noch bis Sonntag um 12 Uhr im ENNI Sportpark Rheinkamp vorbeizukommen und selbst Bahnen zu schwimmen. Jede geschwommene Bahn zählt.


Bahnen ziehen für den guten Zweck
25-Stunden-Schwimmen – das Ausdauerspektakel zum Jahresauftakt

Rheinkamp/Hamminkeln, 17. Dezember 2025 - Gleich zu Beginn des neuen Jahres wartet auf alle Schwimmbegeisterten am Niederrhein wieder eine besondere Herausforderung: das 25-Stunden-Schwimmen im Enni Sportpark Rheinkamp.

Ob ambitionierte Wettkampfschwimmer oder entspannte Freizeitsportler – bei diesem außergewöhnlichen Event ziehen alle gemeinsam ihre Bahnen und stellen sich einer Ausdauerprüfung, die es in sich hat.
Der Startschuss fällt am Samstag, 10. Januar, um 11 Uhr
. Ab dann heißt es „Bahn für Bahn, Meter für Meter“.
Bis Sonntag, 12 Uhr,
haben die Teilnehmenden Zeit, so viele Kilometer wie möglich zu sammeln.

Die Veranstaltung, die 2010 ins Leben gerufen wurde, geht inzwischen in ihre zwölfte Auflage. Zuletzt nahmen rund 500 Schwimmerinnen und Schwimmer teil und legten gemeinsam beeindruckende 2309 Kilometer zurück. Veranstaltet wird das Event von der ENNI Sport & Bäder (ENNI) gemeinsam mit den Moerser Schwimmvereinen.
Benjamin Beckerle, Bereichsleiter bei Enni, ist überzeugt, dass das beliebte Format auch 2026 viele Menschen anziehen wird: „Wir spüren großes Interesse aus der Region und der Enni Sportpark Rheinkamp bietet perfekte Bedingungen – mit toller Atmosphäre und einer zuverlässigen Versorgung auch während der Nachtstunden.“

Neben Enni und den Freien Schwimmern Rheinkamp unter der Leitung von Monika Huf unterstützen zahlreiche Vereine das Event, darunter die DLRG Neukirchen-Vluyn, die DLRG Moers-Rheinkamp, die DLRG Moers, die Schwimmabteilungen des Moerser TV und des SV Neukirchen sowie der SC Blau-Weiß Moers und der SV Rheinhausen. Für das leibliche Wohl zu fairen Preisen sorgen die beteiligten Vereine selbst. Der Erlös aus dem Verkauf von Speisen, Getränken und Startgeldern kommt in diesem Jahr der Bethanien Kinderklinik zugute. Zudem spendet Enni 50 Euro pro 100 geschwommenen Kilometern. Im Vorjahr kamen so über 6.000 Euro zusammen, über die sich die Lebenshilfe Moers freuen konnte.

Das bewährte Konzept bleibt unverändert: Teilnehmen kann jede Person, die mindestens 50 Meter schwimmen kann. Neben Einzelschwimmern dürfen auch Gruppen mit bis zu fünf Personen antreten. Jede vollständig geschwommene 50-Meter-Bahn wird von den Bahnenzählern auf der persönlichen Starterkarte vermerkt. Gestartet werden darf beliebig oft – und so lange, wie die Kräfte reichen.
„Die letzte Siegerin hat 42,5 Kilometer absolviert“, berichtet Beckerle beeindruckt. Für die Sicherheit sorgen die DLRG und die Rettungsschwimmer der Enni. Wer zwischendurch eine Pause benötigt, kann sich in einer der Sporthallen auf der eigenen Isomatte ausruhen. „Gerade das Schwimmen in der Nacht hat einen besonderen Reiz – das sollte man erlebt haben“, empfiehlt Beckerle.
 
Die Startgebühr beträgt sechs Euro für Erwachsene und vier Euro für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.
Wer ausschließlich nachts ab 22 Uhr schwimmen möchte, zahlt ebenfalls vier Euro.
Alle Teilnehmenden erhalten eine Urkunde.

Gewertet wird getrennt nach weiblichen und männlichen Schwimmern in den Klassen bis 9 Jahre (Jahrgang 2017 und jünger), bis 14 Jahre (2012 bis 2016), bis 17 Jahre (2009 bis 2011) und Erwachsene (2008 bis 1966) sowie Senioren ü50 (1965 und älter). Zusätzlich gibt es Wertungen für die besten Gruppen bis fünf Personen.
Weitere Informationen zum 25-Stunden-Schwimmen gibt es online unter www.enni.de